View Full Version : [TU] - bsp. 2.20
http://www.informatik-forum.at/showthread.php?t=48213
laut diesem thread würds ja heißen, das für a-e eine einzige antwort reichen würde!
Wäre das nicht etwas zu simpel?
Weiß jemand aus, was genau man bei der "zweiten" aufgabe, bei der man für n=2 drei dieser größen bestimmen soll, machen soll?
lg jacko
Newbie0815
04-11-2007, 14:37
würde mich auch interessieren, inwiefern wir das jetzt begründen sollen ... irgendwie steck ich hier auch noch fest
mfg
finde das bp auch ziemlich strange...
es ist ja so das stochastische groessen auf R (zahlenstreifen) abgebildet werden - doch ich kann nichts abbilden wazu ich in die zukunft schaun muesste - das kann ja nicht alles sein oder?
zum 2ten teil, bestimmen bei n=2:
wie soll ich das machen? einfach annehmen wurf 1 = 4 wurf 2 = 6 ?!
hab da echt noch ein problem mit stochastischen groessen zu rechnen - also was heisst ueberhaupt ich soll die größe ihrer verteilung bestimmen?
Ich denke bei Punkt b. muss man den Wert einfach konkret ausrechnen (=> ergibt vermutlich Formel nach n? => verteilung). Es steht ja dort "d.h. W{X = x}"
Punkt a. versteh ich aber auch nicht. Solche Abbildungen sind doch per Definition stochastische Größen O_o
und wie sieht die berechnung konkret aus? :D
laut
http://inf.wikiserver.at/statistik/downloads/sec02-sol.pdf ist die genaue beantwortung:
Dazu ist zu überprüfen, ob die Funktionen X „meßbar“ sind, d.h. es ist zu prüfen, ob das Urbild jedes
halboffenen Intervalls (a, b] R zu E gehört. Wenn man – wie bei höchstens abzählbar unendlichen Merkmalräumen
üblich – davon ausgeht, daß E die Potenzmenge von M ist, ist dies allerdings trivialerweise
erfüllt.
Pannonian
06-11-2007, 11:41
Also bei a) ist das recht leicht
egal der wievielte wurf... wahrscheinlichkeit ist immer 1/6
also W(X) = 1/6
bei c) dummfug
Betrachtet hab ich dann noch e)
hier hab ich mir alle möglichkeiten aufgeschrieben:
6-1, 5-1, 4-1, 3-1, 2-1, 1-1, 6-2 ....., 6-4,.... 6-6;
Dabei komm ich auf 21 verschiedene Möglichkeiten bei 2 verschiedenen Zahlen.
6 mal kommt 0 heraus => W(X=0) = 6/21
5 mal kommt 1 heraus => W(X=1) = 5/21
.
.
.
Ich hoff das is richtig und hilft euch auch n bischen
Edit: b dazu:
ich kann ergebnisse von 2-12 bekommen. Danach hab ich mir alles aufgeschrieben (1+1,1+2, ... , 6+6) das sind insgesamt 36 verschiedene Kombinationen. Dabei bekam ich heraus. eine art auf 2 zu kommen => W(X=2) = 1/36, W(X=3)=2/36... bis hin zu 7 W(X=7) = 6/36... und dann wieder abnehmend bis W(X=12)=1/36. Jetzt weiß ich wenigstens wieso beim Siedler von Cathan so oft der räuber dran kommt
Also bei a) ist das recht leicht
bei b) hab ich nach 2 würfen auf X = 6 - 1/3. Hier ist das Problem nur, würd ich X=1 wählen wär die Wahrscheinlichkeit viel geringer.
danke schon mal, aber warum 6-1/3?!
Pannonian
06-11-2007, 11:52
weil ich schlecht schreibe und das bedeuten soll bei X=6 hab ich ich W(X) = 1/3
das is kein minus sondern ein bindestrich
aso hehe waere es dann aber nicht 1/12 also ich denke mir wenn ich eine 6 will und 2x wauerfle habe ich die cahnce von 1/12...
ich glaube ich habe ein algemeines problem, wie ich das W{X = x} interpretiern soll ;)
dachte eigentlich das bedeutet das die W(X) auf einem zahlenstreifen von 1-6 abgebildet wird
Pannonian
06-11-2007, 12:23
aso hehe waere es dann aber nicht 1/12 also ich denke mir wenn ich eine 6 will und 2x wauerfle habe ich die cahnce von 1/12...
Also rein logisch wenn du zweimal wirfst ist deine Chance eine bestimmte Zahl zu bekommen doppelt so groß... also aus 1/6 wird 1/3
Zu dem anderen: hab keine ahnung was die wirklich wollen
exkalation
06-11-2007, 13:02
p(X=1) = p(1n1) = 1/36
p(X=2) = p(1n2) + p(2n1) + p(2n2) = 3/36
p(X=3) = p(1n3) + p(3n1) + p(2n3) + p(3n2) + p(3n3) = 5/36
p(X=4) = p(1n4) + p(2n4) + p(3n4) + p(4n4) + p(4n3) + p(4n2) + p(4n1) = 7/36
p(X=x) = x * p + (x-1) * p
p = 1/36
p(X=5) = 5/36 + 4/36 = 9/36
p(X=6) = 6/36 + 5/36 = 11/36
--> 1 + 3 + 5 + 7 + 9 + 11 = 3*12 = 36
--> 36 * 1/36 = 1
--> Summe der Warsch. = 1!
danke, was meinst du genau mit dem "n" zwischen den zahlen?
und wozu machst du den letzten schritt?
--> 1 + 3 + 5 + 7 + 9 + 11 = 3*12 = 36
--> 36 * 1/36 = 1
--> Summe der Warsch. = 1!
danke!!
Pannonian
06-11-2007, 13:22
Ich denk dass sind Paarungen von geworfenen Zahlen also 4n1 = 4 und 1 gewürfelt
mhm, also eh dann weil n = 2 immer zwei zahelnwerte... naja hoffen wir mal das die loesung stimmt hehe :)
nur ganz verstehn tu ich es nicht, dennw arum ist bi X=2 die 1n1 nicht mehr drin?
Pannonian
06-11-2007, 13:27
p(X=1) = p(1n1) = 1/36
p(X=2) = p(1n2) + p(2n1) + p(2n2) = 3/36
p(X=3) = p(1n3) + p(3n1) + p(2n3) + p(3n2) + p(3n3) = 5/36
p(X=4) = p(1n4) + p(2n4) + p(3n4) + p(4n4) + p(4n3) + p(4n2) + p(4n1) = 7/36
p(X=x) = x * p + (x-1) * p
p = 1/36
p(X=5) = 5/36 + 4/36 = 9/36
p(X=6) = 6/36 + 5/36 = 11/36
--> 1 + 3 + 5 + 7 + 9 + 11 = 3*12 = 36
--> 36 * 1/36 = 1
--> Summe der Warsch. = 1!
Das ist jetzt für Punkt c) wenn ich mich nicht irre?
bei b und e stimmst du mir zu ?
aso, das ist die loesung von c, ok dann ist meine frage beantwortet, warum die doppel werte nie vorkommen, weil ja mind. einer der würfel die hoechste zahl haben muss - klar ;)
Pannonian
06-11-2007, 13:40
bei meinem b und e sinds eigentlich 72 lösungen, aber die hab ich schon durchgekürzt. zum bsp. kann man ja auf 2 arten auf 1 kommen. mit 1+1 und 1+1 ... aber ich hab die doppelten einfach rausgelassen, das stört ja nicht, man würds sowieso kürzen
exkalation
06-11-2007, 13:57
Sorry, ja das war Punkt c).
- p(1n2) heißt Warsch. dass zuerst ein 1er, dann ein 2er gewürfelt wird. Da man die Würfe nummerieren oder die Würfel unterscheiden kann, muss man meiner Meinung zwischen 1n2 und 2n1 unterscheiden.
- 1n1 und 1n1 sind natürlich immer gleich, man kann ja nicht unterscheiden, daher ist es nur 1 Möglichkeit, nicht 2!
- Bei X=2 ist 1n1 nicht drin, weil bei 1n1 die größte Augenzahl "2" nicht vorkäme, sondern nur zwei mal 1 - und das größere von 1 und 1 bleibt 1. ;)
- Die drei Zeilen mit den "-->" habe ich gemacht um zu zeigen, dass die Summe 1 ergibt, also der gesamte Warsch.-Raum abgedeckt ist.
a) und b) sind von Pannonian richtig.
d) entspricht natürlich c), man muss es nur "invertieren".
e) habe ich nicht probiert.
exkalation
06-11-2007, 14:03
bei meinem b und e sinds eigentlich 72 lösungen, aber die hab ich schon durchgekürzt. zum bsp. kann man ja auf 2 arten auf 1 kommen. mit 1+1 und 1+1 ... aber ich hab die doppelten einfach rausgelassen, das stört ja nicht, man würds sowieso kürzen
Dem kann ich nicht zustimmen!
Es gibt nur 36 verschiedene Ergebnisse, wenn man 2 Würfel wirft, weil man bei jedem Wurf 6 Möglichkeiten hat, also 6*6 = 6^n (hier ist n=2)
"Empirisch:"
1+1, 1+2, 1+3, 1+4, 1+5, 1+6
2+1, 2+2, 2+3, 2+4, 2+5, 2+6
3+1, ..., 3+6
4+1, ..., 4+6
5+1, ..., 5+6
6+1, ..., 6+6
Das sind 6 Zeilen mit je 6 Spalten = 6*6 = 36.
Pannonian
06-11-2007, 14:10
ok stimmt schon.. .sorry... zuviel grad im schädel.
aber müssten es nicht 36 +2 sein? du kannst ja 1+1 auf zwei verschiedene arten bekommen (bei allen anderen ist es abgedeckt nur bei 1+1 und 6+6 nicht)
exkalation
06-11-2007, 14:38
Wieso sollte ich 1+1 auf zwei Arten bekommen können, 2+2 aber nicht? ;)
Wie stellst du fest, welchen 1er ich auf dem 1. und welchen ich auf dem 2. Würfel geworfen habe?
1+1, 2+2, ..., 6+6 ist sozusagen die Diagonale dieser Matrix, sie dient in dieser als Spiegel. Darüber ist z.B. 2+1, darunter 1+2.
Pannonian
06-11-2007, 14:44
ja hrm... aber ist es für die wahrscheinlichkeit nicht wichtig dass ich das gleiche ergebnis mit 2 Würfeln hab. in der Matrix kommt ja wie du richtig sagtest bereits vor 1 + 2 und 2 + 1. Aber wo nur eine Zahl vorkommt also 1 + 1, 2 + 2, 3 + 3, usw. kommt je nur einmal vor.
Darf man das für die Wahrscheinlichkeit einfach rausfallen lassen?
vBulletin® v3.7.1, Copyright ©2000-2009, Jelsoft Enterprises Ltd.