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Beispiel 9

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  • Beispiel 9

    Weiß jemand, was damit gemeint ist man soll die gegeben Formeln auswerten? Soll man nur überprüfen ob die richtig sind in der gegeben Interpretation? Und welche Eigenschaft drückt denn c) aus, da steht dass jeder Zustand einen Folegzustand hat, aber ist das wirklich eine Eigenschaft aller endlichen Automaten?

  • #2
    Ja ich brauch auch Hilfe D:

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    • #3
      So simpel dieses Beispiel oder hat sich einfach noch niemand damit beschäftigt? Bräuchte auch einen kleinen Denkanstoß. :/

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      • #4
        Also a-c sind im Grunde recht einfach, ist meiner Auffassung nach ähnlich wie bei Beispiel 7, nur bei der Zeichnung weiß ich leider auch nicht weiter.

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        • #5
          Als erstes den Automat mit den Interpretationen aus der Angabe aufzeichen (einfach die Zustände s1 bis s2 aufzeichen s1 und s2 sind Enzustände und dann die Kanten aus den Übergängen eintragen) und danach einfach die Quantoren, Funktionssymbole und Prädikatensymbole auflösen wie es in der VO Folien steht. Ich bin mir nicht sicher ob das jede einzelne Schritt verlangt ist oder ob auch einfach das Ergebnis reicht.

          Da man sich das ja leicht im Kopf überlegen kann was rauskommt.

          (a) Ist Wahr
          (b) Ist Wahr
          (c) Ist nur wenn wenn die Zustandsanzahl 3 ist, die Definition verwirrt mich jedoch den da seht ja Si für i aus N damit wären es unendlich viele und damit ist wäre es falsch weil zB. s3 keinen übergang hat.

          Bzgl. der Eigenschaften bin ich mir selber noch nicht sicher c könnte die Eigenschaft endliche Menge von Zuständen sein.

          Wegen der Auswertung hier noch ein Link mit Beispielen und da wird auch qasi einfach das Ergebnis hingeschrieben.

          http://www.informatik.uni-hamburg.de...1SoSe07/PL.pdf
          Last edited by Qux; 12-11-2011, 21:32.

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          • #6
            Super, danke für den Hint
            Zeichnung hat damit geklappt, hoffentlich hab ichs richtig verstanden.

            Kann gut sein, dass ich das jetzt aufgrund meiner dank der fortgeschrittenen Stunde unformal modellierten Gehirnzellen falsch interpretier aber es ist ja nicht gefragt ob die Formeln wahr oder falsch sind, es sind nur die Eigenschaften gefragt und, wie gesagt, meiner Meinung nach sind die Eigenschaften der gegebenen Formeln einfach nur so wie bei Beispiel 7, das Umformen der Formeln a) b) c) in deutsche Sätze.

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            • #7
              Eigentschaften:

              a) es gibt Übergänge zwischen den Zuständen
              b) Anfangszustand
              c) entweder dasselbe wie a oder es gibt endlich viele Übergänge, da bin ich mir nicht sicher

              was haltet ihr davon?

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              • #8
                Also in der Angabe steht ja "Werten Sie die folgenden Formeln in der gegebenen Interpretation aus." In der Vo wurde sowas auch nicht direkt durchgenommen. Aber vll sollte man da noch mal im Tuwel nachfragen.

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                • #9
                  Originally posted by Borion View Post
                  Eigentschaften:

                  a) es gibt Übergänge zwischen den Zuständen
                  b) Anfangszustand
                  c) entweder dasselbe wie a oder es gibt endlich viele Übergänge, da bin ich mir nicht sicher

                  was haltet ihr davon?
                  hab das eher verstanden als:

                  a) Es gibt mindestens einen Folgezustand für den Anfangszustand, also es kann nicht sein das es nur einen Startzustand gibt und sonst nichts..
                  b) Anfangszustand kann nicht zugleich ein Endzustand sein
                  c) Es gibt für jeden Zustand einen Folgezustand

                  hat das noch wer so interpretiert ??
                  "Programming is similar to sex. If you make a mistake, you have to support it for the rest of your life."

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                  • #10
                    ich hab das auch so EsseX07, ausser c, da bin ich mir noch nicht ganz sicher

                    Comment


                    • #11
                      Denke auch, dass c) heißt: Zu jedem Zustand (x) besteht ein Folgezustand (y)

                      Comment


                      • #12
                        Originally posted by Shachty View Post
                        Denke auch, dass c) heißt: Zu jedem Zustand (x) besteht ein Folgezustand (y)
                        Aber widerspricht das nicht eigentlich den endlichen Automaten? Ich meine gibt es nach einem Endzustand den noch einen Folgezustand? Habs zwar auch derweil bei der Aufgabe stehen, bin mir aber nicht sicher ob das stimmen kann...

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                        • #13
                          Vielleicht hat was damit zu tun, dass der Endzustand ein Prädikat ist und start eine Funktion, d.h. es wird nur auf das Prädikat Übergang angewendet, über Ende wird hier ja keine Aussage getroffen...

                          Comment


                          • #14
                            kann mir das jemand mit der zeichnung genauer erklären? ich blick da gar nicht durch ...


                            EDIT: oh, eigentlich ganz einfach. die folien, die oben gepostet wurden (http://www.informatik.uni-hamburg.de...1SoSe07/PL.pdf) erklären das echt erstaunlich gut! muss man nur eine zeit wirken lassen
                            Last edited by Stonefred; 13-11-2011, 21:19.

                            Comment


                            • #15
                              Ich hab die Angabe jetzt nicht vor mir, aber ein bisschen was kann ich auch so dazu sagen:

                              Originally posted by Croneberg View Post
                              Aber widerspricht das nicht eigentlich den endlichen Automaten? Ich meine gibt es nach einem Endzustand den noch einen Folgezustand? Habs zwar auch derweil bei der Aufgabe stehen, bin mir aber nicht sicher ob das stimmen kann...
                              Wenn ich mich nicht irre, lautet die Formel in etwa "∀x∃y U(x,y)". Die Aussage davon ist, dass von jedem Knoten zumindest eine Kante weggeht, und das widerspricht nicht der Definition eines Endknotens. "Endknoten" bedeutet ja nur, dass man an dieser Stelle stehenbleiben kann. Insbesondere kann ein Endzustand z. B. Schlingen haben.

                              Die Interpretation von EsseX07 oben ist meiner Meinung nach richtig.
                              Our arms are waving, our lips are apart;
                              If any gaze on our rushing band
                              We come between him and the deed of his hand,
                              We come between him and the hope of his heart.

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