Ich komme auf max 2 Tupel. Als Ergebnis kommen Elemente aus der Spalte A der Relation R raus. Für dasselbe Element aus A muss der Rest, also B und C (wenn man jetzt B und C als Tupel betrachtet) ALLE Tupel aus S beinhalten. Du weißt dass die zwei Tupel aus S verschieden sein müssen, da sonst die Schlüsselbedingung verletzt wird. Im besten Fall hast du am ende nur 2 Elemente stehen, weil 5/2=2
R
A
B
C
1
1 1 1
2 1 2
1
1 2
2
1 3
1
1
÷
S B C 1 1 2 1
----------------
1 2
Wie man sehen kann, würde das Element 3 noch eine andere Kombination aus B und C, nämlich 2 und 1 benötigen, ist aber nicht der Fall, daher hast max 2 Tupel.
MILAN - Tu sei tutta la mia vita!
schön' Tach noch, ne
wieso nimmt man denn bei Aufgabe 1. bei r2 a4 mit?
Attribute müssen imho sowieso immer gespeichert werden sonst wäre ja die Spezifikation verletzt.
Hier sieht mans auf den ersten Blick: http://www.informatik-forum.at/attac...3&d=1339849499 nur ists hier halt Menge. Würde man die Menge nicht in der relation speichern, dann könnte man auch keinen Lagerstand pro Filiale abfragen und damit wäre wieder die Spezifikation verletzt.
Wenn man Menge bei Produkt speichern würde, dann hätte man nur die Gesamtanzahl des Produkts und nicht die Anzahl pro Filiale. Wenn mans bei Filiale speichern würde, dann hätte in einer Filiale jedes Produkt den selben Lagerstand.
Hallo,
Und was ist dann wenn es im Beispiel Nullwerte gibt?
@luna12: wieso stellst du die selbe Frage in 2 verschiedenen threads? Siehe meine vorige Antwort: http://www.informatik-forum.at/showt...(anzahl-tupel)
Um am Ende auf so viele Tupel wie möglich zu kommen. Um das zu erreichen muss es 2 gleiche Werte geben, sonst würden am Ende keine Tupel rauskommen.
Die Schlüsselbedingung wird in diesem Fall nicht verletzt. Die KOMBINATION aus A UND B muss eindeutig sein, und nicht die Attribute alleine, sonst würde man ja nur mit einem der Attribute als Schlüssel zurechtkommen, oder?![]()
MILAN - Tu sei tutta la mia vita!
schön' Tach noch, ne
hoffe ich verstehe es jetzt richtig, division mach mich kaputt!
also wenn man beispiel vom 19.11.2009 Gruppe A anschaut
S(ABDE)=15 T(AB)=2
S ÷ T
S A B D E 1
1
x x 2
1
x x 3 1 4 1 5 1 6 1 7 1 8 1 9 1 10 1 11 1 12 1 13 1 14 1 15 1
÷
T A B 1 1 2 1
Also von tabellen sieht man dann das T in R nur einmal vorkommen kann (red markiert in S), deswegen ist max = 1
Wäre aber auch B neben A schlüssel in S dann wäre max 7?
Richtig?
Last edited by cadavir; 21-06-2012 at 17:00.
Hallo, Bei der Aufgabe mit der Kanonischen Überdeckung. Ich verstehe nicht warum CDE->D weg ist beim Ergebnis. Nach der Linksreduktion ist es ja CE->D, und das ist ja in keiner anderen Attrhülle.
@shevin: nach links reduktion bleibt CD->D und nicht CE->D.
CDE -> D wird reduziert zu CD -> D (bei Links-reduktion) weil E bereits in D ist (D->E)
weiters bei der rechtreduktion wird CD->D eliminiert, weil trivial
Last edited by cadavir; 21-06-2012 at 17:09. Reason: tippfehler
Meiner Meinung nach sollte man Aufgabe 7 auch folgendermaßen lösen können:
a)
πname(mitarbeiter ⋈ arbeitet ⋈ σbudget=10000(projekt))
b)
πtitel(projekt) - πtitel(arbeitet)
jo; hab b auch so. a passt imho auch.
Ich dachte D muss in der Attrhülle von E sein also E->D damit das E auf der linken seite gelöscht werden kann.
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