View Full Version : [Frage] 260
kann ich einfach einmal fuer ein grosses n einsetzen und schaun was
passiert... aha fuer grosses n z.b.: 0,4999999 also gegen 0,5.
ich setzt das dann einfach ein:
sqrt(n+sqrt(n))-sqrt(n)-0,5<epsilon
...
n>(((1/2)-e)^4)/((2-2e)^2)
passt?
ich hoff ich post da nicht einen rechten bloedsinn... *g*
leviathan
21-01-2003, 20:15
Ich kann mir nicht Vorstellen das das so geht! Die Montagsgruppe hatte so ein ähnliches Bsp. und das war zimlich kompliziert.
P.S.: Du sollst die Konvergenz zeigen und nötigenfalls den Grenzwert. Das was du machst ist keine Rechnung sondern nur ausprobieren. P.P.S.: Woher weißt du das der Grenzwert 0,5000000000000000001 ist? Das geht durch ausprobieren nicht du mußt es beweisen!
Ziemlich unübersichtlich aber besser als nichts:
n^(1/2) = Wurzel aus n
Nenner und Zähler sind jeweils in eckigen Klammern
(n+(n)^(1/2))^(1/2)-n^(1/2)=
(n+(n)^(1/2))^(1/2)-n^(1/2)*[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)]/[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)]
[n+n^(1/2)-n]/[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)] =[n^(1/2)]/[n^(1/2)*(2+n^(1/2)]=
[1]/[2+n^(1/2)]= 1/2 + 1/n^(1/2)
1/2 ist konstant
1/n^(1/2) -> 0
=> 1/2 + 0 = 1/2
1/2 ist limes an
leviathan
21-01-2003, 20:39
Kannst du das bitte nocheinmal schreiben da kenne ich mich nicht aus! P.S.: Benutze für die Wurzel sqrt! Danke
leviathan
21-01-2003, 20:46
Wie kommst du auf die Idee [(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)]/[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)] (Zeile 8) Hinzuzufügen???
Und wie kommst du darauf das [n+n^(1/2)-n]/[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)] =[n^(1/2)]/[n^(1/2)*(2+n^(1/2)] ist?? Der Nenner ist hier unklar!!
2. Versuch:
_ nur für Position //wegdenken!!!
sqrt(n+sqrt(n))-sqrt(n)=
___________________sqrt(n+sqrt(n))+sqrt(n)
sqrt(n+sqrt(n))-sqrt(n) *------------------------------ =
___________________ sqrt(n+sqrt(n))+sqrt(n)
______n+sqrt(n)-n___________sqrt(n)_______________1
------------------------------ = --------------------------- = --------------------------
sqrt(n+sqrt(n))+sqrt(n)___sqrt(n) *(2+sqrt(n))______2+sqrt(n)
1/n^(1/2) -> 0
=> 1/2 + 0 = 1/2
1/2 ist limes an
//besser gehts glaub ich nicht!
leviathan
21-01-2003, 20:58
[n+n^(1/2)-n]/[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)] =[n^(1/2)]/[n^(1/2)*(2+n^(1/2)]
Hier liegt ein Fehler!!!
Gegenbeispiel:
setzen wir für n 5 ein.
[n+n^(1/2)-n]/[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)] ist 0,45392607
[n^(1/2)]/[n^(1/2)*(2+n^(1/2)] ist 0,223606797
Bitte rechne es noch nach aber ich glaube nicht das ich einen Fehler gemacht habe!
leviathan
21-01-2003, 21:00
Das oben war besser! Wenn es doch stimmt dann schreibe ich es wenn du willst auf LaTeX!!
Aber ich glaube nicht das das stimmt!!
Beim kurzen hab ich nen Fehler gemacht!!
(n+(n)^(1/2))^(1/2) != n^(1/2)*(2+n^(1/2))
Wie kann man n^(1/2) aus den forderen Ausdruch herausheben??
leviathan
21-01-2003, 22:45
Was bitte schreibe alles nocheinmal aber so wie ganz oben!!
Original geschrieben von tht
(n+(n)^(1/2))^(1/2) != n^(1/2)*(2+n^(1/2))
Wie kann man n^(1/2) aus den forderen Ausdruch herausheben??
???
wie kommst du auf n^(1/2)*(2+n^(1/2)) ?
leviathan
21-01-2003, 23:08
Das ist ja das was ich nicht weiß!!!!
Darum geht es ja!!!
ja schon klar, ich wollte es nur nochmal ausdrücklich hinschreiben ;)
ich hab da mal schnell was in java gecoded:
ergA = Math.sqrt(n + Math.sqrt(n)) - Math.sqrt(n);
ergB = Math.sqrt(n) / (Math.sqrt(n + Math.sqrt(n)) + Math.sqrt(n));
ergA != ergB
!!!
liegt das an der zu geringen genauigkeit der datentypen? (ungenauigkeit ist sehr gering)
Bis zu [n^(1/2)]/[n^(1/2)*(2+n^(1/2)]
sollte es stimmen.
Habe mit 1 multipliziert
([(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)]/[(n+(n)^(1/2))^(1/2)+n^(1/2)] =1)
und dann einfach a²+b² = (a+b)*(a-b) verwendet um die Wurzel wegzubekommen
wobei a=(n+(n)^(1/2))^(1/2) ist
und b = n^(1/2)
semicolon
22-01-2003, 00:13
ich komme auch auf das gleiche zwischenergebnis wie tht, aber da hänge ich im moment auch:
sqrt(n) / (sqrt(n + sqrt(n)) + sqrt(n))
das schaut aber schon ziemlich gut aus, bald haben wir es...
ok, was anderes vielleicht hilft das wem weiter
sqrt(n + sqrt(n)) = sqrt(sqrt(n)* (sqrt(n) +1)) = sqrt(sqrt(n)) * sqrt(sqrt(n) +1)
weiters:
sqrt(sqrt(n)) = sqrt(n) * 1/ [sqrt(sqrt(n))]
daher:
sqrt(sqrt(n)) * sqrt(sqrt(n) +1) = sqrt(n) * 1/ [sqrt(sqrt(n))] * sqrt(sqrt(n) +1)
demnach hätte ich sqrt(n) herausgehoben, also könnte ich schreiben
sqrt(n)/ [sqrt(n + sqrt(n)) + sqrt(n)] = sqrt(n)/ [sqrt(n) * (1/ [sqrt(sqrt(n))] * sqrt(sqrt(n) +1)) + 1)]
ok, aus!
1.) kenn i mich vor lauter klammern nimmer aus, und
2.) glaub ich, dass ich einen fehler gemacht hab.... :(
JulieNightsky
22-01-2003, 00:22
was haltet ihr davon:
(n+(n^1/2))^1/2= (n^1/2)+(n^1/4)=(n^1/2)+(n^1/2*n^-1/4)
dann kann man sagen:
[n^1/2]/[n^1/2+n^1/4+n^1/2]=[n^1/2]/[2*n^1/2+(n^1/2*(n^-1/4))]=
[n^1/2]/[n^1/2*(2+(n^-1/4))]=1/[2+(n^-1/4)]= 1/[2+(1/(n^1/4))]
kann das sein?
(n+(n^1/2))^1/2 ?
ist das nicht
(n+(n^1/2))^1/2+n^1/2 ?
Ich will mich ja nicht in euere Mittwochgruppe einmischen, aber ich hätte folgenden Vorschlag:
an = sqrt(n + sqrt(n)) - sqrt(n)
ich multipliziere oben und unten mit sqrt(n + sqrt(n)) + sqrt(n). Das entspricht ja ungefähr (a + b)*(a - b) = a^2 - b^2.
Wenn ich das oben und unten mache bleibt es noch richtig.
an = (n + sqrt(n) - n) / (sqrt(n + sqrt(n)) + sqrt(n))
Hinweis:
(n + sqrt(n) - n) entsteht aus (sqrt(n + sqrt(n)) + sqrt(n)) * (sqrt(n + sqrt(n)) - sqrt(n))
an = sqrt(n) / (sqrt(n + sqrt(n)) + sqrt(n))
Ich dividiere oben und unten durch die höchste Potenz (sqrt(n))
an = 1 / ( 1 + sqrt(n + sqrt(n))/sqrt(n) )
Schaut man sich den unteren Teil an, so kann ich ja z.B. wenn ich habe sqrt(a + b)/sqrt(c) schreiben sqrt( a/c + b/c) --> eh klar.
an = 1 / (1 + sqrt(1 + sqrt(n)/n ) )
nennen wir das obere P(n) und das untere Q(n).
P(n) -> 1
Q(n) -> 2
Warum Q(n) -> 2 ?
Q(n) = 1 + sqrt(1 + sqrt(n)/n))
lim Q(n) = lim 1 + lim sqrt(1 + sqrt(n)/n))
Man kann das so immer weiter aufspalten und sieht, dass die Wurzel aus 1 + sqrt(n)/n auch gegen 1 konvergiert.
Daher erhält man 1/2 als Ergebniss.
danke ebenfalls :)
btw: was fällt dir ein, dich da einzumischen :devil:
... Ich hatte Übungsentzug und meine ist schon fertig *g*, Nein, kleiner Scherz. Bin ja schon weg.
Grüße,
Wolti
musst es eh nur mehr 40 stunden aushalten ;)
stonie20
22-01-2003, 04:37
thx to wolti!
eine frage noch: warum geht Q gegen 2? wie funktioniert das mit dem immer weiter aufspalten des wurzel-ausdrucks?? (lim sqrt(n)/n = 0 - ist klar. aber wie komm ich auf den lim von sqrt (1+ sqrt(n)/n) ??
und: das "Brucherweitern" ganz zu beginn - mach ma das damit im zähler die wurzel wegfällt oder damit im nenner dann im endeffekt die höhere potenz steht damit wir das schema von seite 14 anwenden können??
Hallo,
Also meine Interpretation zu Q gegen 2:
1 + sqrt( 1 + ( sqrt(n) / n ) )
sqrt(n) / n kann man ja auch mit der höchsten Potenz durchdividieren (n) und bekommt:
1 / sqrt(n), was gegen Null geht,
damit geht die ganze Wurzel gegen sqrt( 1 + 0 ), also gegen eins und Q gegen 2.
Damit ginge es ohne "Abspalten",
Bye,
Gilmir
stonie20
22-01-2003, 14:30
thx - bin ein idiot. hab mir die ganze zeit überlegt, warum sqrt(1+0) gegen 1 geht. hab irgendwie nicht bedacht, dass sqrt(1) ja 1 ist.... tja....
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