Hab gelesen dass man das Forum auch mit einem Newsreader lesen kann. Welche Newsgroup muss man dazu abbonieren?
(Tschuldigung für die recht unbedarfte Frage, aber ich hab nirgends was dazu gefunden)
thx
Piet
Hab gelesen dass man das Forum auch mit einem Newsreader lesen kann. Welche Newsgroup muss man dazu abbonieren?
(Tschuldigung für die recht unbedarfte Frage, aber ich hab nirgends was dazu gefunden)
thx
Piet
meinst du vielleicht den RSS-Feed?
Als das Forum noch am Hades lag, gab es auch ein NNTP Gateway, aber ich glaub ned, dass es das noch gibt.
Frage mich schon seit längerem warum webbasierende foren so hypen. Ich sehe keinen vorteil der forgen gegenüber nntp (und schreib das gerade in ein forum ;-). Es werden ja schon ng's vom new.tuwien.ac.at geschlossen wegen der foren ;-(
Naja ich z.B. benutze Newsgroups nicht gerne. Das ganze ist einfach zu starr und es gibt seltsamer Weise keine ordentlichen Usenetclients (zumindest kenne ich nur schlecht bedienbare). Suchen im Usenet ist auch schlecht und einen Webbrowser fiindet man auf so ziemlich jedem Client mit Internetzugang aber einen funktionierenden Newsreader eher nicht. Ich glaube viele Benutzer kennen das Usenet schon garnicht mehr.
mfg Oliver
1. Foren sind anwenderfreundlicher, sollt bei Informatikern wurscht sein, aber allgemein gilt das, besonders für Leute, die www mit Internet gleichsetzen.
2. Man muss sich registrieren, d.h. weniger Spam
3. Man muss nicht 5 Jahre dabei gewesen sein, um 5 Jahre alte Beiträge lesen zu können.
4. Für den TU Newsserver brauch ich einen ssh-Tunnel, das Forum kann ich mir überall reinziehn, ohne dort irgendetwas herzurichten.
5. Irgendwelche Geeks regen sich immer auf, weil meine Zeilen breiter als 80 Zeichen sind, nur weil deren Newsreader das anscheinend nicht umbrechen kann. Alternativ darf ich mir deren Beiträge mit 80 Zeichen Breite auf einem 19 Zöller reinziehn.
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
> Das ganze ist einfach zu starr und es gibt seltsamer Weise keine ordentlichen
> Usenetclients (zumindest kenne ich nur schlecht bedienbare).
Nachdem das follup im falschen subthread gelandet ist dürfte es mir der bedienbarkeit des forums auch so seine macken haben ;-)
> Suchen im Usenet ist auch schlecht
Früher dejanews, seit die von google gekauft wurde ==> google
> und einen Webbrowser fiindet man auf so ziemlich jedem Client mit Internetzugang
> aber einen funktionierenden Newsreader eher nicht.
Hier ACK. Wenn kein Newsreader installiert ist dann gibt es keinen. Kann bei Internetcafes ein problem sein. Wenn aber HTML-Foren auf einem nntp2html Gateway aufbauen, dann ist der parallele betrieb von beiden möglich (inkl. nntp2mail).
> Ich glaube viele Benutzer kennen das Usenet schon garnicht mehr.
Auch ACK und schade, unsere kinder werde glaube smtp und pop3 gehören zu html, zumindes sehe ich derzeit das schicksal der mailclients genauso ...
Lg,
AXEL.
> 1. Foren sind anwenderfreundlicher
Subjektiver Eindruck. Würde eher sagen: Wenn man wenige damit macht dann sind (wie Du weiter geschrieben hast) Foren bei ungeübten Benutzer einfacher. Wenn man immer um am aktuelle Stand zu bleiben 10 Portale ansurfen muss, und die dann auch kein scoring anbieten, dann wird das müll. Emailnotifikations sind net wenn man wirklich alles lesen will was man nicht lesen will, sonst *argh*.
2. Man muss sich registrieren, d.h. weniger Spam
> Wenn man sich registrieren muss und die Adresse wo aufscheint dann mehr spam (ausser es ist ein honypot). Ob registierung / Real-bzw. Fakeemail verwendet werden muss ist aber nicht Foren/nntp abhängig, sonder sache der jeweiligen config.
> 3. Man muss nicht 5 Jahre dabei gewesen sein, um 5 Jahre alte Beiträge lesen zu
> können.
Ist ebenfalls sache der config wann alte beiträge gelöscht werden, egal ob nntp oder forum.
> 4. Für den TU Newsserver brauch ich einen ssh-Tunnel, das Forum kann ich mir
> überall reinziehn, ohne dort irgendetwas herzurichten.
Ja, das stimmt. Finde auch das bei TU-Wien nntp der expire zu kurz ist (subjektiv).
> 5. Irgendwelche Geeks regen sich immer auf, weil meine Zeilen breiter als 80 Zeichen > sind, nur weil deren Newsreader das anscheinend nicht umbrechen kann. Alternativ
> darf ich mir deren Beiträge mit 80 Zeichen Breite auf einem 19 Zöller
> reinziehn
Gibt leider in ng's religionsfanatiker die dich hassen wen du keinen tin oder slrn verwendest, am besten ignorieren. Für korrektes posting sollte ja eigentlich der client sorgen ...
Als extremer verleig zu korrektem quoting, zeilenlänge usw:
Nimm eine langen thrad in diese forum und schau wieviel % der länge "echte information", und wievie spieleri bzw. müll ist.
Lg,
AXEL.
(Der in anlehnung zu dem bekannten witz "c programmers never die, they cast to void" nur sagen kann: NNTP user never die, they plonk themsefe ;-)
[Quoting gefixt]
Ich glaube, da hast du Wolfibolfi mißverstanden. Er hat nicht gemeint, daß man weniger Spam gemailt bekommt, sondern daß im Forum selber weniger Spam aufscheint. Im Usenet ist es ja vergleichsweise einfach, automatisiert in "alle" Gruppen zu posten; im Web mußt du dich aber in jedem Forum einzeln registrieren, das ist (bis jetzt) zu viel Aufwand für Spammer.Originally Posted by axestr
*plantsch*
Jop, genau das mein ich. Sicher gibts Leute wie diesen Hannibal, der dauernd seine Rugia-Events hier postet, und sonst nix. Aber wenn er das in 10 Foren macht, so muss er sich in 10 Foren registrieren (Gastpostings mal ausgenommen).
Zum registrieren bei Foren kann man ja ne Spamfänger Adresse nehmen, hat doch jeder so eine, und eine richtige.
Mir ist schon klar, dass Newsgroups auch Vorteile haben, z.B. das angenehme abgrasen von ner größeren Menge an Newsgroups, und die Möglichkeit des Offline-Lesens. Aber naja, ich bin eher der Forentyp.
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
Gerade das registrieren ist aber auch eine Hürde, für Foren die ich regelmässig besuche wie dieses hier, ist das ja kein Problem, aber für andere Foren (z.B. von irgendwelchen Programmen die ich benutze, und wo ich nur einmal im Jahr eine Frage habe) ist das registrieren mühselig.Originally Posted by Wolfibolfi
arved, Usenettyp (und ja der TU Newsserver ist seitdem das Service vom Aconet gekauft wird grottenschlecht, aber der echte Geek hat einen eigenen INN laufen :-)
Also in meinem Haupt-Forum, wo ich viel poste, haben wir die Latte noch höher gelegt, wer sich registriert, muss vom Admin freigeschalten werden, und er wird nur dann freigeschalten, wenn er sich in einem Gastforum mal vorstellt. Es wird zwar so gut wie jeder Bewerber aufgenommen, aber zumindest sind wir Leute los, die nur einmal was fragen, und dann nie wieder kommen.
Klar, irgendwie ist das gemein, aber wir sind auch nicht der Hardware-Support für irgendwelche Typen, von denen wir nie was nützliches zurückbekommen. Und diese einmal-Poster führen eh nur zu 100 Threads zum gleichen Thema und bringen der Community garnix.
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
Sorry, aber mir ist die Subthreadstruktur egal. Die gabs vor vBulletin 3 nicht und ich habs nie vermisst. Ich hab mich gespielt und im Extreme-Theme (alles von mir gecustomized) das QuickReply so hinbekommen das man nicht auf Reply klicken muss sondern einfach nur antworten kann. Das zerstört natürlich die Subthreadstruktur, gebe ich zu. Das war mir von Anfang an klar, jedoch hat es mich nie interessiert. Wie schon gesagt halte ich diese alten Strukturen für überholt und dem Untergang geweiht. Gegen ein nntp-Gateway habe ich nichts.Nachdem das follup im falschen subthread gelandet ist dürfte es mir der bedienbarkeit des forums auch so seine macken haben ;-)
mfg Oliver
*** TARARAAA ***
And the winner this year is: Wolfibolfi!
*** TARARAAA ***
> Aber naja, ich bin eher der Forentyp.
Ist mit abstand das coolste outing seit es schokolade gibt ;-)
AXEL.
Danke für die Blumen. Dass ich ein Forentyp bin, erkennt man auch daran, dass ich weiß, wie man in Foren quotet. ">" stinkt.Originally Posted by axestr
![]()
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
Na, dann werde ich halt auf meine alten tage das forenquoten üben, mal ein geruchsarmer test.Originally Posted by Wolfibolfi
Geschachteltes quoting im forum-style
Geruchstarke variante:Originally Posted by Wolfibolfi
>>> vorposter 3
>> vorposter 2
> vorposter 1
Wenn es so witer geht kann man sich das dann gleich fuer UserInterface anrechen lassen ;-)
Lg,
AXEL.
Hey, das hab ich gar nicht geschrieben!![]()
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
was ist gegen eine baumstruktur einzuwenden ? phasenweise weißt doch gar nimma wer auf was geantwortet hat, weil ja nur dabeisteht "Originally Posted by Wolfibolfi", net aber die ID von dem post.... findest das wirklich übersichtlicher das ganze in einer wurscht runterzuschreiben ?Originally Posted by Zentor
Hm, ja schon. Ich habe es eigentlich nie vermisst. Bei natürlicher Kommunikation gibt es auch keine Baumstruktur, das funktioniert schon immer ohne.
mfg Oliver
Der grosse Vorteil von > ist, dass man sich nicht mit Copy und Paste herumschlagen muss, um die [QUOTE und /QUOTE] Blöcke richtig anzuordnen..Originally Posted by Wolfibolfi
Tja, und der große Nachteil ist, dass man mit ">" wieder mal die Zeilenbreite fixiert, weil ja sonst nicht klar ist, wo und wie oft man die ">" einfügen soll.
Entweder die Zeilen sind nicht ausgenutzt, oder sie brechen um, und es fehlt dann das ">" davor.
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
basiert auf einem vortrag von sven guckes bei den letzten linux wochen (http://www.linuxwochen.at) mit dem titlel "web-foren sind fuer weicheier"Code:Martin Piskernig wrote in "Re: Linux Forum www.linux-club.at" (Newsgroup: at.linux) >Bernd Roth wrote: >> es gibt ein neues Linux - forum. >Wozu? Web-Foren sind für Weicheier und Gentoo-User.
bzw in einer mailingliste schreibt steffen schulze:
/me holt jetzt popcorn, weil _das_ ist erst der anfang eines flame warsCode:Sven Guckes wrote: > webforen sind was fuer windows heinis, die > mit email und news nicht umgehen koennen. > und das ist auch gut so. Genau genommen ist es was fuer Heinis, die keine Lust haben, sich mit dem zu beschaeftigen, was sie zur Kommunikation nutzen wollen. Das ist im Grossen und Ganzen eine Untermenge der Windows-User und da ist u.a. das Windows-Marketing schuld dran. Das ist genau der Punkt, den ich an Produkten wie SuSE-Linux kritisiere, sie erweitern diese Menge auf Linux-User. Wer das jetzt anzweifelt und der Meinung ist, dass es nen grosser Verdienst von MS ist, dass man mit Windows alles(vieles) ohne Ahnung machen zu koennen, der hat in seiner Freizeit zu wenig mit Leuten zu tun, die 2 PersonalFirewalls, AV-Programme, XY-AntiSpy und was noch nicht alles installiert haben und trotzdem("gerade weil") nicht virenfrei das Netz nutzen koennen. Ich sitze hier in einem Studentenwohnheim. Ich sage euch, die Quote ist ueberraschend hoch.
Eine Buchempfehlung kommt auch noch:
Neal Stephenson, In the Beginning... Was the Command Line
der dt. Title bringts auf den Punkt: "Die Diktatur des schoenen Scheins- Wie graphische Oberflaechen die Computernutzer entmuendigen"
zu finden in einschlaegigen Antiquariaten, bzw auf zvab.com
Rasierschaum ist auch was für Weicheier, nassmachen und drüberfahrn reicht locker.
Soviel zum Wert irgendeiner subjektiven Meinung, die irgendwer irgendwo irgendwann äußert, und meint, damit ein Axiom erschaffen zu haben.
Im übrigen find ichs immer wieder lustig, dass man wieder alle Windows-User in eine Schublade stopft. Es gibt nun mal Leute, die mit Computer-Administration nix am Hut haben. Und wenn SuSE (wie Offtopic isn das jetzt?) versucht, neue Kunden aus diesem Bereich zu gewinnen, ist das ihr gutes Recht.
Im übrigen sind mir die User, die zumindest ein paar sicherheitssteigernde Programme installiert haben, noch viel lieber, als die, die sich zuerst was einfangen, und dann beginnen, was zu installieren (wos eh schon zu spät ist).
XP-Antispy find ich im übrigen nützlich, auch unter Win2k, abgesehen davon installiert mans nicht. man wendet es einmal an, und dann kann mans runterfetzen.
EDIT: MUAHAHA
Der hat auch noch was gegen Gentoo-User. Dabei sind das genau die selben militanten ich-kenn-jede-Datei-auf-meinem-System Seppln.
In etwa so, wie wenn BMW-Fahrer auf GTI-Fahrer schimpfen.
Die militanten Linux-Freaks (!= Linux-User) brauchen doch gar keine Windows-User zum beschimpfen, die finden genug in eigenen Reihen, die sie zum Weichei abstempeln können, um sich selbst 1337 zu fühlen.
Last edited by Wolfibolfi; 22-03-2005 at 18:38.
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
@birger:
mir gehen diese militanten kommandozeilen-anhänger auf die nerven. klar, manche können damit die ur freakigen skripts erstellen, die jede erdenkliche tätigkeit ausführen. ich find die bash auch gut und für manche zwecke praktisch, aber meistens bevorzuge ich doch grafische interfaces. ich bin für eine koexistenz der beiden, dass sich jede tätigkeit auf beiden wegen ausführen lässt.
die bash-apostel (die x nur dazu brauchen, um 4 terminals nebeneinander offen haben zu können) wollen allerdings dem otto-normal-user unbedingt weißmachen, dass er seine tarballs eben auf der kommandozeile auspacken muss, und dazu muss der sich dann durch unzählige seiten manpages scrollen, damit er mal die richtigen schalter findet, und das ist zeitaufwendig und frustriert ihn nicht selten. in einem dateibrowser klickt man die datei an, und wenn das system sinnvoll konfiguiert ist, ist da eine rechte-maustaste-optionen dann "auspacken", oder es startet halt ein grafischer archiver.
mit CLIs wird linux keine größere verbreitung finden, zum glück erkennen das zunehmend mehr entwickler. und es geht hier nicht darum, dass es eh ein kde/gnome gibt, sondern dass sich alle tätigkeiten sinnvoll auch mit ein paar mausklicks ausführen lassen können.
was hat das alles damit zu tun, dass durch gui die userInnen entmuendigt werden? dass sie nicht verstehen was sie tun, und damit eine belaestigung und eine gefahr fuer andere userInnen darstellen?
ich kann mir gut vorstellen, dass es leute gibt die mit der maus schneller sind als auf der tastatur. ich persoenlich kann mit bash und tastatur ein *.tgz schneller entpacken als ich mit der hand die maus gefunden habe, die wieder irgendwo auf dem schreibtisch sitzt.
was die maus betrifft, kann ich mich nur Jef Raskin anschliessen: ""Ich hasse Mäuse. Die Maus verführt zu Armbewegungen, die den Menschen ausbremsen. Ich wollte keine Maus am Macintosh sehen, aber Jobs bestand darauf."
was die sache etwas ertraeglich macht, sind ibm tastaturen (ich habs auch schon bei Dell gesehen) die in der mitte der tastatur einen "knubbel" haben, was die arbeit ein wenig erleichter. ich wuerde dennoch nie ein archiv damit entpacken.
aber um auf meinen eigentlichen kritikpunk zurueck zu kommen (auf den du nicht im geringsten eingegangen bist): wenn die leute lernen ohne gui zu arbeiten, ist die wahrscheinlichkeit groesser, dass sie verstehen, wie ein betriebssystem funzt, wodurch sie den gefahren, die ein computer birgt aus dem weg gehen koennen. ich will naemlich keinen spam mehr bekommen, nur weil irgendein trottel meine email adresse in dem klicki bunt outlookkmaileudoraevolution verschnitt abgespeichert hat, welches offen wie ein scheunentor ist (weils naemlich alles kann und der/die userIn ueberhaupt nicht mehr denken muss). und ich will auch nicht meinen mailclient, der sich an rfcs haelt, so umkonfigurieren muessen, damit klicki bunt tools, die sich nicht an rfcs halten, mit meinen gpg verschluesselten mails umgehen koennen oder ein richtiges list-reply machen koennen.
GUI != Maus.
Viele Leute (inkl. mir) verwenden lieber GUIs, und machen da fast alles mit der Tastatur. Es geht nicht drum, ob Befehle jetzt angeklickt, oder mit der Tastatur ausgewählt werden, es geht drum ob sie ausgewählt oder abgeschrieben werden.
Zu deinem "ich will nicht":
Is genau das gleiche wie bei mir. Ich will auch nicht, dass die Leute mit ">" quoten, und Zeilenumbrüche reinschmeißen, damit mein halber Bildschirm dann umsonst leuchtet.
Es is auch net so, dass die Leute, gäbe es keine GUIs, alles auf der Konsole machen würden. Die breite Masse würd dann eben gar keine Computer verwenden. Ob das gut oder schlecht ist, will ich nicht beurteilen. Aber die Leute wollen Computer verwenden, und wenn es eine einfache Möglichkeit gibt, tun sies -> daher GUI.
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
warum werden leute durch ein gui entmündigt (verzeih, habe das buch nicht gelesen, halte die aussage jedoch für schwachsinn)? ob ich jetzt "entpacke xyz" eintippe oder einen button drück ist doch wohl das gleiche. die art der steuerung hat meiner meinung nach überhaupt nichts mit entmündigung zu tun. wenn informationen klar dargestellt werden, muss ich nicht unbedingt verstehen, wie das jetzt ganz genau im inneren funktioniert. ich weiß auch nciht genau, wie mein computer funktioniert, und ich wette, 95% der autofahrer wissen auch nicht, wie genau das funktioniert. der punkt ist: das steuer-interface im auto ist ansprechend, und die leut sind ausgebildet, wie sie damit umgehen müssen.
dass gui-software sicherheitsanfälliger als textbasierte software sein soll, halt ich für einen blödsinn.
der aussage
kann ich voll zustimmen.Es is auch net so, dass die Leute, gäbe es keine GUIs, alles auf der Konsole machen würden. Die breite Masse würd dann eben gar keine Computer verwenden. [...] Aber die Leute wollen Computer verwenden, und wenn es eine einfache Möglichkeit gibt, tun sies -> daher GUI.
Last edited by nachtmensch; 06-04-2005 at 19:08.
nein, es geht darum, dass menschen ohne gui dazu gezwungen sind, sich eingehender mit dem geraet vor ihnen zu beschaeftigen. und wenn sie sich besser damit auskennen, stellen sie weniger eine gefahr dar und sind weniger laestig.Originally Posted by Wolfibolfi
wir sollen die ganzen rfcs und die netiquette ignorieren, damit dein grosser ... bildschirm eine existenzberechtigung hat?Ich will auch nicht, dass die Leute mit ">" quoten, und Zeilenumbrüche reinschmeißen, damit mein halber Bildschirm dann umsonst leuchtet.
Das ist ein tolles Konzept, aber manchmal will man einfach ein funktionierendes Werkzeug, ohne sich lang einarbeiten zu müssen. Oder man kann *mehr* kaputtmachen, wenn man mehr weiß...Originally Posted by birger
Ich finde, es haben je nach User und Anwendung sowohl GUIs als auch textbasierte Interfaces ihren Sinn.
Wolfibolfi hat hier über Webforen wie dieses geredet. Die werden von den RFCs für Mail und Newsgroups nicht abgedeckt, und die de-facto-Netiquette ist das Quoten mit den entsprechenden Tags statt mit >. (That said, ich finde ewig lange Zeilen schwer zu lesen und hab da lieber Platzverschwendung.)wir sollen die ganzen rfcs und die netiquette ignorieren, damit dein grosser ... bildschirm eine existenzberechtigung hat?
*plantsch*
ja, und zum glück erlauben es eben forum wie dieses, dass die zeile automatisch umgebrochen wird, wenn man die fenstergröße ändert, und man somit seine persönliche lieblingsbreite einstellen kann.Originally Posted by Plantschkuh!
Zum lästig sein gehören immer zwei, einer der lästig ist, und einer, der es lästig findet. Klar, Virenschleuder-DAUs mag niemand hier, aber ob jemand jetzt ne Linux-GUI verwendet, oder sich die Finger wundtippt, macht keinen Unterschied. Im Gegenteil, GUIs fangen viele fehleingaben ab, weil man oft gar nix fehlerhaftes hinschreiben kann, oder Schieberegler, Dropdowns usw. bedient.Originally Posted by birger
Du kannst sie auch ignorieren, damit extrem kleine Bildschirme eine Daseinsberechtigung haben. Die Verwendung der Quote-Tags ist nämlich nicht speziell für Wolfibolfis Monitor optimiert, nein, der Browser entscheidet, wie breit das Zitat werden soll.Originally Posted by birger
In einen FBO rendern ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie, was man kriegt.
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