
Originally Posted by
freiherr
Beim Beispiel auf Folie 109 ist der WK-Hebel tatsächlich -1, dafür ist die COR positiv, wodurch das LGE insgesamt wieder negativ wird. Allerdings gibt es auch positive LGEs, z.B. auf Seite 113 beim variablen Zins.
Wie gesagt, mir ist auch noch nicht ganz klar, wann welches Vorzeichen gewählt wird. Liegt wahrscheinlich daran, dass ein Risikofaktor wie der WK entweder zu hoch oder zu niedrig sein muss, um sich negativ auszuwirken und das Vorzeichen die Richtung angibt.
ok danke: jetzt sehe ich erst was bei folie 109 steht:
Code:
ACHTUNG: Risiko-Hebel ist gemeinsam mit dem z-Wert zu sehen, sodass das Vorzeichen des z-Werts die Richtung der ungünstigen Veränderung des Risikofaktors anzeigt
das heißt also:
ich nehme immer einen hebel von = -1 an wenn keiner gegeben ist. und der z-wert hat immer das gegengesetzte vorzeichen. (oder umgekehrt - so wie ich gerechnet habe..wird dann wahrscheinlich egal sein - hauptsache hebel und z-wert haben unterschiedliche VZ)

Originally Posted by
freiherr
Meiner Meinung nach brauchst du den Wechselkurs, da die Anleihe in Fremdwährung (z.B. USD) notiert, du deine Risikorechnungen aber in Heimwährung (z.B. EUR) durchführst. Daher musst du deine Expositionen in Heimwährung umrechnen.
Damit es nicht gar zu kompliziert wird, wurde halt ein Wechselkurs von 1 gewählt

ja ich glaube das was du schreibst, sagt das gleiche aus, was ich meine ... bin mir aber nicht ganz sicher 
also nochmal wie ich zum EXP währungsrisiko komme:
daher:
2% sind 200 BP dh sind 100% => 10000 BP
Akt. Kurs = 100; Akt. Wechselkurs = 1 (1:100)
daher: 10000 BP / Akt. Kurs 100 = Wechselkurs EXP 100 (weil Wechselkurs 1:100)
(wenn ich nämlich genau so rechne, stimmt das beispiel - welches ich oben gepostet habe auch)
dh: EXP(Zinsrisiko) und EXP(Währungsrisiko) sind zufällig gleich - muss aber nicht so sein?!
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