View Full Version : Beispiel 3.2
schrankk
26-10-2008, 17:12
ist eigentlich sehr ähnlich zu Bsp 3.1
Man bildet nur ein Wort, in dem schon mehr 0 als 1 vorkommt... Also genau wie bei willi.m. Oder man könnte auch die 2. Bedingung (m!=n) einfach verletzen...
@willi.m
mit
0^v-k 0^i (0<k<v)
du meinst
wi = 0^(v-k) (0^k)^i
oder ?
ja sollte so heißen
da aber |0^k^i| > |0^i| und die anzahl der 0en bei i>=m schon größer als die anzahl der 1en ists eh recht wurscht
Also ich hätte da einen anderen Vorschlag. Wir könnten es vielleicht wie das 1.45 Beispiel mit Homomorphismen machen.
Wir haben die Sprache : \lbrace\underline{0}^l\underline{1}^m\underline{2} ^n \mid l \leq m , m \neq n \rbrace
l kann auch gleich m sein und n kann grösser oder kleiner m sein d.h.
n = m + l , es spricht nichts dagegen.
h(\underline{0}) = \underline{1}
h(\underline{1}) = \underline{1}
h(\underline{2}) = \underline{2}
daraus ergibt sich \lbrace\underline{1}^{l+m}\underline{2}^{l+m}\rbra und danach können wir die PL wie auf der Sprache \lbrace\underline{a}^n\underline{b}^n\rbrace anwenden. Was meint ihr ?
naja es sieht schoen aus :) und muss richtig sein :shinner:
ja sollte so heißen
da aber |0^k^i| > |0^i| und die anzahl der 0en bei i>=m schon größer als die anzahl der 1en ists eh recht wurscht
warum nimmt man an dass i>=m ist, in der Definnition von PL habe ich sowas nicht gesehen.
warum nimmt man an dass i>=m ist, in der Definnition von PL habe ich sowas nicht gesehen.
Also wir waehlen ein i (>=m), um mehrere 0er als 1er zubekommen.
da => 0^v-k (0^k)^i 1^m ...
0<k<v dann bekommen wir (v-k) +k.i 0er und dort lwl0 > lwl1
mfg
donpromillo84
28-10-2008, 22:38
die Verwendung des Homomorphismus ist sweeeeet... uA. hat Ms. Oswald in der VL Homomorph. zu Bsp 3.2 angemerkt.
antwort aus der Ubung
h(0)=E
h(1)=1
h(2)=2
da bekommt man eine Sprache
(1^m 2^n) =>> nicht regulaer
m=!n
fertig !
BananaJoe
29-10-2008, 22:06
h(0)=E
h(1)=1
h(2)=2
(1^m 2^n) =>> nicht regulaer
m=!n
wie kommt man auf diese werte???
bitte um hilfe..steh grad auf der leitung
koegler hans
29-10-2008, 22:52
Ich versuchs mal.
Man bildet mittels Homomorhismus h(1)^m und h(2)^n auf z.B. a^m und b^n ab.
Dann bildet man das Komplement und schneidet es mit a*b*,
das Ergebnis a^m b^n, m=!n wäre dann nicht regulär.
Hat der Tutor so erklärt, wenn ich ihn nicht gründlich mißverstanden habe.
Oder man machts mit dem Pumping Lemma.
schrankk
29-10-2008, 23:03
und wurde Pumping Lemma genau so gut akzeptiert (bewertet)? Da Homomorphismus scheint mir einfach schwieriger zu erklären...
koegler hans
30-10-2008, 12:14
Habs als noch Alternative angegeben, wollte er aber nach dem das Pumping Lemma in 3.1 schon behandelt wurde, nicht näher wissen. Keine Ahnung, wie es gewertet wird, dürfte aber egal sein. Beim Pumping Lemma in 3.1 hat er ziemlich viel nachgefragt.
mfg
ja, wer sich beim pumping lemma nicht sicher ist, der kann da ganz leicht 0.0 einfahren.
ich wurde bei beispiel 3.1 sehr genau gefragt. also wer sich nicht sicher ist, sollte sich überlegen, ob er es kreuzen soll.
jperl
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