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Thread: Controlling - WS 2010/11 - Beispielsammlung

  1. #1
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    Controlling - WS 2010/11 - Beispielsammlung

    Schönen Abend,

    Für alle, die ihre Controlling-Prüfung noch vor sich haben...
    Im Anhang findet ihr eine durchgerechnete Beispielsammlung (d.h. Beispiele der Musterklausur sowie des Foliensatzes) aus dem WS 2010/11.

    Viel Erfolg bei der Prüfung.

    Liebe Grüße
    Thomas
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  2. The Following 5 Users Say Thank You to Th0ma5 For This Useful Post:


  3. #2
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    vielen dank für die mühe :-)
    ich glaub im jänner ist es dann endlich so weit...
    die weisheit lief mir nach ........... doch ich war schneller!

  4. #3
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    Gibts eigentlich im SS auch Prüfungstermine?
    Nachdems bei mir im SS dem Ende zugeht, wärs ja blöd wenn dann Controlling erst wieder im WS11 angeboten wird wenn ich jetzt die Prüfung im Jänner nicht mache

    //Edit: im Mail mit den Unterlagen für Controlling vom 11.11.2010 schreibt Prof.Schwaiger von 6 Prüfungstermine - also wirds hoffentlich auch nach dem Jänner noch Termine geben...
    Last edited by Axor; 09-01-2011 at 17:55.

  5. #4
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    kann mir wer erklären wie man bei beispiel D auf die absatzmenge von 110 000 kommt?? bzw. wie man auf den erwartungswert der variablen kosten von = 550 000 kommt??

  6. #5
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    hier stand was falsches:

    neue überlegung: ich denke bei der absatzmenge wurde eine 0 zu viel gemacht: hier müsste eigentlich stehen: Erwartungswert (x Abs) = 11 000
    wenn ich das dann mit dem errechneten preis von = 50 mit den var. Kosten multipliziere, komme ich auf die 550 000

    wie komme ich aber auf die 11 000?
    indem ich im verlauf der letzten jahre sehe, dass jedes jahr 1000 stk mehr produziert wurden??? also einfach 10 000 + 1000 ???

    noch etwas: um das ergebnis zu interpretieren:
    LGE = -113715
    das ist das risiko, mit dem der betriebserfolg im bezug auf die absatzmenge abweichen kann? bei einem 99% igen konfidenzniveau: daher PE = 1%
    (für was steht die abkürzung PE?? hab ich leider nicht gefunden...)
    Last edited by marioana; 12-01-2011 at 12:31.

  7. #6
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    ich hab da mal eine frage zum beispiel H (Papageorgiou):

    im gerechneten beispiel vom zip-file oben wird die varianz folgendermaßen berechnet:

    SUMME [ (kosten * wahrscheinlichkeit) - Erwartungswert ] ² * Wahrscheinlichkeit

    wieso steckt da die wahrscheinlichkeit 2 mal drin? ich würde eher sagen dass die kosten NICHT mit der wahrscheinlichkeit multipliziert werden, sodass die formel so aussieht:

    SUMME ( kosten - Erwartungswert ) ² * Wahrscheinlichkeit

    oder bin ich da auf dem holzweg?
    die weisheit lief mir nach ........... doch ich war schneller!

  8. #7
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    hat jemand von das beispiel auf folie 128 gerechnet?? mit der kovarianz-matrix?? ich komme nicht auf die risiken.
    ist ja eigentlich das gleiche wie auf folie 122+123. hier weiß ich nicht wie man auf die werte kommt.
    zb: vertrieb: -14502 => hier müsste man ja die matrix vom geschäftsrisiko nehmen und die determinante davon ausrechnen oder?? ich komme da aber auf einen ganz anderen wert...

  9. #8
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    kann irgendjemand vielleicht erklären wie die ergebnistabelle bei beispiel i zustandekommt?

    so wie ich das verstehe: ganz links die obere: 950 (ist die produktion) und 1050 und 900 sind die möglichen absatzmengen die eintreten können bei der produktion von 950 stück. die 1050 (rechts von 11363,64) sind die nächste produktionsmenge (also in periode 2).
    aber hier taucht schon die erste frage auf: wieso nehm ich hier nicht 950? weil ich den maximalen barwert haben will? da komm ich nicht ganz drauf...

    und dann die produktion von 950 als nächste produktionsmenge (in periode 2): wieso nehm ich da gerade jene wo die absatzmengen 1000 bzw. 810 sind? irgendwie kapier ich diese ergebnistabelle nicht...

    könnte da vielleicht jemand ein wenig licht ins dunkle bringen? :-)
    die weisheit lief mir nach ........... doch ich war schneller!

  10. #9
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    Quote Originally Posted by marioana View Post
    hat jemand von das beispiel auf folie 128 gerechnet?? mit der kovarianz-matrix?? ich komme nicht auf die risiken.
    ist ja eigentlich das gleiche wie auf folie 122+123. hier weiß ich nicht wie man auf die werte kommt.
    zb: vertrieb: -14502 => hier müsste man ja die matrix vom geschäftsrisiko nehmen und die determinante davon ausrechnen oder?? ich komme da aber auf einen ganz anderen wert...
    wenn ich mich nicht irre rechnet th0ma5 genau dieses beispiel durch wenn du dir sein zip-file (ganz oben im ersten post) runterlädst. beispiel F ist genau jenes von folie 128.
    oder willst du irgendwas anderes wissen?
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  11. #10
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    Quote Originally Posted by Hondo View Post
    wenn ich mich nicht irre rechnet th0ma5 genau dieses beispiel durch wenn du dir sein zip-file (ganz oben im ersten post) runterlädst. beispiel F ist genau jenes von folie 128.
    oder willst du irgendwas anderes wissen?
    danke vielmals! sorry- das hab ich irgendwie nicht gesehn! ich werds mal probieren und melde mich, falls ich fragen dazu habe

  12. #11
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    hat wer einen link zu den vorlesungsunterlagen? mein rechner ging die tage leider hops, wollte die prüfung jetzt im jänner noch machen, jedoch hab ich leider die folien nicht mehr und bin irgendwie zu blöd, diese zu finden :/

  13. #12
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    auweh... ein kaputter pc ist echt das letzte :-(
    hier die links, der obere sind die folien, unten das volltextskript.

    http://dl.dropbox.com/u/18598738/Controlling1010.pdf
    http://dl.dropbox.com/u/18598738/Con...010_Skript.pdf

    viel erfolg damit!
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  15. #13
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    Hallo,
    Beispiel I bereitet mir auch Probleme, obwohl ich dachte, die Rückwärtsinduktion verstanden zu haben.
    Wenn ich den maximalen Barwert in s11 ermittle - ergibt das für mich 12500/1,1² = 10330,5785
    Das wiederum ergibt mir eine Produktion von 1050 Stück - Die Vorproduktion ist ja aufgrund der hohen Nachfrage in diesem Punkt egal. Also Absatz 1050 und 1050 und dem jeweiligen Barwert von 12500/1,1² = 10330,5785

    Wenn ich den maximalen Barwert in s12 ermittle - ergibt das bei mir aufgrund der verschiedenen Lagerstände 2 vorhergehend unterschiedliche Produktionsmengen und natürlich auch Lagerstände. D.i.: 7960/1,1² = 6578,5124 Im Fall 1: Produktion 1050 und Lagerstand 50 Im Fall 2: Produktion 950 und Lagerstand 150 ja und nun? weiter komm ich leider nicht

    Hat da vielleicht jemand eine Idee?

    Die Formeln im Skriptum Seite 196ff haben mir leider auch nicht gerade weitergeholfen - ich dachte ich verstehs, aber dem ist wohl nicht so

    schon einmal ein großes Danke im voraus

    hm edit: hm na war ein blödsinn

    edit: weiß vielleicht jemand wie man auf Folie 202 auf
    1.) 4750 UE1 und
    2.) 4250 UE1
    kommt?
    Last edited by Ontario; 21-02-2011 at 17:39.

  16. #14
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    Quote Originally Posted by Hondo View Post
    ich hab da mal eine frage zum beispiel H (Papageorgiou):

    im gerechneten beispiel vom zip-file oben wird die varianz folgendermaßen berechnet:

    SUMME [ (kosten * wahrscheinlichkeit) - Erwartungswert ] ² * Wahrscheinlichkeit

    wieso steckt da die wahrscheinlichkeit 2 mal drin? ich würde eher sagen dass die kosten NICHT mit der wahrscheinlichkeit multipliziert werden, sodass die formel so aussieht:

    SUMME ( kosten - Erwartungswert ) ² * Wahrscheinlichkeit

    oder bin ich da auf dem holzweg?
    Jep, das sehe ich genauso. Habe das bsp auf folie 164 nachgerechnet und man kommt nur auf die richtige varianz bzw. stdabw wenn man die formel

    SUMME ( kosten - Erwartungswert ) ² * Wahrscheinlichkeit

    verwendet.

    Außerdem ist bsp G imo falsch, da man bei der ermittlung der quartals-prozentwerte das mittel aus den prozentwerten vom vorjahr und vorvorjahr verwenden muss. In der ausarbeitung wurde nur das vorjahr berücksichtigt. Vgl. folie 139.

    Nur so als info für alle anderen, die nach dieser (ansonsten sehr gelungenen und hilfreichen) ausarbeitung lernen.

  17. #15
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    beispiel h: hier kommt dann als std-abweichung 589,24 heraus wenn ich deine formel nehme - stimmt das so?

  18. #16
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    jep, hab ich genauso

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  20. #17
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    Quote Originally Posted by JoeBlack View Post
    Außerdem ist bsp G imo falsch, da man bei der ermittlung der quartals-prozentwerte das mittel aus den prozentwerten vom vorjahr und vorvorjahr verwenden muss. In der ausarbeitung wurde nur das vorjahr berücksichtigt. Vgl. folie 139.
    kannst du das vielleicht hier ausrechnen oder einen scan der lösung in den anhang geben?

  21. #18
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    bitteschön. kann das evtl. jemand nachrechnen und bestätigen?
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  23. #19
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    Werte kann ich bestätigen.
    Anmerkung: Annahme, dass die Basis das VJ ist (Angabe ist hier leider nicht ganz eindeutig).
    Last edited by Der Laie; 23-02-2011 at 17:40.

  24. #20
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    hi! ich hätte eine frage zu beispiel I
    hat das schon wer komplett durchgerechnet und verstanden??
    ich hänge beim 1. umsatzergebnis in der lösung: 7500 (s2) sind mit lt. fromel klar.
    aber wie kommt man auf 12500 (s1) bzw. 4250 (s1)?
    könnte das jemand genauer erläutern? bzw. falls wes wer gerechnet hat, könnte diese person auch wieder scans online stellen?

  25. #21
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    dem Problem schließe ich mich an, bei mir hakt es aber auch schon in den Folien, beim selben Beispiel

    lg

  26. #22
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    hat schon jemand das beispiel auf seite 228 gelöst??

    hier nochmal meine bitte:
    falls es jemanden gibt der bsp (I) - folien seite 204 und/oder das bsp folien seite 228 gelöst hat - bitte die lösungen hier online stellen. dann kann man auch darüber diskutieren bzw. mögliche fehler finden.
    danke & lg

  27. #23
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    Jep, finde auch, dass die beispiele von folien seite 204 und seite 228 eindeutig die schwersten sind. Hab jetzt endlich mal das bsp von 202 erfolgreich nachgerechnet und werd mich nun an dem von 204 versuchen. Wenn ichs hab, dann post ichs hier.

    Also es kann sich nur noch um stunden handeln..

  28. The Following User Says Thank You to JoeBlack For This Useful Post:


  29. #24
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    So, habe bsp i komplett durchgerechnet. Hoffe der rechnungsweg ist verständlich genug. Bei der starren SOS bekomm ich genau die gleichen werte wie Th0ma5. Bei der flexiblen SOS bekomm ich andere werte. Kann daran liegen, dass sich entweder er oder ich verrechnet haben bzw. wir verschiedene rechenwege gemacht haben. Ich bin aber 1:1 wie in den folien vorgegangen. Wäre dankbar wenn jemand meine lösung kontrollieren könnte.

    Aja, und ich kann bzw. will mir nicht vorstellen, dass er sowas zur prüfung gibt. Ich bin 3h an dem ganzen käse gesessen.

    Hf!
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  31. #25
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    Quote Originally Posted by JoeBlack View Post
    So, habe bsp i komplett durchgerechnet. Hoffe der rechnungsweg ist verständlich genug. Bei der starren SOS bekomm ich genau die gleichen werte wie Th0ma5. Bei der flexiblen SOS bekomm ich andere werte. Kann daran liegen, dass sich entweder er oder ich verrechnet haben bzw. wir verschiedene rechenwege gemacht haben. Ich bin aber 1:1 wie in den folien vorgegangen. Wäre dankbar wenn jemand meine lösung kontrollieren könnte.

    Aja, und ich kann bzw. will mir nicht vorstellen, dass er sowas zur prüfung gibt. Ich bin 3h an dem ganzen käse gesessen.

    Hf!
    danke nochmals für die mühe und das online-stellen!!

    bin gerade beim nachrechnen von bsp I
    jetzt ist mir beim UE folgenes aufgefallen:
    in deiner lösung schreibst du bei s1,1 12500 wenn ich aber die UE-formel einsetze erhalte ich aber 12000 (50×1050−40000−5×100=12000)

  32. #26
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    Meinst du beim starren SOS bei der 1. variante?

    Ich habe die "einfache" UE formel verwendet, also ohne max und min, weil ich die werte sowieso zuerst in meinem kopf ausrechne und in den absatz(lager) graph eintrage. Deshalb kannst du dann immer XN,t und XL,t für die formel verwenden. Bei der min/max formel müsstest du XN,t und XL,t-1 verwenden. (Vgl. folie 184, da sind alle umformungen der formel drauf.)

    Ich glaube da liegt dein denkfehler. Bei s1,1 hast du XN=1050 aber XL=0 und damit kommt dann auch 50×1050−40000−5×0=12500 raus.

  33. #27
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    stimmt. sorry. ich hab irgendwie von der angabe die 100 stück von der ersten periode auf lager hier miteingerechnet. danke!!

  34. #28
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    Beisipel D: kannst du mir bitte erklaren warum E[xABS]= 110.000 und ABS 9000 ist.
    danke.
    Last edited by visibleberat; 25-02-2011 at 15:25.

  35. #29
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    Ich hoffe wir meinen das gleiche Beispiel D

    Angabe:
    E[Xerlös]=990.000
    Xabsatz=10.000
    KV=500.000
    KF=100.000
    BE=300.000
    Absatzwerte der Perioden t-1 und t-2:
    t-1=9.000
    t-2=8.000

    Zuerst den Preis und die (var)EKS berechnen
    BE=Xabs*P - KF - KV
    umformen auf den Preis das ergibt: P=90
    KV = Menge*EKS - umformen - das ergibt EKS = 50

    In der Angabe steht, dass EKS, Preis, Fixkosten = const.

    E[Xerlös]=E[Xabs]*P - umformen auf den erwarteten Absatz d.i. 11.000 und nicht 110.000
    Ich nehme einmal an, du meinst mit absatz=9.000 das arithmetische Mittel aus den konkreten Werten? (8+9+10)/3 [k] = 9k ?
    Ist für die Kalibrierung der Normalverteilung mit N(my;sigma²)

    Ich hoffe das passt so...

    lg
    Last edited by Ontario; 26-02-2011 at 17:36.

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  37. #30
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    Quote Originally Posted by Ontario View Post
    Ich hoffe wir meinen das gleiche Beispiel D
    Ja, das gleiche Beispiel D.
    Danke, es pass .

    Quote Originally Posted by du meinst mit absatz=9.000 das arithmetische Mittel aus den konkreten Werten? (8+9+10)/3 [k
    = 9k ?
    ja ich dachte dass die arithmetische Mittel ist. korrekt?

    lg
    Last edited by visibleberat; 27-02-2011 at 21:38.

  38. #31
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    Siehe dazu Folie 103: "Aus dem von der Marketing Abteilung ermittelten erwarteten Absatz werden der erwartete Betriebserfolg und der operative Hebel berechnet. ACHTUNG: Der erwartete Absatz weicht vom historischen Erwartungswert ab..."

    Also wie Ontario richtig beschrieben hat:
    - Zunächst berechnest du dir den "zukünftigen Erwartungswert" E[Xabs] aus E[Erlöse] (der kommt von der Marketing Abteilung) und daraus dann den operativen Hebel.
    - Danach musst du den "historischen Erwartungswert" µ = 9000 und die Standardabweichung berechnen, um den VAKO und in weiterer Folge die COR zu berechnen, die du ja beide für LGE brauchst.

    Also E[Xabs] != µ, auch wenn das auf den ersten Blick eigentlich ja das gleiche sein sollte. Hoffe, das war das, wonach du gefragt hast.

  39. #32
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    Kann jemand die Strategiebäume für folgende Absätze kurz erklären. Bei mir sind die Aussage nicht klar, wie die Strategiebaum aussehen soll.

    ---1)
    Die Absatzmenge der letzten Periode betrug 1.000 Stück und auf Lager liegen
    10 Stück. Die Mengenentwicklung in den nächsten beiden Perioden folgt einem
    Binomialprozess, wobei mit gleicher Wahrscheinlichkeiten die Mengen um 20
    % zunehmen bzw. um 10 % abnehmen können.
    1. Periode werden 1.000 Stk produziert und in der 2. Periode
    werden in Abhangigkeit vom Absatz der ersten Periode 1.100 Stk bzw. 900 Stk
    produziert, wenn der Absatz der ersten Periode gegenüber der letzten Periode gestiegen
    bzw. zurück gegangen ist.


    ---2)Die Absatzmenge der letzten Periode betrug 1.000 Stück und auf Lager liegen
    10 Stück. Die Mengenentwicklung in den nächsten beiden Perioden folgt einem
    Binomialprozess, wobei mit gleicher Wahrscheinlichkeiten die Mengen um 20
    % zunehmen bzw. um 10 % abnehmen können.

    Wenn Sie in der ersten sowie der zweiten Periode 1500 sowie 900 ME produzieren.

  40. #33
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    nja

    nur weil die historische Kalibrierung (my) ein Mittelwert ist, heißt das ja nicht, dass der erwartete Absatz gleich ist - er KANN gleich sein, muss aber nicht

    sagtmal

    habt ihr das Beispiel mit dem Japanischen Yen Kredit gerechnet?

    Ich hätte das einfach über Risikoaggregation erledigt.
    Summe der quadratischen Faktoren
    (Summe der restlichen Faktoren mal Korrelation) mal 2
    wurzel draus
    neg Vorzeichen

    right?

  41. #34
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    Frage: Versteht jemand, woher auf Folie 221 der Graph herkommt? Ich hab kA wie man auf diese Werte kommen soll und ohne denen ist die Berechnung der Anteile nicht möglich.

    @Ontario: Ja, würd ich auch so machen.

  42. #35
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    Ad F221: Die Rechnung beginnt mit der Formel auf Seite 225 bzw. Tabelle F226.
    Du mußt zuerst die Anteille ..0.. ausrechnen vgl. F225 --> Dann die RPF,1(s1,i) also 13% und -1% und dann kannst Du erst die Formel F221 verwenden.
    Die Rechnung erfolgt eigentlich von Folie 226 --> Folie 221

    Ad Graph: zeigt die Pfade unter Berücksichtigung der optimalen Portfolio-Anteile an = Tabelle F226

  43. #36
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    Quote Originally Posted by Der Laie View Post
    Ad F221: Die Rechnung beginnt mit der Formel auf Seite 225 bzw. Tabelle F226.
    Du mußt zuerst die Anteille ..0.. ausrechnen vgl. F225 --> Dann die RPF,1(s1,i) also 13% und -1% und dann kannst Du erst die Formel F221 verwenden.
    Die Rechnung erfolgt eigentlich von Folie 226 --> Folie 221

    Ad Graph: zeigt die Pfade unter Berücksichtigung der optimalen Portfolio-Anteile an = Tabelle F226
    kannst du das genauer erklären? ich verstehe die antwort nicht! dachte auf f225/226 gehts um den s0-zustand und auf f221 um s1,i?

  44. #37
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    So, habe bsp i komplett durchgerechnet. Hoffe der rechnungsweg ist verständlich genug. Bei der starren SOS bekomm ich genau die gleichen werte wie Th0ma5. Bei der flexiblen SOS bekomm ich andere werte. Kann daran liegen, dass sich entweder er oder ich verrechnet haben bzw. wir verschiedene rechenwege gemacht haben. Ich bin aber 1:1 wie in den folien vorgegangen. Wäre dankbar wenn jemand meine lösung kontrollieren könnte.

    Aja, und ich kann bzw. will mir nicht vorstellen, dass er sowas zur prüfung gibt. Ich bin 3h an dem ganzen käse gesessen.

    Hf!
    ich denke, dass ich einen fehler entdeckt habe. und zwar bei: sarre sos variante 950/1050 - hier gehört statt 1050(0) bei s2,2 945(105) -> siehe anhang!

  45. #38
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    Anmerkung: Bin leider auf einer Dienstreise --> habe unterlagen nicht --> kann es nicht hochladen --> also
    1) berechne mit F225 a*f,0(s0) --> 0,6 sowie a*A,0= 1- 0,6 = 0,4
    2) berechne RPF1,1 (s1,i)
    up: 0,4 * 25% + 0,6 * 5% =13,00%
    down: 0,4 * (-10%) + 0,6 * 5% = -1,00%
    3) Zweimal einsetzen in Formel S221:
    Rpf1,1 = 13% ist schon gerrechnet: 0,31 bzw. 0,69
    dasselbe mit RpF1,1 = - 1%: 0,47 bzw. 0,53
    --> Optimerung fertig --> Tabelle durch einfaches Rechnen füllen
    4)a)
    Rpf2,(w1)= 0,31 * 25% + 0,69 * 5% =11,20%
    Rpf2,(w2)= 0,31 * -10% + 0,69 * 5% =0,35%

    Rpf2,(w3)= 0,47 * 25% + 0,53 * 5% =14,40%
    Rpf2,(w4)= 0,47 * -10% + 0,53 * 5% =-2,05%

    b) "Rpf2,0= Rpf1,1 * Rpf2" Index 0 - da ja Betrachtung von s0 aus
    Rpf2,0(w1) --> 1,13 * 1,1200 = 1,2566 --> 25,66%
    Rpf2,0(w2) --> 1,13 * 1,0035 = 1,1340 --> 13,40%
    Rpf2,0(w3) --> (1-0,01) * 1,144 = 1,1326 --> 13,26%
    Rpf2,0(w4) --> 0.99* 0,9795 = 0,9697 --> -3,03%

    c) Nutzen mit Formel F214: a= 10, b=-8
    u(Rpf2,0(wi)) = a Rpf2,0(wi) + b * Rpf2,0(wi) ^2
    Achtung: (Rpf2,0(wi)) direkt einsetzen (nicht 1+ ..)!!
    bsp: u(Rpf2,0(1)) = 10 * 0,2566 + (-8) * 0,2566^2 = 2,039
    --> für alle 4 Zeilen

    d) Gesamtnutzen ist hier evident da ja jeder Pfad 25% - sonst immer Pfadnutzen mal Pfadwahrscheinlichkeit.

    Ich hoff es hilft.
    Last edited by Der Laie; 28-02-2011 at 20:42.

  46. #39
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    ich denke, dass ich einen fehler entdeckt habe. und zwar bei: sarre sos variante 950/1050 - hier gehört statt 1050(0) bei s2,2 945(105) -> siehe anhang!
    Hm, versteh ich nicht ganz. Wieso rechnest du hier 1050x0,9? Die Nachfrage (wo das x1,1 und x0,9 ins gewicht fällt) ist ja eh schon in einem separaten Graph berechnet und eingezeichnet. Du brauchst bei s2,2 nurmehr schauen, ob Xproduziert(s22) = 1050 + Xlager(s11) = 0 durch die Xnachfrage(s2,2) = 1080 (laut Graph ganz oben in meiner Ausarbeitung) limitiert wird. Wird sie nicht, und deshalb stehen bei s2,2 die 1050, die neu produziert wurden.

  47. #40
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    Quote Originally Posted by JoeBlack View Post
    Hm, versteh ich nicht ganz. Wieso rechnest du hier 1050x0,9? Die Nachfrage (wo das x1,1 und x0,9 ins gewicht fällt) ist ja eh schon in einem separaten Graph berechnet und eingezeichnet. Du brauchst bei s2,2 nurmehr schauen, ob Xproduziert(s22) = 1050 + Xlager(s11) = 0 durch die Xnachfrage(s2,2) = 1080 (laut Graph ganz oben in meiner Ausarbeitung) limitiert wird. Wird sie nicht, und deshalb stehen bei s2,2 die 1050, die neu produziert wurden.
    das verstehe ich nicht.
    in dem absatz-graph setzt man doch das ein, was mit der strategie wirklich produziert wurde. und der nachfrage-graph ist nur die restriktion, dass ich nicht mehr als das was nachgefragt wird, produziere.

    beim absatz-graph rechnest du doch auch bei s2,3 (900*1,2 = 1080) und s2,4 (900*0,9=810)

    warum gerade bei s2,2 anders?

  48. #41
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    @joeblack
    ich habe mir dein Beispiel I - flexible SOS angesehen und dazu eine Frage

    du rechnest für s12 mit Lagerbeständen 150 und 250 - wieso? ist das im Skriptum falsch? ich geh mal davon aus, dass du den Lagerbestand der Periode mit Absatz = 1000 berücksichtigst oder? Bei einer Nachfrage von 900 ergibt das ja einen Überschuss von 150 (bei 1050 Produktion) und 50 (bei 950 Produktion) d.i. 150 und 250

    lieg ich da richtig? bzw. warum wird das im Skriptum Seite 163ff nicht berücksichtigt - oder überseh ich da etwas?

    lg

  49. #42
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    Quote Originally Posted by marioana View Post
    und der nachfrage-graph ist nur die restriktion, dass ich nicht mehr als das was nachgefragt wird, produziere.
    Nein, du produzierst immer gemäß produktionsstrategie, also immer 950 oder 1050. Der nachfrage-graph schränkt dann den absatz ein, aber nicht die produktion. Der rest, der nicht abgesetzt werden konnte, geht dann auf lager.

    Quote Originally Posted by marioana View Post
    beim absatz-graph rechnest du doch auch bei s2,3 (900*1,2 = 1080) und s2,4 (900*0,9=810)

    warum gerade bei s2,2 anders?
    Ich geh davon aus, du redest jetzt von der starren sos variante 950/1050. Der rechenweg ist anders (s. Folie 183):

    s2,1:
    Xprod = 1050 (wegen strategie)
    Xabs = min(Xnachfrage; Xprod + Xlager,t-1) = min(1440; 1050 + 0) = 1050
    Xlager = max(Xprod + Xlager,t-1 - Xnachfrage; 0) = max(1050 + 0 - 1440; 0) = 0

    s2,2:
    Xprod = 1050 (wegen strategie)
    Xabs = min(Xnachfrage; Xprod + Xlager,t-1) = min(1080; 1050 + 0) = 1050
    Xlager = max(Xprod + Xlager,t-1 - Xnachfrage; 0) = max(1050 + 0 - 1080; 0) = 0

    s2,3:
    Xprod = 1050 (wegen strategie)
    Xabs = min(Xnachfrage; Xprod + Xlager,t-1) = min(1080; 1050 + 150) = 1080
    Xlager = max(Xprod + Xlager,t-1 - Xnachfrage; 0) = max(1050 + 150 - 1080; 0) = 120

    s2,4:
    Xprod = 1050 (wegen strategie)
    Xabs = min(Xnachfrage; Xprod + Xlager,t-1) = min(810; 1050 + 150) = 810
    Xlager = max(Xprod + Xlager,t-1 - Xnachfrage; 0) = max(1050 + 150 - 810; 0) = 390

    Hoffe das ist jetzt klarer.

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  51. #43
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    Quote Originally Posted by Ontario View Post
    @joeblack
    ich habe mir dein Beispiel I - flexible SOS angesehen und dazu eine Frage

    du rechnest für s12 mit Lagerbeständen 150 und 250 - wieso? ist das im Skriptum falsch? ich geh mal davon aus, dass du den Lagerbestand der Periode mit Absatz = 1000 berücksichtigst oder? Bei einer Nachfrage von 900 ergibt das ja einen Überschuss von 150 (bei 1050 Produktion) und 50 (bei 950 Produktion) d.i. 150 und 250

    lieg ich da richtig? bzw. warum wird das im Skriptum Seite 163ff nicht berücksichtigt - oder überseh ich da etwas?

    lg
    Genau, der lagerstand von s0 (100) wird mitberücksichtigt und deshalb sind es bei bsp i 150 und 250. Bei dem bsp im skript haben wir bei s0 ja einen lagerstand von 0 laut angabe. S. zb. seite 152 abbildung 80 im skript.

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  53. #44
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    Beim lesen der Beispiele ist mir bei Aufgabe C noch etwas aufgefallen.
    Wie beurteilt man da die Signifikanz - bzw. woher bekomme ich sie?

  54. #45
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    Die signifikanz (= der p-wert) bekommst du, wenn du den wert der vaRN = 0,39 in der tabelle der normalverteilung (zb hier: http://wiener.iam.uni-bonn.de/~nkist...al_Tabelle.pdf ) nachschlägst: p = .6517

    In wikipedia steht: "Je kleiner der p-Wert ist, desto mehr Grund gibt es die Nullhypothese zu verwerfen. Üblicherweise wird vor dem Test ein Signifikanzniveau α festgelegt und die Nullhypothese dann verworfen, wenn der p-Wert kleiner oder gleich α ist."

    Von daher würde ich sagen, dass die risikonormierte verbrauchsabweichung statistisch nicht signifikant ist. Von signifikanz würde ich erst sprechen wenn der p-wert > 0,95 ist. Aber kA ob ich das richtig interpretiere. Wie ist eure meinung dazu?

  55. #46
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    Vielen herzlichen Dank

    im SKriptum steht auch "nur" Beurteilung der stat. Signifikanz anhand des p-wertes

    kann es sein, dass auch hier gilt:
    1.) <= 1% sehr signifikant
    2.) -= 0,1% hoch signifikant
    3.) <= 5% signifikant
    4.) sonst nicht signifikant

    ? Meinungen?
    Last edited by Ontario; 01-03-2011 at 18:00.

  56. #47
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    Jep, genau nach den werten würd ich das auch beurteilen. Also der wert in der tabelle muss >=0,95 sein, dann isses signifikant, sonst nicht.
    Last edited by JoeBlack; 01-03-2011 at 19:00.

  57. #48
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    weiß wer wie man bei beispiel A auf die formel (bei "Berechnung der 2-periodigen Portfoliorenditen"):
    Rpf,0,2 = (1+Rpf1)*(1+Rpf2)-1
    kommt?
    wo steht das in den folien?

  58. #49
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    Folie 213 mitte

  59. The Following User Says Thank You to JoeBlack For This Useful Post:


  60. #50
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    weiß jemand welche folie (UML-diagramm das zu zeichnen ist) bei prüfungsbeispiel 3 gemeint ist? Folie 39 oder 61? bzw. eine mischung aus 39 und 61? (also die konkreten kostenaktivitäten von folie 61 aber eben nur die aktivitäten von folie 39)

  61. #51
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    Hallo...

    Frage:
    bei
    330.018 Controlling
    steht, dass es eine VO ist (bzw. im Wintersemester eine war)

    also keine Übungsbeispiele usw. usf. wie bei den anderen Schwaiger-VUs ?


    ich brauch nämlich möglichst schnell eine dieser BWL-Prüfungen, Wintersemester ist zu spät...

    was ist besser (leichter)?
    330.018 "Controlling" als VO
    oder doch besser
    320.187 Controlling von Geschäfts- und Operationalen Risiken

    das wäre eine VU, somit Beispiele, Tests und somit hoffentlich leichter (?) (Prüfung hat nicht so hohen (alleinigen) Anteil an Gesamtnote)

    ein Durchfallen kann ich mir nicht erlauben (würde dann in neuen Studienplan fallen)
    wäre die Letzte Prüfung in meinem Master (und als ehemaliger 881er brennt der Hut lichterloh)
    thx für eine Einschätzung
    http://www.umfc-jennersdorf.com

  62. #52
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    hi! ich kenne "Controlling von Geschäfts- und Operationalen Risiken" nicht. aber das von dir geschriebene hier passt hier nicht in diesen thread.
    bitte eröffne einen neuen. da wird auch weniger von der zielgruppe nachgesehen, die du hier erreichen willst, da hier nur die controlling-vo-beispiele diskutiert werden.

  63. #53
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    Exclamation MC - Fragen ausgearbeitet (Prüfung OKT 2010)

    ich habe nun die MC's der prüfung (OKT 2010) ausgearbeitet. bei einigen bin ich mir nicht sicher -> diese sind mit "?" markiert. ich habe auch immer dazugeschrieben, wo ich die frage im script oder auf den folien finde und alle fragen für eine diskussion hier im forum durchnummeriert. seid ihr auch der selben meinung wie ich? wäre über kritik/bzw. bestätigung auf korrektheit dankbar
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  64. #54
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    Hallo,

    Ich habe eine Frage zu Bsp I :

    Auf Folie 182 findet man die Formel zur Berechnung der Umsatzergebnis Funktion unter anderem gibt es auf Folie 185 die Formel zur Kalibrierung der Funktion!

    Ich kann den Schritt vom Absatzlager Folie 189 auf das Umsatzergebnis Folie 190 nicht ganz nachvollziehen, welche Werte wurden eingesetzt???
    Denn bei dem Beispiel I der Musterklausur wurden ja einfach immer nur in die Formel: UE= (100-50) * Xabs,t - 40.000 - 5 * Xl,t die aktuellen Werte von Absatz und Lager eingesetzt.
    Wenn ich das nun bei dem BSP in den Folien versuche würde doch bei s1,1 das Umsatzergebnis 12500 sein?!?!?

    Bitte um Denkhilfe!!!

    lg

  65. #55
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    Quote Originally Posted by JoeBlack View Post
    Meinst du beim starren SOS bei der 1. variante?

    Ich habe die "einfache" UE formel verwendet, also ohne max und min, weil ich die werte sowieso zuerst in meinem kopf ausrechne und in den absatz(lager) graph eintrage. Deshalb kannst du dann immer XN,t und XL,t für die formel verwenden. Bei der min/max formel müsstest du XN,t und XL,t-1 verwenden. (Vgl. folie 184, da sind alle umformungen der formel drauf.)

    Ich glaube da liegt dein denkfehler. Bei s1,1 hast du XN=1050 aber XL=0 und damit kommt dann auch 50×1050−40000−5×0=12500 raus.
    Versteht das jemand ??

  66. #56
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    gibt es die möglichkeit unterlagen zu verwenden?
    Last edited by hornet; 17-06-2011 at 17:09.

  67. #57
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    Zu Bsp A (aus dem zip im ersten Post)

    Meiner Meinung nach hat sich ein Rechnenfehler eingeschlichen.
    E[Ra-Rf] = ⁅(0.25−0.05)^2·⁅(0.5)+⁅(0.1−0.05)^2·⁅(0.5)⁆ = 0.02125 und nicht 0.03125

    Lg

  68. #58
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    Quote Originally Posted by boris79 View Post
    Zu Bsp A (aus dem zip im ersten Post)

    Meiner Meinung nach hat sich ein Rechnenfehler eingeschlichen.
    E[Ra-Rf] = ⁅(0.25−0.05)^2·⁅(0.5)+⁅(0.1−0.05)^2·⁅(0.5)⁆ = 0.02125 und nicht 0.03125

    Lg
    Nein hat sich nicht, in der Angabe steht das sich eine Rendite von +25% und -10% ergeben kann, also musst du -0.1 einsetzen dann kommst du auf 0.03125

    Lg

  69. #59
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    Hallo,
    Kann mir jemand erklären, wie man beim Beispiel A bei der Berechnung von Rpf im Zeitpunkt s21 bzw. s22 im ersten Term auf 7,02 im Zähler vom ersten Faktor und auf -18,0736 kommt? (Beispiel A, Musterklausur 2. Seite ganz oben)
    lg

  70. #60
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    Da hab ich gestern auch lange rumgerechnet.

    Ab Periode 1 musst Du in die zweite Formel einsetzten. Die 0.12962 hast Du für s11 ausgerechnet und benötigst diese für s21, s22 da ja "fortgesetzt" wird. Die 0.05 sind aus der Angabe da die risikolose Verzinsung für jedes Jahr gilt. (5%)
    Unter bruchstrich setzt Du statt den 0.05 die Rpf(s11) ein (das sind wieder die 0.12962).

    10+2*-8*((1+0.12962)*(1+0.05)-1) = 7.022384

    2*(-8)*(1+0.12962) = -18,0736

    Lg

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  72. #61
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    Vielen lieben Dank! Danke!! :-D
    Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich mich über diese Antwort freu! :-D Danke nochmals!

  73. #62
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    Quote Originally Posted by schnitzlpizza View Post
    Vielen lieben Dank! Danke!! :-D
    Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich mich über diese Antwort freu! :-D Danke nochmals!
    doch ich bin gestern auch verzweifelt, ein Kollege der die Prüfung schon gemacht hat hat mir geholfen... habe es quasi nur weitergereicht :-)

  74. #63
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    Hey, ich hätte eine Frage zu Bsp A:

    Warum wird der Erwartungswert sowie die Varianz der zweiperiodigen Portfoliorendite mit den Prozentwerten der Renditen gerechnet also z.B mit 25,6% und nicht mit 0,256 ??

    Lg

  75. #64
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    Das macht ja keinen Unterschied.. wenn Du immer mit den 0, Werten rechnest kommt am Ende 0,1229 raus was wieder 12,29% entspricht.

  76. #65
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    hey blöde frage: wenn ich mir COR ausrechnen will, brauche ich ja VAKO und einen Wert der irgendwas mit der Normalverteilung zu tun hat (offenbar) nun, wie komm ich zu diesem Wert? tschuldigung, aber ich steh momentan etwas am Schlauch...

  77. #66
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    Du musst die Werte in der Tabelle suchen für den entsprechenden Intervall... also bei 95% nimmst Du den Wert der zwischen 1,6+0,04 und 1,6+0,05 liegt der ist 1,645 und für 99% nimmst immer 2,326 die sind auf Folie 101 eingeringelt :-)

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  79. #67
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    Beispiel C (Folie 86)

    2) Welche Ursachen könnten hinter den beiden Abweichungen stehen?
    3) ... wie ist ihre statistische Signifikanz zu beurteilen?

    Was würdet ihr da als Antwort schreiben?

    lg

  80. #68
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    So ich antworte mir mal selber^^

    Ursachen für Verbrauchsabweichung:

    • Unwirtschaftlichkeiten, z.B. hoher Verschnitt oder unachtsamer Umgang mit den Materialien;
    • materialbedingte Abweichungen, z.B. mindere Qualität der Inputfaktoren;
    • auftragsbedingte Abweichungen, z.B. infolge nachträglicher Änderung von Kundenwünschen oder infolge technischer Erfordernisse.


    Ursachen für Beschäftigungsabweichung:
    • Maschinenausfall
    • Krankheit des Maschinenbedieners
    • Engpasses auf dem Beschaffungsmarkt

  81. #69
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    Wie ist ihre statistische Signifikanz zu beurteilen?

    Die risikonormierte Verbrauchsabweichung ist statistisch nicht signifikant da der P-Wert < 0,95 ist.
    Last edited by jagang; 27-09-2011 at 14:33.

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