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View Full Version : [PROBLEM] - Aufgabe 1


mbX
31-10-2007, 17:08
Hat sich wer schon die Aufgabe 1 augesehen ??
Für mich stellen sich da schon ein paar Fragen ..

ad 1: Das hab ich mir noch nicht angesehen, aber es wird sicher zu schaffen sein

ad 2: Das dürfte ich jetzt mal ganz gut hinbekommen haben

ad 3: Da stimmen für mich nur ganz wenige Kleinigkeiten nicht, ist das bei euch auch so ??

ad 4: Das habe irgendwie viel zu einfach gelöst .. So Sachen wie die Patientendatenabfrage sind ja eigentlich nur ein Fall nämlich "Datenverwaltung" (Ich hab noch zwei generalisierte Fälle mit "Daten abfragen" und "Neuen Patienten hinzufügen") Aber sonst wirkt alles irgendwie sehr einfach ..
Wäre froh, wenn mir da einer ca sagen oder zeigen könnte, wie "groß" seines ist ..

ad 5: Da habe ich das Gefühl, ich versteh das einfach nicht ganz richtig und Blicke auch nicht ganz durch

ad 6: Ja, das ist schwirkg für mich, da ich im Moment noch keine <<extend>> Verknüpfung im 4er habe ;)

Vielleicht schließt sich ja wer an und wir können uns gegenseitig helfen ..

LG

michaelh
31-10-2007, 21:32
ich habe nur generalisierungen und ein include beim 4er :)

michaelllll
31-10-2007, 22:04
Hat sich wer schon die Aufgabe 1 augesehen ??
Für mich stellen sich da schon ein paar Fragen ..

ad 1: Das hab ich mir noch nicht angesehen, aber es wird sicher zu schaffen sein

ad 2: Das dürfte ich jetzt mal ganz gut hinbekommen haben

ad 3: Da stimmen für mich nur ganz wenige Kleinigkeiten nicht, ist das bei euch auch so ??

ad 4: Das habe irgendwie viel zu einfach gelöst .. So Sachen wie die Patientendatenabfrage sind ja eigentlich nur ein Fall nämlich "Datenverwaltung" (Ich hab noch zwei generalisierte Fälle mit "Daten abfragen" und "Neuen Patienten hinzufügen") Aber sonst wirkt alles irgendwie sehr einfach ..
Wäre froh, wenn mir da einer ca sagen oder zeigen könnte, wie "groß" seines ist ..

ad 5: Da habe ich das Gefühl, ich versteh das einfach nicht ganz richtig und Blicke auch nicht ganz durch

ad 6: Ja, das ist schwirkg für mich, da ich im Moment noch keine <<extend>> Verknüpfung im 4er habe ;)

Vielleicht schließt sich ja wer an und wir können uns gegenseitig helfen ..

LG

Naja, ich hatte am Anfang im 4er auch keine extend Beziehung. Jetzt schon.
Hab nun eine Use-Case: Sprechstunde. welche ich per extend Beziehung das Use-Case: "reservieren" und Use-Case: "abfragen für Tag x" verbunden.

Was ich mich noch frage ist, wie ihr Patientendaten verwalten modeliert hat.

Ich habe es so gemacht:
Hab ein Use-Case "Patient hinzufügen" und ein "Patient editierten" erstellt. Diese habe ich per include - (bei Patient hinzfügen) bzw. extend - Beziehung (bei Patient editieren) mit den Use Case "Namen eingeben", "Adresse eingeben", "Geschlecht eingeben", "Diagnosse eingeben", "erbrachte Leistung" verbunden. Diese Use Cases habe ich auch noch alle mit der Patientendatenbank verbunden.

Glaub aber fast ned, dass das so stimmt. Wie habt ihr es modelliert?

lg Michael

ComSubVie
31-10-2007, 22:25
Aufgabe 1: Einfach aus den Folien kopieren ;)

Aufgabe 2:
1.) „abgeben - - <<includes>> - - > alte Abgabe überschreiben“ ist falsch, da bei einer <<includes>>-Beziehung der Anwendungsfall „alte Abgabe überschreiben“ unbedingt ausgeführt werden müsste, um „abgeben“ ausführen zu können.?Korrekt wäre daher eine <<extends>>-Beziehung, da hier der Anwendungsfall „alte Abgabe überschreiben“ nur optional ist:?„abgeben < - - <<extends>> - - alte Abgabe überschreiben“
2.) Beim Anwendungsfall „abgeben“ fehlt die Datenspeicherung in einer Datenbank. Da dies auf jeden Fall passieren muss, handelt es sich um eine <<includes>>-Beziehung:?„abgeben - - <<includes>> - - in Datenbank speichern“
3.) Die <<extends>>-Beziehung zwischen dem Anwendungsfall „download“ und „ansehen“ zeigt in die falsche Richtung, da der Anwendungsfall „ansehen“ auf jeden fall ausgeführt wird (Basis-Anwendungsfall), aber der Anwendungsfall „download“ nur optional ist (erweiternder Anwendungsfall).
4.) Bei den Anwendungsfällen „ansehen“ und „download“ fehlt die Verbindung mit der Datenbank, welche eine <<includes>>-Beziehung ist, da die Abfrage der Datenbank auf jeden Fall durchgeführt werden muss.
5.) Die beiden Rollen „Tutor“ und „Leiter“ haben die gemeinsame Elternrolle „Lehrer“.
6.) Der Student interagiert nicht direkt mit der Datenbank. Diese ist zwar Teil des Systems wird aber nicht in den Anwendungsfällen modelliert.
7.) Die konkret verwendeten Anwendungsfälle „eigene ansehen“ und „alle ansehen“ können nicht abstract sein.

Aufgabe 3:
1.) Der Anwendungsfall „anmelden“ sollte in irgendeiner Form mit dem Anwendungsfall „kaufen“ oder den Anwendungsfällen „Kundendaten“ verbunden sein.
2.) Wenn ein Buch nicht gefunden wird, dann muss nicht zwangsläufig (includes) ein anderes Buch gesucht werden.
3.) Ein Buch wird normalerweise nicht direkt gekauft, sondern der gesamte Inhalt des Warenkorbes.
4.) Falls der Kunde bereits einen Account hat (da er sich anmelden kann, muss es auch entsprechende Accounts geben), ist es nicht zwingend erforderlich die Kundendaten einzugeben.
5.) Ein anderes Buch kann immer gesucht werden, unabhängig ob das zuvor gesuchte Buch gefunden und/oder gekauft wurde oder nicht.
6.) Die Generalisierung von „Kundendaten überprüfen“ macht nicht sonderlich viel Sinn, wenn die davon erbenden Anwendungsfälle keine gemeinsame Funktionalität mit der Basis besitzen.

Aufgabe 4: siehe Anhang

den Rest hab ich noch nicht gemacht.

Falls ich bei den Fehlern irgendwas falsch gemacht haben sollte, oder was übersehen habe, bitte ich um kurze Meldung ;)

Wie üblich alle Lösungsvorschläge ohne Gewähr (und bitte selber nachdenken und nicht kopieren ;) )

michaelh
31-10-2007, 22:36
beim 2er hab ich einfach einen neuen akteur hinzugefügt Datenbank und dann use case speicher verbunden mit db und bei ansehen auch

michaelh
31-10-2007, 22:38
naja und beim 3er...
soll man da überhaupt fallunterscheidungen machen?? ich glaube nicht..

michaelllll
01-11-2007, 01:00
beim 2er hab ich einfach einen neuen akteur hinzugefügt Datenbank und dann use case speicher verbunden mit db und bei ansehen auch

hab ich auch so gemachdt. Aber bin mir ned sicher was ich alles dem Akteur DB verbinden soll.

In der Angabe steht: Lehrer können mit dem Abgabesystem die Abgaben ansehen; und auf Wunsch Abgaben downloaden; es muss dabei in beiden Fällen die DB abfragen.
Ich hab jetzt auch abgeben und ansehen mit der DB verbunden, weil ich es so als logisch ansehe, aber laut Text würd ich halt eher dazu kommen, dass ich auch downloaden dazu nehme.
Was meint ihr?

michaelh
01-11-2007, 09:28
hm, denke ist auslegungssache....

mawo
01-11-2007, 16:41
zur aufgabe 3 hätte ich eine frage, und zwar darf ich hier auch zusätzliche use cases erstellen oder darf ich nur jene use cases verwenden, die bereits in der angabe vorkommen? die aufgabenstellung lautet ja, dass man ein korrektes anwendungsfalldiagramm erstellen soll.
weiß jemand mehr?
lg, mawo

michaelllll
01-11-2007, 17:14
naja, ich hab schon neue erstellt und andere gleich gar nicht benützt (z.B. Suche erfolgreich oder nicht). Es steht ja nicht explizit dabei, dass man keine neuen Use-Case erstellen sollen, sondern nur, dass es korrekt sein soll.

zefir
01-11-2007, 17:24
hab ich auch so gemachdt. Aber bin mir ned sicher was ich alles dem Akteur DB verbinden soll.

In der Angabe steht: Lehrer können mit dem Abgabesystem die Abgaben ansehen; und auf Wunsch Abgaben downloaden; es muss dabei in beiden Fällen die DB abfragen.
Ich hab jetzt auch abgeben und ansehen mit der DB verbunden, weil ich es so als logisch ansehe, aber laut Text würd ich halt eher dazu kommen, dass ich auch downloaden dazu nehme.
Was meint ihr?
ich habe Datenbank auch als Akteur. Laut Definition "Akteure interagieren mit dem System ...(u.a.) indem sie vom System benutzt werden ... und das ist unserer Fall - das System benutzt DB um die Daten zu speichern, downloaden, ansehen.
Ich habe DB mit speichern, downloaden, ansehen verbunden und
Student - abgeben -include- speichern - DB

chaozu2005
01-11-2007, 17:48
ich habe Datenbank auch als Akteur. Laut Definition "Akteure interagieren mit dem System ...(u.a.) indem sie vom System benutzt werden ... und das ist unserer Fall - das System benutzt DB um die Daten zu speichern, downloaden, ansehen.
Ich habe DB mit speichern, downloaden, ansehen verbunden und
Student - abgeben -include- speichern - DB

habs genauso gelöst - Datenbank als Akteur

Lg Jürgen

EAD
01-11-2007, 17:52
Beim 3er hätte ich gesagt, dass es schon mal ein grundlegender Fehler ist, dass hier versucht wird, genaue Abläufe zu modellieren. Dafür sind Anwendungsfall-Diagramme jedoch nicht gedacht (siehe Folie 33).

michaelllll
01-11-2007, 18:25
Ich hab jetzt mal meine Lösung von Beispiel 2 und 3 raufgestellt. Keine Ahnung obs stimmt, darum bitte sagts mir meine fehler.

zefir
01-11-2007, 19:22
Ich hab jetzt mal meine Lösung von Beispiel 2 und 3 raufgestellt. Keine Ahnung obs stimmt, darum bitte sagts mir meine fehler.
Bsp 2
wie ich oben geschrieben habe, ich glaube es muss noch "speichern" geben
Student - abgeben -include- speichern - DB
denn was bringts wenn du abgibst aber nicht speicherst?
"eigene ansehen" und "alle ansehen" - generalisierung zu "ansehen", du hast generalisierung zu "abgeben"

zefir
01-11-2007, 19:32
und noch Leiter können "alle ansehen", Tutoren - "eigene ansehen", du hast umgekehrt

michaelllll
01-11-2007, 20:06
"eigene ansehen" und "alle ansehen" - generalisierung zu "ansehen", du hast generalisierung zu "abgeben"

und noch Leiter können "alle ansehen", Tutoren - "eigene ansehen", du hast umgekehrt

Danke, dass sind Tippfehler (ach, ich hab absolut keine Lust auf OOM). Keine Absicht!

ComSubVie
01-11-2007, 22:14
Die DB als Akteur? Ich dachte Akteure müssen außerhalb des Systems stehen - und eine Datenbank ist sicher Bestandteil des Systems und kann daher nicht außerhalb von diesem stehen.

Wie lässt sich das vereinen?

michaelh
02-11-2007, 02:13
eine datenbank ist ein akteur und steht ausserhalb des systems!

michaelh
02-11-2007, 02:18
Ich hab jetzt mal meine Lösung von Beispiel 2 und 3 raufgestellt. Keine Ahnung obs stimmt, darum bitte sagts mir meine fehler.

schaut nach einer möglichen lösung aus!
habe das auch so gelöst! bsp2 hab ich fast gleich und beim 3er auch ungefähr gleich ist auslegungssache!

mkdigital
02-11-2007, 09:49
stelle auch mal meine lösung für BSP 3 online, ich glaube ich habs relativ einfach gelöst. bitte um feedback.

ich gehe davon aus dass man ein kundenkonto haben muss, um etwas zu kaufen, aber man "anonym" einen warenkorb anlegen kann (wie bei amazon), und erst bei checkout die frage nach kundendaten kommt

mkdigital
02-11-2007, 10:22
@ComSubVie (http://www.informatik-forum.at/member.php?u=6622)

an deinen use-case diagramme erkennt man, dass du ein leidenschaftlicher programmierer bist! aber meiner meinung nach modellierst du in diesem fall zu viel. du willst die programmlogik (abläufe, entscheidungen) ins usecasediagramm bringen, die haben dort aber mmn nicht unbedingt was verloren.

bsp: bei deinem bsp 4 kann man meiner meinung nach alle usecases streichen die "... laden" heißen, das ist eigentlich kein usecase, das ist etwas das das system (implizit) tut. weiters ist mir auch aufgefallen, dass du gerne so viel wie möglich miteinander verknüpfst. aber zb die beziehung patientendaten laden extends patient anlegen ist überflüssig, genauso wie das patientendaten laden bei termin ausmachen.

bps3 ist ähnlich, buchliste speichern ist mmn kein usecase.


mfg

ComSubVie
02-11-2007, 11:15
eine datenbank ist ein akteur und steht ausserhalb des systems!
Das ist eine typische friss-oder-stirb Aussage. Warum steht eine Datenbank außerhalb des Systems? Kannst du mir dafür eine sinnvolle Erklärung geben? Ich kenne kein System, bei dem die Datenbank nicht Teil des Systems wäre. Ich lasse mir noch einreden dass ein RDBMS nicht Teil des Systems ist, aber die Datenbank (so ungern ich diesen vagen Begriff mag) kann doch nicht außerhalb des Systems stehen.

@matk: Die Modellierung dient ja nicht nur der Erfassung von Requirements, sondern sollte auch die automatische Codegenerierung unterstützen, somit ist es doch nur sinnvoll möglichst viel zu modellieren, oder?
"patientendaten laden extends patient anlegen" finde ich schon recht wichtig, weil wenn ich einen Termin mit einem Patienten ausmachen will, dann muss ich dessen Daten laden. Wenn ich den aber noch nicht im System gespeichert habe, muss ich diesen anlegen - wenn auch vermutlich nur mit minimalen Datenstand (Name + SVNR)

Trotzdem danke für die Hinweise!

michaelh
02-11-2007, 11:21
das ist einfach so! mach mal die test auf tuwel und du wirst es sehen!

ComSubVie
02-11-2007, 11:39
Vielen Dank für die ausführliche Erklärung!

Maeve
02-11-2007, 13:54
Warum steht eine Datenbank außerhalb des Systems?

Mein Gedanke/meine Auslegung:

Die Datenbank befindet sich im UseCase-Diagram deshalb nicht innerhalb des Systemes, weil sich dort nur Anwendungsfälle und deren Beziehungen untereinander befinden.

Die Datenbank stellt keine richtige Funktion des Systems (bzw. Anforderung des Kunden) da. Sie wird von bzw. für Funktionen des Systems benützt und ist somit ein Akteur.

samba
02-11-2007, 15:16
Hallo :wave2: Leute!

Hab grad Aufg. 4 gemacht, ka ob das so richtig ist

mkdigital
02-11-2007, 15:48
@ samba:

ich glaub da ist einiges falsch.
die inkludes bei patientendaten verwalten zb. wenn man patientendaten verwalten MUSS man nicht unbedingt alles neu eingeben. und ich würd auch nicht sagen dass "neuen patient eingeben" patientendaten verwalten inkludiert.
dein patient kann weiters nicht einen termin nur abfragen, was er lt. beschr. können muss.
die unterscheidung in kk und p patienten ist unnötig, weil es hier nur die rechnungslegung betrifft, wo der patient KEINEN usecase anstößt

ich würd mir das ganze nochmal überlegen!

mfg

PSR
02-11-2007, 16:27
@ ComSubVie

Bsp4.

Dabei ist insbesondere zu unterscheiden, ob es sich um einen Kassenpatienten oder einen privat versicherten Patienten handelt. In Abhängigkeit hiervon wird die Rechnung für die jeweils
erbrachten Leistungen an die entsprechende Krankenkasse oder den Patienten selber verschickt.

Ich glaube das fehlt noch bei deinem Diagramm.? :)
Oder ist das indirekt bei Rechnung erstellen->Leistungen laden->Kundendaten laden dabei?

mbX
02-11-2007, 16:30
Danke für euer vielen hilfreichen Posts !! Haben mir sehr geholfen bis jetzt !!

Hat sich wer das 5er Bsp schon angesehen ?? Ich finde es irgendwie schwierig, das so zu lösen, wenn man nicht weiß, wie genau man gehen soll .. Ich denke mir, dass man wenn man das wirklich genau macht ja ein extrem großes Diagramm bekommt, das wahrscheinlich dann auch nur mehr unübersichtlich ist, da wir ja alle (noch) keine Modellierungsprofis sind ..

PSR
02-11-2007, 18:37
Ich komme beim 4. Bsp nicht weiter ... mein Problem ist, ich weiß nicht wie genau/detailiert so ein Diagramm sein soll ... ihr wisst schon was ich meine :shinner:

Hat noch wer eine Lösung, die er vielleicht posten kann?

michaelllll
02-11-2007, 21:46
Also Beispiel 1 ist klar. Kann ich aber auf Wunsch gerne raufstellen.

Beispiel 2: Siehe Anhang. Ich hab jetzt kein zusätzliches Use-Case speichern und abfragen hinzugegeben. Da in UML glasklar (gibts das Use-Case Kapitel zum Testlesen im Inet gratis) steht, dass man es nur aus der Anwendersicht modelieren soll und nicht aus der Programmiersicht. Meiner Meinung impliziert die Komunikation zwischen abgeben und DB schond das speichern.

Beispiel 3: Hier hab ich jetzt das Diagramm auch ziemlich einfach gelassen. Es sollte ja nicht zu detailliert sein (max so 10 Use-Cases pro Diagramm, steht in UML glasklar)

Beispiel 4: siehe Beispiel 3.

Beispiel 5: Naja, da bin ich mir mit diesem Diagramm selbst unsicher.
In der Angabe steht: "modellieren sie komplexere Use-Case die über das speichern von Diagrammen, kopieren von Modellen hinausgehen".
Naja, ich hab das nun so interpretiert, dass ich speichern und drucken usw. schon modellieren soll, aber auf das komplexere nicht vergessen soll. Außerem sollte ja ein Use-Case sehr einfach sein und darum habe ich nun öffnen, neues Diagramm usw. gemacht und hoffe, damit die komplexeren Teile abdecken zu können.

Beispiel 6: werd ich noch online stellen

e-rick
02-11-2007, 23:20
Ohne jetzt alles genau angeschaut zu haben, aber die
Generalisierung in Beispiel 2 (Tutor --> Leiter) kann schon mal nicht sein, da der Tutor Definitionsgemäß auch alle Abgaben ansehen könnte...

Zu Beispiel 3 -> würde meiner Meinung nach von "Kundendaten ändern" ein include auf "Kundendaten eingeben" gehören, von da ein include auf
"Kundendaten überprüfen", was wiederum das include von "kaufen" auf "überprüfen" überflüssig macht, mit der bedingung dass der user eingeloggt sein muss bei einem kauf. Außerdem, sollte sich die condition bei "Account anlegen" nicht auf eben dieses beziehen und nicht auf "anmelden"? Also "Anmelden" extends "Account anlegen" mit condition: "wenn noch kein Account vorhanden". Dann könntest du das extends auch umdrehen und das include vom user auf account anlegen wegmachen was meiner meinung nach da auch nicht hingehört weil ein user auch ein Buch suchen können sollte ohne sich anzumelden :), ist ein include von einem Actor auf einen Anwendungsfall überhaupt definiert?

Maeve
03-11-2007, 10:59
Danke Michaelllll, endlich jemand der ähnlich wenig komplex wie ich modelliert hat. =)

@e-rick:
Ich glaub der Akteur unter den Generalisierungspfeilen soll Lehrer heißen, nicht noch mal Leiter.

michaelllll
03-11-2007, 11:39
Ohne jetzt alles genau angeschaut zu haben, aber die
Generalisierung in Beispiel 2 (Tutor --> Leiter) kann schon mal nicht sein, da der Tutor Definitionsgemäß auch alle Abgaben ansehen könnte...


Ja, also das oben soll Lehrer heißen, nicht Leiter.

Also ne Generalisierung von Lehrer-->Tutor und Lehrer --->Leiter.

Zu Beispiel 3 -> würde meiner Meinung nach von "Kundendaten ändern" ein include auf "Kundendaten eingeben" gehören, von da ein include auf
"Kundendaten überprüfen", was wiederum das include von "kaufen" auf "überprüfen" überflüssig macht, mit der bedingung dass der user eingeloggt sein muss bei einem kauf.

Mein extend von "Kundendaten ändern" zu "Kundendaten eingeben" werde ich mir noch überlegen.

Das include von "Kundendaten ändern/erstellen" zu "Kundendaten überprüfen" ist meiner Meinung nun eine reine Auslegungssache. Habs am Anfang eh so gehabt nur hab ich mich nun dagegen entschieden, da ich unter Kundendaten überprüfen eher verstehe, dass überprüft wird, ob z.B. die Kreditkartennummer stimmt usw. Dadurch erscheint es mir nicht wirklich notwendig, dass ich schon bei der Erstellung des Acounts schon überprüfe, ob die Kundendaten stimmen. Könnte es aber natürlich gleich am Erstellen und Ändern des Acounts überprüfen, aber das ist nun eine Designentscheidung.

Ich glaube aber, dass beide Möglichkeiten möglich sind. Scheint mir eher eine Geschmacksache zu sein. Oder was meint ihr?

michaelllll
03-11-2007, 12:06
Danke Michaelllll, endlich jemand der ähnlich wenig komplex wie ich modelliert hat. =)


Ich glaube auch, dass ein Use-Case Diagramm nicht komplex sein sollte:
Ich habs vorher schon geschrieben, dass in UML glasklar folgendes steht:
- von Anwendersicht und nicht von Entwicklersicht modellieren
- wenige Beziehungen benützen, da sie die intuitive Verständlichkeit reduzieren.
- nicht zuviele Use-Cases benützen (ok, dem werd ich selbst nicht gerecht) pro Diagramm
- nicht zuviel funktional zerlegen, wenn man objektorientiert und nicht strukturiert vorgeht.
- Use-Cases nicht zur detaillierteren Beschreibung von Operationen und Funktionen benützen
- Akteure immer in Einzahl schreiben und keine Namen vergeben

usw.

In der Vorlesung wurde, meiner Meinung, ja eher wenig über die Modellierung von Use-Cases vorgetragen, sondern mehr über über das Aussehen von Symbolen...
Darum vertrau ich nun eher den Buch.

Klaudia
03-11-2007, 13:29
Also Beispiel 1 ist klar. Kann ich aber auf Wunsch gerne raufstellen.


das wär echt nett :) mir is da noch nicht 100% alles klar

chaozu2005
03-11-2007, 14:56
werden sicher noch einmal ein wenig überarbeitet, bin mir bei manchen Sachen noch nicht sicher.

Hab ebenfalls versucht, sparsam mit den Use-Cases zu sein.

Lg Jürgen

Sepp13
03-11-2007, 15:02
Also Beispiel 1 ist klar. Kann ich aber auf Wunsch gerne raufstellen.

Beispiel 2: Siehe Anhang. Ich hab jetzt kein zusätzliches Use-Case speichern und abfragen hinzugegeben. Da in UML glasklar (gibts das Use-Case Kapitel zum Testlesen im Inet gratis) steht, dass man es nur aus der Anwendersicht modelieren soll und nicht aus der Programmiersicht. Meiner Meinung impliziert die Komunikation zwischen abgeben und DB schond das speichern.

Beispiel 3: Hier hab ich jetzt das Diagramm auch ziemlich einfach gelassen. Es sollte ja nicht zu detailliert sein (max so 10 Use-Cases pro Diagramm, steht in UML glasklar)

Beispiel 4: siehe Beispiel 3.

Beispiel 5: Naja, da bin ich mir mit diesem Diagramm selbst unsicher.
In der Angabe steht: "modellieren sie komplexere Use-Case die über das speichern von Diagrammen, kopieren von Modellen hinausgehen".
Naja, ich hab das nun so interpretiert, dass ich speichern und drucken usw. schon modellieren soll, aber auf das komplexere nicht vergessen soll. Außerem sollte ja ein Use-Case sehr einfach sein und darum habe ich nun öffnen, neues Diagramm usw. gemacht und hoffe, damit die komplexeren Teile abdecken zu können.

Beispiel 6: werd ich noch online stellen

muss man dann nicht die db auch als strichmaxer zeichnen dachteb außerhalb gibts nur strichmaxerln

michaelllll
03-11-2007, 15:06
1.
a.
Idee: Die Beschreibung des funktionalen Verhaltens eines Systems von außen gesehen, durch Anwender, (Black Box Sicht) durch Anwendungsfälle.
Was ist ein Use-Case?
Ein Use-Case ist die Deklaration eines Verhaltens (http://de.wikipedia.org/wiki/Verhalten_%28UML%29), das ein modelliertes System nach außen anbietet (wikipedia).

b) Ein Use-Case Diagramm enthält die grafische Darstellung
- des Systems
- der Use – Cases
- der Akteure außerhalb des Systems und
- der Beziehung zwischen Akteure und Use – Case, der Akteure untereinander oder Use – Cases untereinander

c) Auf:
- Akteure.: z.B. CHEF --------à Person (Chef ist auch eine Person)
- Anwendungsfälle: z.B.: benachrichtigenßtelefonisch benachrichtigen
_______________________________ßschriftlich benachrichtigen
(man kann entweder telefonisch oder schriftlich benachrichtigen)

d)
Es werden "Akteure" als "Rollen von Benutzer" bezeichnet, da sie interagieren (stoßen Use-Case an - AKTIV, oder werden von Use Case angestoßen - PASSIV).

Z.B: Kassier. Er wäre in diesem Beispiel ein Akteur am Kassenterminal (evt. mit Daten des Berechtigungssystems wie Benutzername, Kennwort, ...). Hier benützt der Akteur Kassier das System (stoßt das System an). Ein anderes Beispiel ist z.B.: E-Mail Server in einem Forum. Der E-Mail Server wird zum Senden von E-Mails vom System Forum genützt.
In diesen beiden Fällen kommunizieren E-Mail Sever bzw. Kassier mit dem System.

Im Gegensatz dazu, wäre der Kassier in einem Personalinformationssystem nur ein „normales Objekt" (mit Name, SozVNr, ...), da er hier nicht mit dem System kommuniziert, sondern das System nur seine Daten verwaltet.

e)
Strukturierter Text
�� Name
�� Kurzbeschreibung
�� Vorbedingung: Voraussetzung für erfolgreiche Ausführung
�� Nachbedingung: Systemzustand nach erfolgreicher Ausführung
�� Fehlersituationen: nur problembereichsrelevante Fehler
�� Systemzustand im Fehlerfall
�� Akteure, die mit dem Anwendungsfall kommunizieren
�� Trigger: Auslösende Ereignisse für den Anwendungsfall
�� Standardablauf: einzelne Schritte / andere Anwendungsfälle
�� Alternativabläufe: Abweichungen vom Standardablauf

f)
Extend Beziehung wird benützt, wenn eine Use-Case aufgerufen werden kann, aber nicht muss. Es ist also an einer Bedingung geknüpft.
Man benützt es also vorallem wenn man auslagbare Sonderfälle beschreiben will.

Z.B. Essen und Nachschlag holen.

Er kann essen und wenn er noch nicht satt ist (Bedingung), dann kann er einen Nachschlag holen (Sonderfall).
ACHTUNG: Es impliziert keine Reihenfolge!

g) Include Beziehung wird im Gegensatz dazu benützt, wenn ein Use-Case ein Anderes aufrufen muss. Also wird es vorallem zur funktionallen Zerlegeung eines Use-Case benützt.

Z.B: in einem Restaurant: Essen und Zahlen.

Er muss essen und danach die Leistung bezahlen.
ACHTUNG: Es impliziert keine Reihenfolge!

h) Extension points sind Erweiterungspunkte. Das heißt: Ein Use-Case kann einen oder mehrere „extensions points“ beinhalten, welche mehrere, andere Use-Cases aufrufen (muss es aber nicht (per extend Beziehung verknüpft)). Ein Beispiel wäre zum Beispiel: in einem Restaurant, wäre Nahrung verspeisen ein extension point, da man einen Nachschlag holen oder („V“) Reklamieren kann (muss aber auch gar nichts holen).

michaelllll
03-11-2007, 15:07
muss man dann nicht die db auch als strichmaxer zeichnen dachteb außerhalb gibts nur strichmaxerln

Es gibt verschiedene Darstellungsvarianten von Akteure. http://de.wikipedia.org/wiki/Akteur_%28UML%29

Sepp13
03-11-2007, 15:13
Es gibt verschiedene Darstellungsvarianten von Akteure. http://de.wikipedia.org/wiki/Akteur_%28UML%29

danke

michaelllll
03-11-2007, 15:24
werden sicher noch einmal ein wenig überarbeitet, bin mir bei manchen Sachen noch nicht sicher.

Hab ebenfalls versucht, sparsam mit den Use-Cases zu sein.

Lg Jürgen

zu Beispiel 2: Warum hast du eigentlich die Generalisierung zwischen Lehrer und Tutur bzw. Lehrer und Leiter weggegeben? Ok, irgendwie unnötig, da Lehrer ja nichts macht, aber trotzdem stehts in der Angabe ("Es wird zwischen 2 Varianten von Lehrer unterschieden: Tutor und Leiter...")

zu Beispiel 4: Danke für dein Diagramm. Der Akteur Patient und Krankenversicherung ist wohl richtiger, als meine Variante mit Rechnungsstelle.
Aber ein paar Fragen habe ich schon noch:
- Und warum ist "Mahnung erstellen" mit "Monatsabrechnung" per include verbunden? Was ist, wenn es keine Mahnungen gibt (könnte ja sein...) Warum keine Generalisierung mit Monatsabrechnung --> Mahnung erstellen und Monatsabrechnung --> Rechnung erstellen???
- Warum kann eine Krankenkasse keine Mahnung bekommen? Wäre da nicht auch eine Generalisierung, wie du sie bei "Rechnung erstellen" gemacht hast, angebrach?
- Warum gibts bei dir keinen Akteur "Patientendatenbank", wo die Daten gespeichert werden?
- Warum gibts eine Kommunikation zwischen "Termin reservieren" und "Patient". Ich häts jetzt nicht rausgelesen, dass ein Patient selbst einen Termin reservieren kann, sondern das dürfte über den Zahnarzt gehen. !!!edit!!!: Ok, diese Frage ziehe ich zurück. Es steht wirklich: "einerseits muss es für einen Patient möglich sein, einen noch freien Termin für einen Besuch fbei Dr. Pappenschlosser zu reservieren...".

Beispiel 3: Auch ein paar Fragen:
- Warum kann man keinen Acount anlegen?
- Warum hast du "Buch in Warenkorb legen" und "Anmelden" per extend verknüpft?
- Das gleich nur mit "Anmelden" und "Kundendatenüberprüfen"?
- Warum hat "Buch kaufen" keine Kommunikation mit Kunde, sondern wird per extend Beziehung von "Buch in Warenkorb legen" aufgerufen?

Und eine Frage allgemein in die Runde: Warum benützt ihr "keine Extension points"?

Klaudia
03-11-2007, 19:00
Beispiel 4: siehe Beispiel 3.


ich hab da ne frage.. sollte es nicht eine extend beziehung bei "Monatsende" und "Mahnung generieren" geben? die mahnung kann ja abgeschickt werden, muss nicht. ??

Jacko
03-11-2007, 22:54
werden sicher noch einmal ein wenig überarbeitet, bin mir bei manchen Sachen noch nicht sicher.

Hab ebenfalls versucht, sparsam mit den Use-Cases zu sein.

Lg Jürgen

ad bsp 4)
- sollte es nicht auch noch ein rechnungssystem geben, zur vollautomatischen erstellung von rechnungen?
- ist der use case monatsabrechnung überhaupt notwendig?
- bevor eine sprechstunde reserviert werden kann muss sie doch geprüft werden
- wäre beim patienten nicht eine generalisierung besser? also patient auf Kassenpatient - Privatpatient
- ist ein diagnose estellen usecase notwendig?

lg jacko

chaozu2005
04-11-2007, 00:24
zu Beispiel 2: Warum hast du eigentlich die Generalisierung zwischen Lehrer und Tutur bzw. Lehrer und Leiter weggegeben? Ok, irgendwie unnötig, da Lehrer ja nichts macht, aber trotzdem stehts in der Angabe ("Es wird zwischen 2 Varianten von Lehrer unterschieden: Tutor und Leiter...")
Ändert das sehr viel wenn man es mit einer Generalisierung macht?

Edit: Also punkto Generalisierung hät ich einen Einwand. Wenn ich mit Tutor und Leiter eine Generalisierung mach zu Lehrer, heißt das dann nicht das beide den Anwendungsfall ausführen können? Sprich beide können sich alle Abgaben ansehen?

zu Beispiel 4: Danke für dein Diagramm. Der Akteur Patient und Krankenversicherung ist wohl richtiger, als meine Variante mit Rechnungsstelle.
Aber ein paar Fragen habe ich schon noch:
- Und warum ist "Mahnung erstellen" mit "Monatsabrechnung" per include verbunden? Was ist, wenn es keine Mahnungen gibt (könnte ja sein...) Warum keine Generalisierung mit Monatsabrechnung --> Mahnung erstellen und Monatsabrechnung --> Rechnung erstellen???
geb ich dir recht
- Warum kann eine Krankenkasse keine Mahnung bekommen? Wäre da nicht auch eine Generalisierung, wie du sie bei "Rechnung erstellen" gemacht hast, angebrach?
Da bin ich ehrlich gesagt noch ein wenig überfragt, ist es nicht so das der Patient zahlt wen die Krankenkasse die Behandlung nicht bezahlt? Naja ok, steht nicht so in der Angabe... :confused:
- Warum gibts bei dir keinen Akteur "Patientendatenbank", wo die Daten gespeichert werden?
Fehlt noch ok

Beispiel 3: Auch ein paar Fragen:
- Warum kann man keinen Acount anlegen?
- Warum hast du "Buch in Warenkorb legen" und "Anmelden" per extend verknüpft?
- Das gleich nur mit "Anmelden" und "Kundendatenüberprüfen"?

Irgendwie ist da in meinem Diagramm der Wurm drinnen...:distur:

Use-Case Account anlegen wird eingefügt.

Kann ein Kunde ein Buch in den Warenkorb legen ohne angemeldet zu sein? Wenn ja, nehm ich die extend-Beziehung raus.

Also extend-Beziehung zwischen "Anmelden" und "Kundendaten überprüfen" ist natürlich schwachsinn. Ich würde eine extend-Beziehung zwischen "Account anlegen" und "Kundendaten prüfen" machen. Meiner Meinung nach ist es nicht zwingend einen neuen Account gleich zu prüfen.

- Warum hat "Buch kaufen" keine Kommunikation mit Kunde, sondern wird per extend Beziehung von "Buch in Warenkorb legen" aufgerufen?
Stimmt ist ziemlich blöd... :shinner:
Kunde mit direkter Verbindung zum Use-Case "Buch kaufen". Aber irgendwie muss man da dann noch den Warenkorb einbinden?

Und eine Frage allgemein in die Runde: Warum benützt ihr "keine Extension points"?
Zu faul :D

Lg Jürgen

michaelllll
04-11-2007, 12:40
Ändert das sehr viel wenn man es mit einer Generalisierung macht?

Edit: Also punkto Generalisierung hät ich einen Einwand. Wenn ich mit Tutor und Leiter eine Generalisierung mach zu Lehrer, heißt das dann nicht das beide den Anwendungsfall ausführen können? Sprich beide können sich alle Abgaben ansehen?


Nein, es ist nicht so, dass dann auch deshalb Tutor allen Angaben ansehen können, wenn ich folgende Generalisierung habe:
Lehrer generalisiert Tutor und Leiter
Lehrer--->Tutor
_____---->Leiter
(sry, für diese schlechte Darstellung)

Weiters haben Tutur und Leiter eine Kommunikation mit alle ansehen bzw. eigene ansehen.

Durch die Generalisierung ist nun ein Tutor ein Lehrer, aber auch Leiter ein Lehrer. Das heißt, wenn der Lehrer was ausführen könnte (z.B. Noten vergeben), dann könnte es auch der Tutor und der Leiter. Es ist aber nicht so, dass der Tutor auch die Sachen von Leiter durchführen kann (Denke an das Beispiel mit Mitarbeiter generalisiert M1 und M2).

Aber trotzdem könnte man sie sicher weglassen, da diese Generalisierung total unnötig ist.


Da bin ich ehrlich gesagt noch ein wenig überfragt, ist es nicht so das der Patient zahlt wen die Krankenkasse die Behandlung nicht bezahlt? Naja ok, steht nicht so in der Angabe... :confused:


Was ich mich so beim Roten Kreuz erinneren kann:
1. Ein Patient zahlt wenn die Krankenkasse nicht zahlt
2. Ein Patient bekommt die Rechnung, wenn er privat Versichert ist. Muss diese Rechnung dann an die Krankenversicherung weiterleiten.

michaelllll
04-11-2007, 12:49
ad bsp 4)
- sollte es nicht auch noch ein rechnungssystem geben, zur vollautomatischen erstellung von rechnungen?


Naja, es steht folgendes in der Angabe: "Ein dritter, wichtiger Punkt, den das System abdecken muss, ist die Erstellung der Rechnungen am Monatsende. .... Das System soll diesen Vorgang der Rechnungsstellung, soweit möglich, vollautomatisch abwickeln."

Ich hab zuerst auch nur einen Akteur Rechnungsstellung gehabt, aber bin davon wieder abgekommen, da in der Angabe eher steht, dass das System die Rechnungsstellung machen soll. Ich könnte mir einen Akteuer noch vorstellen, der die Rechnungen verschickt, aber die Verwaltung sollte, glaube ich, eher das System machen.

Sepp13
04-11-2007, 14:38
@micelll
beim onlinebuchandel hast dus so modelliert, dass man von vornherein den warenkorb kaufen kann, der ist aber doch wenn man noch kein buch reingetan hat leer müsste da nicht noch eine beziehung zu buch suchen und in warenkorb legen bestehen
ad4;
irgendwie fehlt mir bei deinem diagramm noch Leistung und diagnose eingeben
Rechnung kann nur gestellt werden wenn leistung gebracht also leistungsbabfrage (außerdem brauchen wir min2 extends für aufgabe 6)

Ah ja hat irgendwer schon 5 oder 6?
und bei 5 ich nehme an das wir das nur für use case modellierensollen oder und nicht für ale anderen diagramme

Noch was welches Template ist da genau gemeint auf flie 19 steht meiner meinung nach nur ein kochrezept oder?

tonico
04-11-2007, 14:56
Aufgabe 1.4, hier eine weitere Version.

EDIT: kurze Erklärung:

Ich bin von den drei abstrakten Hauptanwendungsfällen "Patientendaten verarbeiten", "Sprechstunden koordinieren" und "automatische Verrechnung" ausgegangen. Die anderen Anwendungsfälle sind Unteranwendungsfälle dieser.

Den Actor "DBMS" hab ich überall dort assoziiert wo er im Spiel ist, ebenso den Actor "Rechnungssystem".

Das System erlaubt sowohl der Rolle "Mitarbeiter" als auch der Rolle "Patient" eine Sprechstunde zu koordinieren (z.B. über ein Webinterface oder mündlich in der Ordination).

Der Rest (Assoziationen, Unteranwendungsfälle) sollte hoffentlich klar sein, falls nicht bitte nachfragen. Den Fall, dass auch Mitarbeiter Patienten sein können hab ich momentan nicht berücksichtigt.

ComSubVie
04-11-2007, 17:24
Mein Gedanke/meine Auslegung:
Die Datenbank befindet sich im UseCase-Diagram deshalb nicht innerhalb des Systemes, weil sich dort nur Anwendungsfälle und deren Beziehungen untereinander befinden.
Laut der Argumentation hätte eine Datenbank im UseCase-Diagramm aber gar nix zu suchen, egal ob innerhalb oder außerhalb des Systems ;)

Die Datenbank stellt keine richtige Funktion des Systems (bzw. Anforderung des Kunden) da. Sie wird von bzw. für Funktionen des Systems benützt und ist somit ein Akteur.
Ok, das ist zwar irgendwie seltsam finde ich, aber damit kann ich mich vielleicht anfreunden...

@ ComSubVie
Bsp4.
Ich glaube das fehlt noch bei deinem Diagramm.? :)
Oder ist das indirekt bei Rechnung erstellen->Leistungen laden->Kundendaten laden dabei?
Hm, ja, das ist indirekt dabei (stimmt, das hab ich vergessen, aber ich bin jetzt zu faul das zu modellieren - ich würd das aber auch so nur indirekt modellieren, indem ich den Patienten als generalisierten Akteur von den beiden Arten verwende).

hybrid
04-11-2007, 18:00
bezüglich der sache mit der datenbank als akteur - ja/nein - bin ich mir auch nich ganz sicher. Einerseits würde es schon sinn machen, andererseits wird jedoch in den vorlesungsfolien keine datenbank oder ähnliches als akteur verwendet - bei dem calendarium müssen die termine ja auch irgendwo gespeichert werden?. Außerdem wird auch bei UD1, der freiwilligen Übung mit dem Bibliothekssystem kein Akteur Datenbank verwendet, obwohl die Daten wie Verfügbarkeit, Details des buches etc. ja sicher auch in ner datenbank gespeichert sind.

ich habs die datenbank als akteur mal weggelassen und hoff mal, dass es so ok is.

hab bei aufgabe 4 das gesamte system nur arzt-seitig verfügbar gemacht. der patient hat da nix zu suchen, er macht sich termine zwar telefonisch oder persönlich mit dem Arzt aus, eintragen tuts aber der arzt. habs zumindest so aus der angabe verstanden.

wios
04-11-2007, 20:26
ein weiterer lösungsvorschlag zu bsp 3, zur diskussion...:confused:

änderungswünsche bzw. -vorschläge sind willkommen!

lg wios

FloW07
04-11-2007, 20:31
Hier ist mein UseCase Diagramm Aufgabe 2 (siehe Anhang) ! Bitte um reply falls irgendwas überhaupt nicht stimmt.


Wie muss man das eigentlich bei der Übung abgeben. Nur erklären oder das komplette Diagramm auf die Tafel malen !
Attachment siehe nächten Eintrag :)

FloW07
04-11-2007, 20:34
mein Vorschlag für Aufgabe 2

chaozu2005
04-11-2007, 20:35
ein weiterer lösungsvorschlag zu bsp 3, zur diskussion...:confused:

änderungswünsche bzw. -vorschläge sind willkommen!

lg wios

hmm...also mir sieht das Use-Case Diagramm ziemlich nach einem Ablauf aus.

Machen der Use-Case "Buch suchen" und "Anderes Buch suchen" nicht irgendwie das gleiche?

Lg Jürgen

chaozu2005
04-11-2007, 20:37
mein Vorschlag für Aufgabe 2

schaut auf den ersten Blick recht ordentlich aus :thumb:

Edit: Punkto Übung: Voriges Semester hat man das Use-Case Diagramm erklären und nebenbei auf die Tafel zeichnen müssen.

Lg Jürgen

wios
04-11-2007, 20:48
hmm...also mir sieht das Use-Case Diagramm ziemlich nach einem Ablauf aus.

Machen der Use-Case "Buch suchen" und "Anderes Buch suchen" nicht irgendwie das gleiche?

Lg Jürgen

das stimmt natürlich... war dbzlg. wohl zu übereifrig... :mad:

thx, der rückmeldung

chaozu2005
04-11-2007, 21:08
das stimmt natürlich... war dbzlg. wohl zu übereifrig... :mad:

thx, der rückmeldung

Noch eine kleine Frage, zwischen Authentifizierung und Buch kaufen, meinst du da nicht eine "extend"-Beziehung? Würd für mich logischer sein.

Lg Jürgen

Klaudia
04-11-2007, 21:09
Edit: Punkto Übung: Voriges Semester hat man das Use-Case Diagramm erklären und nebenbei auf die Tafel zeichnen müssen.


und bei den theoriefragen..muss man die auswendig können? kann man allgemein die eigenen unterlagen benützen?

FloW07
04-11-2007, 21:11
Anbei befindet sich mein Lösungsvorschlag für Bsp 3 :)
Könnt ihr mir da zustimmen oder gibts bei diesem Use Case Diagramm gröbere Probleme ?

wios
04-11-2007, 21:18
Noch eine kleine Frage, zwischen Authentifizierung und Buch kaufen, meinst du da nicht eine "extend"-Beziehung? Würd für mich logischer sein.

Lg Jürgen
wollte unbedingt eine generalisierung reinbringen :wave2:

kann man aber natürlich auch wie du meinst lösen.
lg wios

chaozu2005
04-11-2007, 21:18
und bei den theoriefragen..muss man die auswendig können? kann man allgemein die eigenen unterlagen benützen?

Bei den Theoriefragen ist man einfach nur aufgestanden von seinem Platz und hat die Frage vorgetragen. Also nachschaun kann man immer in seine Unterlagen, auswendig musst du es sicher nicht können. Ist nichts anderes wie Mathe-Übung usw...

Lg Jürgen

chaozu2005
04-11-2007, 21:33
Anbei befindet sich mein Lösungsvorschlag für Bsp 3 :)
Könnt ihr mir da zustimmen oder gibts bei diesem Use Case Diagramm gröbere Probleme ?

Also
-Ich würde generell auf die beiden Sachen "Erfolgreich Buch suchen" und "Gesuchtes Buch nicht gefunden" verzichten. Auch der Use-Case "Anderes Buch suchen" macht (wie oben schon erwähnt) meiner Meinung nach das selbe wie "Buch suchen".

-Die Generalisierung bei "Kundendaten prüfen" würde ich weglassen. Auch den Use-Case "Daten in Ordnung". Und stattdessen einfach eine extend-Beziehung von "Kundendaten prüfen" auf "Daten ändern".

Ansonsten wäre mir jetzt nichts gröberes aufgefallen.

Lg Jürgen

Sepp13
05-11-2007, 12:49
Ad beispiel 6
Noch was welches Template ist da genau gemeint auf flie 19 steht meiner meinung nach nur ein kochrezept oder?

hybrid
05-11-2007, 13:07
jo, ich habs halt auch danach gemacht und eben beim ablauf etc. die extend-beziehung erwähnt, also "das bla kann muss aber nicht wenn bla"
auf folie 29 das is interessanter, aber das is ja auch eher zu nem normalen use-case, also wie man ne extend-beziehung da wirklich dokumentiert... kA

FloW07
05-11-2007, 15:59
Bin mir nicht wirklich sicher ob das Diagramm ausreichend ist aber es soll ja auch nicht zu komplex sein und keinerlei von abläufen detailiert beschreiben deshalb auch mein lösungsvorschlag.

hybrid
05-11-2007, 18:18
bez. Datenbanken im System: In der Übung Mi 1500-1630 hat der Betreuer gemeint die Datenbank kommt fast nie als Akteur vor, is quasi im System inkludiert. Eine DB kommt höchstens als Akteur vor zb wenn sie zu nem anderen System gehört, also zb wenn sich Tuwel aus Tuwis Daten holt, dann greift das System Tuwel auf die Datenbank des Systems Tuwis zu.

FloW07
05-11-2007, 18:28
Hab Aufgabe 3 vereinfacht hab die Schleife(Buch suchen-nicht gefunden- anderes Buch suchen) weggelassen, da Schleifen nicht in eine Ablaufsdiagramm gehören, da ja alles so einfach wie möglich sein soll.

ad Übung:
Wie sind die Tutoren so ! Human?

chaozu2005
05-11-2007, 18:36
bez. Datenbanken im System: In der Übung Mi 1500-1630 hat der Betreuer gemeint die Datenbank kommt fast nie als Akteur vor, is quasi im System inkludiert. Eine DB kommt höchstens als Akteur vor zb wenn sie zu nem anderen System gehört, also zb wenn sich Tuwel aus Tuwis Daten holt, dann greift das System Tuwel auf die Datenbank des Systems Tuwis zu.

Das bedeutet ich könnt beim Beispiel 2 die Assoziationen zur Datenbank weglassen?

Lg Jürgen

007
05-11-2007, 18:44
ich hab eine frage zur Übung.wie shaut die aus?
ich meine ,dass der Tutor jemanden zufällig ruft oder muss jede zum Tutor gehen um die beispielen zu lösen?

chaozu2005
05-11-2007, 18:49
ich hab eine frage zur Übung.wie shaut die aus?
ich meine ,dass der Tutor jemanden zufällig ruft oder muss jede zum Tutor gehen um die beispielen zu lösen?

Also laut Tuwel rennt das ca. so ab wie bei den Mathe-Übungen, nur das du halt das ankreuzeln schon gemacht hast. Die Beispiele die du angekreuzt hast, musst du auch präsentieren können.

Lg Jürgen

aMigO_
05-11-2007, 19:01
ich hab eine frage zur Übung.wie shaut die aus?
ich meine ,dass der Tutor jemanden zufällig ruft oder muss jede zum Tutor gehen um die beispielen zu lösen?

naja, ich weiß ja nciht ob ihr einen Tutor haben werdet,.. aber die ersten 2 Gruppen hatten heute den Christian Huemer.

beim 1.Beispiel sind 5 Leute drangekommen..einer hat halt a) gemacht, der nächste b) und c) etc.
beim 2.Beispiel waren es glaub ich nur 2 Leute draußen.. mussten halt nur sagen,WO die fehler waren und wie mans richtig macht -> auf die Folie kritzeln
beim 3.Beispiel musste nur einer raus-> auch ganz kurz erklären wie er es gemacht hat, und bissi zeichnen
für das 4.Beispiel hatten wir nur noch 10Minuten Zeit, und es musste nur eine Person raus.. und ganz schnell aufzeichnen was und wieso er das so gelöst hat..
das 5. und 6.Beispiel wird wohl in keiner der Übungsgruppen gemacht werden, ES SEI DENN ihr habt einen Tutor erwischt der euch nicht andauernd unterbricht und komische Fragen stellt ;)

da wir 53 in der Gruppe sind, nehm ich an, dass jede Woche (wie heute) gleich 9 Leute drankommen, dh. wir müssen nur 1 mal an die Tafel (Projektor).

007
05-11-2007, 19:06
naja, ich weiß ja nciht ob ihr einen Tutor haben werdet,.. aber die ersten 2 Gruppen hatten heute den Christian Huemer.

beim 1.Beispiel sind 5 Leute drangekommen..einer hat halt a) gemacht, der nächste b) und c) etc.
beim 2.Beispiel waren es glaub ich nur 2 Leute draußen.. mussten halt nur sagen,WO die fehler waren und wie mans richtig macht -> auf die Folie kritzeln
beim 3.Beispiel musste nur einer raus-> auch ganz kurz erklären wie er es gemacht hat, und bissi zeichnen
für das 4.Beispiel hatten wir nur noch 10Minuten Zeit, und es musste nur eine Person raus.. und ganz schnell aufzeichnen was und wieso er das so gelöst hat..
das 5. und 6.Beispiel wird wohl in keiner der Übungsgruppen gemacht werden, ES SEI DENN ihr habt einen Tutor erwischt der euch nicht andauernd unterbricht und komische Fragen stellt ;)

da wir 53 in der Gruppe sind, nehm ich an, dass jede Woche (wie heute) gleich 9 Leute drankommen, dh. wir müssen nur 1 mal an die Tafel (Projektor).

danke für schnelle antwort:)
d.h ,dass es in jeder gruppe fast 10 studenten gibt und man muss an die tafel gehen wie Übung von mathe.1

Zimms
05-11-2007, 19:29
d.h ,dass es in jeder gruppe fast 10 studenten gibt...

eben nicht, deshalb sind ja auch soviele drangekommen, damit jeder 2x an der tafel stehen kann. ich würde sagen wir waren heute so ca um die 50.