Diplomprüfung / Masters Defense

  • Hi Leute!
    Ich hab meine Masterarbeit fertig, abgegeben, benotet, etc. jetzt muss ich noch die mastersdefense absoluvieren also die diplomprüfung quasi. btw: hab software engineering + internet comp. master studiert. und jetzt meine frage: wie bereitet man sich am besten auf mastersdefense vor? oder sollte man die schaffe ohne tragik, wenn man seine arbeite "eh selbst geschrieben" hat?

  • Du gehst hin, ratscht deinen Vortrag runter, es kommen ein paar Fragen zu den 2-3 Folien dies a sich noch gemerkt haben, dann gehst kurz raus damit übers Wetter tratschen können und dann verkündens das du genau die Note kriegst die der Betreuer vorgeschlagen hat. Es ist eine nutzlose Zeitverschwendung.

  • Danke für euer Feedback! Die wollen halt auch überprüfen, obst die arbeit selbst geschrieben hast. Versteh ich. Naja, ich werd jetzt noch eine Prüfung machen und dann ist es soweit.

  • Kommt wohl ganz auf die 'Pruefer' an -- nutzlose Zeitverschwendung kam mir nur beim Poster in den Sinn.


    Naja an 5er argumentieren wenn der Betreuer was anderes vorschlagt könnens e nur bei am Plagiat. Ansonsten ist die Note drauf vollkommen egal da ECTS im Vergleich zur DA minimal.
    Selbst wenn man bei der Prüfung komplett mies ist machts keinen Unterschied. Und ich weiß von einigen Professoren persönlich dass das Mindset dabei eher ist: "Juhu jetzt sitzen wir wieder rum", "Juhu a Ausrede für lange Mittagspause", usw.
    Bei einem Freund wurde nebenbei Mittag gegessen und am Ende sinds draufgekommen: Hoppala wer war jetzt eigentlich der Vorsitzende?
    Bei einem anderen fiel gleich zu Anfang die Aussage: Ich hab das betreut, ich weiß worums da geht also arbeit ich jetzt meinen Backlog weg.


    Und verdenken kann mans ihnen wohl kaum. Wissen halt auch wie "wichtig" das ist. Es ist halt Alibi halber da um was offizielles zu haben. Ein typisches TU Wien Konstrukt halt und ein weiterer Punkt im unnötig komplizierten Einreichprozess. Genau wie das Poster.