View Full Version : [Frage] Der Geldanlage-Thread
Hallo!
Hält von euch irgend jemand Aktien oder Fonds etc.? Dachte mir, ich eröffne mal so nen Thread...
Also ich spiele mich da ja gelegentlich! :D
Etwas vermehren muss man ja seine paar Kröten als Student lol (kann natürlich auch in die Hose gehen...) :rolleyes:
Is mir zu Riskant und ich hab davon keine Ahnung.. ich spar lieber *g*
Is mir zu Riskant und ich hab davon keine Ahnung.. ich spar lieber *g*
Bei Ing DiBa? Braucht man da nicht 2500 oder so als erstes?
fragst du mich? kann dir grad nicht folgen..
fragst du mich? kann dir grad nicht folgen..
Also zumindest beim Konto bei der Ing DiDa war es damals so dass man 2500 Mindesteinlage brauchte. Ob das noch immer so ist weiß ich nicht
Also zumindest beim Konto bei der Ing DiDa war es damals so dass man 2500 Mindesteinlage brauchte. Ob das noch immer so ist weiß ich nicht
Na man muss 5000 einlegen um das Vignettengeld zu bekommen, soweit ich weiß.
Aber sparen kann man ja auch woanders auf die klassische Art.
Ich persönlich leg ja mein Geld abgesehen von einem noch laufenden Bausparer am liebsten in kurzlebiger Elektronik an :devil:.
Hab auch ein Sparkonto, aber ich hab vor, mir demnächst bei einem Bekannten oder direkt bei der Bank ein paar Infos bezüglich sicherer Geldanlage zu holen. Sparbücher oder - konten sind ja angeblich schon wieder total out :D.
Hab auch ein Sparkonto, aber ich hab vor, mir demnächst bei einem Bekannten oder direkt bei der Bank ein paar Infos bezüglich sicherer Geldanlage zu holen. Sparbücher oder - konten sind ja angeblich schon wieder total out :D.
Hmm... ja ein traditionelles Sparbuch hab ich auch noch, ist zwar sicher aber irgendwie ist die verzinsung schon happig! Deshalb zock ich mit nem kleinen Teil, den ich wirklich nicht brauch bzw. ich in Kauf nehmen könnte wenn es ein Totalverlust wäre an der Börse rum. Bis jetzt noch mit Erfolg! :D
Von vorigen Donnerstag auf Freitag hab ich +17,31% mit ner Aktie gemacht jippi! :D
Da müsste man schon ein paar Jahre warten, um das mit nem Sparbuch hinzukriegen. Natürlich ist das Risiko eines Verlustes enorm - keine Frage!!
Aber Fonds sind auch ne Alternative und das Risiko ist durch die Streuung ja viel geringer, kommt natürlich auch darauf an welche Mischung der Fonds hat. Aber es gibt a super Angebote mit staatlicher Förderung, 100% Einsatzgarantie plus die % vom Höchststand des Kurses oder so. Natürlich muss man hier eine gewisse Zeit gebunden sein - aber zahlt sich doch aus!
Eben, das mit den Garantien bei diversen Fonds hat mich dazu bewegt, mich mal mehr damit auseinanderzusetzen.
Darf ich fragen, wie ihr zu den Aktion bzw. den Infos gekommen seid? Selbst irgendwo erworben oder über einen Experten?
Darf ich fragen, wie ihr zu den Aktion bzw. den Infos gekommen seid? Selbst irgendwo erworben oder über einen Experten?
Also ich hab das mal wo gelesen, ich glaub sogar 8% Verzinsung vom Staat war fix, 100% Einsatzgarantie und die % vom Höchsstand des Kurses. => echt ne tolle Sache, da kann man ja gar nix falsch machen!! :D
Müsst mich jetzt auch noch mal genau informieren wie das genau war, aber informieren zahlt sich auf jeden Fall aus!! Das Problem ist, dass man quasi zugemüllt wird von Werbungen wie "hol dir hier x%" blabla und die wirklich guten Angebote kennt fast keiner weil sie in der Masse untergehen...
Das is auch mein Problem. Deshalb will ich nicht gleich das nächste Anbegot nehmen, das ich find, sonder ein paar Infos einholen und Leute nach ihrer Meinung fragen. Schadet nicht und ich hab ein sichererererereres Gefühl =).
So ein Mist, ich hätt den Thread "Der Geldanlage-Thread" nennen sollen, dann würden sich vielleicht mehr beteiligen....
Vielleicht kannst dir ja einen Mod anlächeln :).
Bei Ing DiBa? Braucht man da nicht 2500 oder so als erstes?
Anlagebetrag: Keine Mindesteinlage erforderlich
ich bin dort seit gestern "direkt sparer" weil mir die zinsen auf (m)einem normalen konto zu gering sind.
ich hab im september 2005 einiges in den "meinl european land" fond gesteckt. 7000 euro waren das. in den letzten paar wochen ist er zwar ziemlich unverändert, aber ich hab immerhin schon 9250 euro oder so drauf. zusätzlich hab ich diese 100%-garantie, ich kann also nix verlieren, im schlimmsten fall mit +/-0 aussteigen.
mit aktien zu handeln ist mir ehrlich gesagt etwas zu riskant und ich kenn mich auch nicht wirklich aus, mir gehts da ähnlich wie swoncen. obwohl, an einem tag 17% (markust), pfuh.... darf ich fragen welche aktie das war? dass ein kauf JETZT nur bedingt sinn macht ist mir schon klar, wär nur neugierig.
ich hab im september 2005 einiges in den "meinl european land" fond gesteckt. 7000 euro waren das. in den letzten paar wochen ist er zwar ziemlich unverändert, aber ich hab immerhin schon 9250 euro oder so drauf. zusätzlich hab ich diese 100%-garantie, ich kann also nix verlieren, im schlimmsten fall mit +/-0 aussteigen.
Ja der Meinl european land fond ist auch super! Ein kumpel von mir ist dort auch fett drinn...
obwohl, an einem tag 17% (markust), pfuh.... darf ich fragen welche aktie das war? dass ein kauf JETZT nur bedingt sinn macht ist mir schon klar, wär nur neugierig.
Na klar darfst du! Bin bei "NEW Cantech Ventures" WKN 121407 zu 0,52 am Donnerstag rein. Jetzt steht sie aktuell auf 0,60! Kursziel auf 12 Monate vorerst 1,00 Euro. New Cantech ist aber ein Explorer die Bohrungen nach Rohstoffen durchführen und selbst noch kein Produzent ist. Deshalb enormes Risiko! Aber ich kenn auch so einige Kandidaten, die fundamental mehr wert sind als sie an der Börse gehandelt werden. So was muss man einfach kaufen... :D
Bezüglich Verluste an der Börse und Risiko:
Ich bin bei brokerjet.at, Käufe und Verkäufe werden also online in sekunden abgewickelt.
Super ist auch, jetzt generell (nicht auf brokerjet.at) bezogen kann man einen Verkaufskurs im System setzen. Erreicht der Kurs diese Grenze wird sofort verkauft, ganz automatisch. Ich hab jetzt z.B. eine Verkaufsorder zu einem Kurs von 0,55 plaziert (etwas spielraum muss dem kurs gegeben sein, explorer unterliegen sowieso erhöhten schwankungen) und werd somit auch im schlimmsten fall mit rund 5% plus aussteigen..
Den Stoppkurs sollte man dann halt immer nachziehen... :thumb:
Man rechne sich mal aus:
Macht man jedes Jahr 100% an der Börse, und das ist möglich - manche machen 500-1000% im Jahr.... - aber egal
(ich weiß 100% klingt jetzt extrem wenn man sich noch nicht so mit der Börse beschäftigt hat..)
Macht man jedes Jahr 100% werden aus "nur" 1000 Euro rund 1 MILLION Euro in 10 Jahren!! (=> theoretisch)
Man muss zwar noch ein paar Gebühren und die Steuern abrechnen, aber es bleibt doch immer noch ein nettes Sümmchen lol
Irgendwie schon extrem, umsonst handeln nicht 80% der Amerikaner an der Börse und nur 20% der Deutschen - hmm... ob die Amerikaner es verstanden haben??? hihi :rolleyes:
die 80% amis finanzieren diese 500-1000% der deutschen ;)
Rageboom
12-02-2007, 16:01
ich hab auch lang nach einer guten anlage gesucht. also ertragreich. habe mich durch die meisten banken und deren produkte durchgekämpft. (die 8% vom staat ZUSÄTZLICH zu kapitalgarantie und höchstandgarantie gibts aber meines wissens nirgends.)
bei der börse kenn ich mich leider bohne aus. zum beispiel versteh ich nciht, warum man immer verkaufen kann. wer ist eigentlich "der depp" der abkauft? denn der besitzer verkauft grundsätzlich dann, wenns für ihn gut ist, also wenns fürn käufer eher schlecht is.
weiters kenne ich siemens, alcatel und omv. an der börse sind aber unternehmen, wo ich nicht mal deren namen aussprechen kann, geschweige denn wissen was sie tun. :distur:
sogesehen: an der börse kann ich nur verlieren. :)
bei der börse kenn ich mich leider bohne aus. zum beispiel versteh ich nciht, warum man immer verkaufen kann. wer ist eigentlich "der depp" der abkauft? denn der besitzer verkauft grundsätzlich dann, wenns für ihn gut ist, also wenns fürn käufer eher schlecht is.
Naja die Börse hat sehr viel mit Psyche zu tun. Angenommen deine Aktie fällt um 15% du kriegst die Panik und verkaufst, weil du denkts die fällt noch viel tiefer!
Ein anderer denk sich vielleicht "das ist meine Chance", jetzt ist sie doch günstig, könnte einen fetten rebound geben und kauft!!
Das alles geht ja über Markler die da zwischen Käufern und Verkäufern herummixen...
Ein simple Spiel von Angebot und Nachfrage. Mehr Käufer als Verkäufer => der Kurs steigt. Mehr Verkäufer als Käufer => der Kurs fällt.
Rageboom
12-02-2007, 16:13
ja, sagen wir mein kurs ist um 100% gestiegen. ich will also verkaufen, da ich ja den gewinn mitnemen will. aber jeder weiß, dass die aktie in dem moment das dach erreicht hat. also wer kauft dann meine aktien? (du hast ja gepostet, verkaufen geht in sekunden)
ja, sagen wir mein kurs ist um 100% gestiegen. ich will also verkaufen, da ich ja den gewinn mitnemen will. aber jeder weiß, dass die aktie in dem moment das dach erreicht hat. also wer kauft dann meine aktien? (du hast ja gepostet, verkaufen geht in sekunden)
Ne, bei 100% muss das Dach noch lange nicht erreicht sein. Es gibt immer welche die dort "noch" kaufen. Schau dich mal etwas um, es gibt x-Beispiele dass es nicht so sein muss.
z.B.
FORSYS Metals Corp./WKN A0ETPA
Stand im August 2006 bei einem Kurs von 1,00 und jetzt steht sie bei 4,61 Euro! => 361% (es muss also noch welche gegeben haben die nach 100% gekauft haben)
BLUE Pearl Mining/WKN A0F577 => 1000% in einem Jahr usw.
Aber ich verstehe deine Logik! Wenns wirklich keinen gibt geht die Order nicht durch und du bleibst drauf sitzen. Dann muss man sie halt günstiger Anbieten wo welche warten. Ist mir bis jetzt aber noch nie passiert! :rolleyes:
Rageboom
12-02-2007, 16:32
und wo bekommst du die infos her über die firmen? wie versuchst du zu erahnen ob das ne ergiebige firma ist?
stören dich die gebühren nicht? (ich hab grad nachgelesen, in wien zahlst immer 10 euro fast, wenn du kaufst oder verkaufst, bei anderen börsen zahlst sogar ein vielfaches)
es gab nur einmal, als ich mir (als totaler laie, und totale fehlbesetzung für eine börse) gedacht hab: mensch, hätt ich jetzt geld, ich würds setzen. und zwar auf google. hätt ich damals 10.000 euro parat gehabt ich hätt sie ohne zu zögern gesetzt. auch nem stein wars damals wohl klar, dass die raufschiessen.
der post hätt ich das aber nie zugetraut.
und wo bekommst du die infos her über die firmen? wie versuchst du zu erahnen ob das ne ergiebige firma ist?
Internet, Zeitschriften, Börsenbriefe, Newsletter, N24, n-tv, kostenlose Analysen etc.
Selbst das Wissen um ne Firma zu analysieren und KGV berechnen hab ich auch noch nicht, geb ich klar zu!! Aber wenn man dann aus mehreren Quellen so was hört wie z.B. "Diese Firma sitzt auf Nickel im Wert von 30 Mrd $(!!!!) und ist gerade mal mit 80 Mio. US$ bewertet!!"
Dann schau ich mir den Kursverlauf an und versuch halt mein Glück, weil die Fundamentaldaten zu stimmen scheinen. Ein Risiko ist natürlich vorhanden aber no risk no money hehe...
Abgesehen von Fundamentaldaten gibts sehr viele gepushte Luftnummern, wo man mal schnell mitzocken kann aber auch frühzeitig das Schiff verlassen sollte...
stören dich die gebühren nicht? (ich hab grad nachgelesen, in wien zahlst immer 10 euro fast, wenn du kaufst oder verkaufst, bei anderen börsen zahlst sogar ein vielfaches)
Nein, die Gebühren stören eigentlich nicht wenn man einen gewissen Betrag einsetzt. Ist der zu gering dann stören sie :D.
Ich persönlich kauf fast immer über Frankfurt weil die Aktien die ich will in Wien nicht gehandelt werden. Dort fallen 16,45 euro für Kauf und nochmals 16,45 für den Verkauf an.
Wenn du jetzt mit 1000 euro anfängst bist also ab einer Kurssteigerung von 3,29% bereits im Gewinn! (und brokerjet ist da nicht schlecht, hab bei der psk früher 55euro für kauf und 55 für verkauf gezahlt und das system war schneckig - ein witz!!!)
Setzt du dann mal mehr steigen auch die Gebühren im Verhältnis an, hält sich aber im Rahmen find ich..
der post hätt ich das aber nie zugetraut.
Ich auch nicht! lol :D
Rageboom
12-02-2007, 16:55
Internet, Zeitschriften, Börsenbriefe, Newsletter, N24, n-tv, kostenlose Analysen etc.
Selbst das Wissen um ne Firma zu analysieren und KGV berechnen hab ich auch noch nicht, geb ich klar zu!! Aber wenn man dann aus mehreren Quellen so was hört wie z.B. "Diese Firma sitzt auf Nickel im Wert von 30 Mrd $(!!!!) und ist gerade mal mit 80 Mio. US$ bewertet!!"
genau das wollte ich eigentlich schon in früheren posts schreiben: man braucht wirklich zeit, wenn man halbwegs mit hirn mitspielen will und nicht nur einfach auf gut glück.
ich meine so viel zeit wie ich auf internet, fernsehen und sinnlosem zeug verschwende, ist zum saufüttern. an der börse würde wenigstens bares rausschauen. aber grundsätzlich sollte ich ja studieren :)
so ein brockerleben kann sicher sehr angenehm sein. aber als nebenberuf? wenn man eben nciht die zeit hat um ständig am laufenden zu sein, dann maximiert man sich doch selbst das risiko.
reizen würds mich schon.... :D
p.s. glaubst du dass google sich nochmal so steigern kann? (mann.. hätt ich damals bares gehabt...)
genau das wollte ich eigentlich schon in früheren posts schreiben: man braucht wirklich zeit, wenn man halbwegs mit hirn mitspielen will und nicht nur einfach auf gut glück.
Da hast du völlig recht! ;)
ich meine so viel zeit wie ich auf internet, fernsehen und sinnlosem zeug verschwende, ist zum saufüttern.
:rofl:
Man sollte sich halt auch eines vor Augen führen: So schnell wie der Traum beginnt kann er auch vorbei sein!
(bestes bsp. mein Nachbar loool: hat aus ein paar tausend euro an der börse sich einen nagelneuen bmw "erarbeitet" und ein jahr später musste er ihn wieder verkaufen, weil er soviel verzockt hat!)
p.s. glaubst du dass google sich nochmal so steigern kann? (mann.. hätt ich damals bares gehabt...)
Ehrlich gesagt keine Ahnung, da müsstest du mal über google bei google :D Recherche betreiben...
Servus,
hätt eine Frage bezüglich Brokerjet:
Hab mein Formular zur Depoteröffnung vor drei Wochen in einer Ersten-Bank Filiale abgegeben. Wie lange sollte so etwas dauern? Kommt mir schon etwas lang vor.
Servus,
hätt eine Frage bezüglich Brokerjet:
Hab mein Formular zur Depoteröffnung vor drei Wochen in einer Ersten-Bank Filiale abgegeben. Wie lange sollte so etwas dauern? Kommt mir schon etwas lang vor.
Da ist glaub ich echt was nicht in Ordnung...
Ich hab meine Formulare ausgefüllt, war kurz bei der Ersten-Bank mich legitimieren und habs in den Postkasten gehauen richtung mariahilferstraße (war damals noch im BGLD, sonst wär ich gleich hingegangen) denn dort hat brokerjet nen Sitz.
2 Tage später (echt sehr speedy) bekam ich schon die Zugangsdaten per Mail und alles war sofort freigeschaltet.
Ich würd da echt mal anrufen, 3 Wochen das kann echt nicht sein wenns bei mir 2 Tage gedauert hat (inkl. Postweg). Ruf einfach mal bei brokerjet an und frag was da los ist. Vielleicht haben die deine Formulare bereits bei der Ersten-Bank verwurschtelt oder nicht weitergegeben... :rolleyes:
Jetzt fällt mir grade ein, falls irgendwer irgendwann bei brokerjet ein Depot eröffnen will. Bevor ihr irgendwas machts wär es super, wenn ihr mich kontaktieren würdet.
Dann kann ich denjenigen als geworben von mir eintragen und ich bekomm 50 Euro einfach so (ein besonderes Zuckerl von brokerjet).
Ich wär dann bereit 50:50 zu machen, damit wir beide was davon haben!! :thumb:
Immerhin 25euro - auch nicht schlecht wenn man sowieso ein Depot eröffnen will...
thx
Also langsam bekomm ich richtig Lust, mein Geld irgendwo zu vermehren *g*. Bei Ing Diba hab ich mich schon mal angemeldet und wenn sich da mal genug Kohle angehäuft hat (also in 10 Jahren oder so :D), dann werd ich einen Teil davon riskieren und Geld schaffeln =)!
Also langsam bekomm ich richtig Lust, mein Geld irgendwo zu vermehren *g*. Bei Ing Diba hab ich mich schon mal angemeldet und wenn sich da mal genug Kohle angehäuft hat (also in 10 Jahren oder so :D), dann werd ich einen Teil davon riskieren und Geld schaffeln =)!
Das schöne ist ja wie's bei mir war, dass wenn man mal etwas seine Kohle vermehrt hat man den tatsächlichen Einsatz rausnehmen kann und lässt nur den Gewinn weiterlaufen (den dafür aber mit vollem Risiko hin und her traden :D) und hat im Prinzip trotzdem eigentlich nix verloren.
Macht enorm Laune!! :D
Es is ja nicht anders als im Casino. Solange man sich unter Kontrolle hat, kann man mit ein bisschen Glück ordentlich Kohle machen bzw. keine Verluste :).
Es is ja nicht anders als im Casino. Solange man sich unter Kontrolle hat, kann man mit ein bisschen Glück ordentlich Kohle machen bzw. keine Verluste :).
Ja du hast recht! Es soll aber Leute geben, die das Gegenteil behaupten sprich das Börse nix mit Glück und Casino zu tun hat. Die behaupten, dass man mit dem nötigen Wissen und etwas Erfahrung an der Börse ordentlich verdienen kann. Es ist quasi erlernbar, man muss sich nur dieses enorme Wissen aneignen von Fundamentaldatenanalyse bis hin zur Charttechnik...
Wenn dann nicht gerade etwas unvorhersehbares wie Krieg, Naturkatastrophen etc. kommt sollte eigentlich nix schief gehen.
Dieses Wissen möcht ich mir schon irgendwie aneignen, neben ner technischen Ausbildung ne willkommene Abwechslung und ein Abstecher in den wirtschaftlichen Bereich...
EDIT: sorry, hab deine Aussage nicht gründlich gelesen....
Ja im Griff sollte man sich schon haben! Mir tun ja die leid, die so überzeugt von ner Aktie sind und dafür sogar einen aufgenommenen Kredit setzen und letztendlich alles verlieren und sich immer tiefer reinschlittern...
Ja, solche Typen beschäftigen sich aber ihr ganzes Leben mit der Materie, so werd ich wohl kaum handeln können. Bei mir wird immer eine ordentliche Portion Risiko dabei sein ... aber das ist ja auch ok, solange ich mir dessen bewusst bin =).
Wenn du dir so viel Wissen angeeignet hast, dann sags mir ... du hast einen Kunden :D!
Lord Binary
13-02-2007, 01:00
Dieses Wissen möcht ich mir schon irgendwie aneignen, neben ner technischen Ausbildung ne willkommene Abwechslung und ein Abstecher in den wirtschaftlichen Bereich...
!!? (http://www.wienerborse.at/beginner/seminar/seminare_diplome/1x1.html)
Wenn du dir so viel wissen hast, dann sags mir ... du hast einen Kunden :D!
Ich seh mich schon mit dir auf ner Parkbank sitzen, beide 70 jahre alt, Krücken dabei und ich geb dir ein paar Börsentipps (früher wird sichs bei mir nicht ausgehen) looool :rofl2:
Naja, wir werden sowieso schon 150, da haben wir noch genug Zeit zum Kohle machen :D!
Aber jetzt zurück zum Thema:
Diese WIFI-Kurse ... bringen die was? Also lernt man da wirklich das, was man zum Aktien handeln braucht?
!!? (http://www.wienerborse.at/beginner/seminar/seminare_diplome/1x1.html)
Hey cool! thx :thumb:
Auf irgend einem Seminar war ich sogar schon mal, wurden aber hauptsächlich neben etwas Theorie Firmen mit Zukunftspotential vorgestellt...
Aber die Semis klingen nicht schlecht!
Diese WIFI-Kurse ... bringen die was? Also lernt man da wirklich das, was man zum Aktien handeln braucht?
Also mir würd das glaub ich schon was bringen weil auch Anleihen, Optionsscheine und Futures besprochen werden seh ich grad. Von Zertifikaten und so hab ich auch keinen Ahnung.
Mit Optionsscheine kann man irgendwie short gehen und auf fallende Kurse setzen und somit in einer Baisse Geld verdienen - auch nicht uninteressant irgendwie.
Obwohl diese Dinge glaub ich alle noch risikoreicher sind als Aktien.
brokerjet bietet kostenlos auch immer solche Kurse an, wo aber "nur" ausführlich ihr System erklärt wird und wie damit am besten agiert - ist aber auch nicht schlecht...
Vielleicht kannst dir ja einen Mod anlächeln :).
Habe es jetzt in "Der Geldanlage-Thread" umbenannt (das nächste mal einfach eine PM an mich schicken, dann sehe ich es um vieles früher als so!)
Habe es jetzt in "Der Geldanlage-Thread" umbenannt (das nächste mal einfach eine PM an mich schicken, dann sehe ich es um vieles früher als so!)
Hey super thx! :thumb:
stormcrow
13-02-2007, 19:46
izum beispiel versteh ich nciht, warum man immer verkaufen kann. wer ist eigentlich "der depp" der abkauft? denn der besitzer verkauft grundsätzlich dann, wenns für ihn gut ist, also wenns fürn käufer eher schlecht is.
wie schon oben gesagt wurde haben die marktteilnehmer oft unterschiedliche meinungen. ausserdem gibt es noch sogenannte market maker die dafuer sorgen dass der markt liquide bleibt und ein handel moeglich ist. http://en.wikipedia.org/wiki/Market_maker
me<=Fondsparer ;-) Raiffeisen Fonds Wachstum + Ertrag ... bisher hat sich's voll ausgezahlt... man sehe sich nur die Kurve der letzten Monate an.
Aktien sind mir bisserl zu heftig, da's ja leider net so is, dass es mir wurst wäre, wenn ich mal'n paar hundert oder tausend Euro verlier...
Wow! Man seh sich mal diese Aktie an (ist nur eine Frage der Zeit bis sie wieder runterkracht denk ich)! Von 25cent auf intraday heute 4,95euro und das seit mitte jänner bis jetzt... :shinner:
A.I.S. AG INHABER-AKTIEN O.N. (http://www.finanztreff.de/ftreff/kurse_einzelkurs_charts.htm?u=0&k=0&seite=kurse&s=649290&l=276&b=2&n=&popup=0&zeit=600&zeitraum=0&typ=0&vgl=&raster=1&hochtief=0&berg=0&umsatz=1&benchmark=0&i1=0&i2=0&d1=38&d2=200&edit=1)
AmaNoGawa
13-02-2007, 23:23
wie schauts denn egtl mit nem depot aus. wo wärs am gschicktesten eins zu eröffnen, wo man möglichst wenig zahlt für.
mhm inhaber aktien.. seit mitte jänner 4000%.. nett... :)
mhm inhaber aktien.. seit mitte jänner 4000%.. nett... :)
...also ich komm auf 1500% (Gewinn) wenn ich von 25cent auf 4euro rechne! :confused:
EDIT: ich kann nur brokerjet.at empfehlen oder auch flatex.de
AmaNoGawa
13-02-2007, 23:44
...also ich komm auf 1500% (Gewinn) wenn ich von 25cent auf 4euro rechne! :confused:
EDIT: ich kann nur brokerjet.at empfehlen oder auch flatex.de
achja.. wollt egtl 2000% schreiben.. kA warum ich 4000 gschriem hab... is schon spät und ich bin schon lang wach :).. :shinner:
Mr.Radar
15-02-2007, 12:05
ich hab 2 fonds von fidelity (european growth, international), kennt die wer?
ich hab 2 fonds von fidelity (european growth, international), kennt die wer?
jep, der fidelity european growth fund ist super!! hast ne gute wahl getroffen ;)!
Rageboom
15-02-2007, 17:23
fidelity ist die größte SCH**** der ganzen welt!!!!!!! bei fidelity hat meine familie tausende euro verloren.
hände weg von dem zeug.
fidelity ist die größte SCH**** der ganzen welt!!!!!!! bei fidelity hat meine familie tausende euro verloren.
hände weg von dem zeug.
Wie kann mal hier Geld verlieren?? Es sei denn es war ein anderer fidelity fund... (ich kenn jetzt auch nicht alle)
Geduld ist das A und O, vermutlich haben sie nach 1-2 Jahren Abwärtstrend geschmissen und unötig Verluste realisiert! Fonds sind langfristig zu sehen!
EDIT: ist doch ein traum-kursverlauf, anzumerken ist noch dass es im jahr 2000-2003 eine allgemeine große Börsenbaisse gegeben hat...
Rageboom
15-02-2007, 19:58
ok, vielleicht hab ich zu schnell geschossen, hab auch grad gesehen, dass es mehr fidelity fonds gibt. ich werd mich mal erkundigen bei welchem sie genau sind.
wenn ich schon fidelity höre könnt ich auszucken. sie sind seit 6 jahren dabei... und ständig verloren.
Na klar darfst du! Bin bei "NEW Cantech Ventures" WKN 121407 zu 0,52 am Donnerstag rein. Jetzt steht sie aktuell auf 0,60! Kursziel auf 12 Monate vorerst 1,00 Euro.
So, hab jetzt verkauft zu 0,68!! 30,77% reichen mir in einer Woche :D, obwohl ich ja fast glaube, dass es noch viel weiter gehen könnte...
@Rageboom: 6 jahre nur am fallen ist echt ärgerlich!!
EDIT: na toll, heutiger Schlusskurs 0,75. Hätt also 44,23% gehabt - sowas ist auch ärgerlich...
Rageboom
15-02-2007, 20:47
markus du hast PM!
6 jahre nur am fallen ist echt ärgerlich!!
HypoVereinsbank...
Eristoff
20-02-2007, 15:48
ich spiele mich seit jahresbeginn auch bei brokerjet.
kann mir jemand eine gute quelle für kursziele nennen (ich finde die ziemlich praktisch)?
meine quellen sind:
http://analysen.finanzen.net
http://www.finanznachrichten.de
und google
bin bisher auch gar nicht schlecht gefahren mit kurszielen (daimler chrysler) und meinem gefühl (bwin).
ich spiele mich seit jahresbeginn auch bei brokerjet.
kann mir jemand eine gute quelle für kursziele nennen (ich finde die ziemlich praktisch)?
meine quellen sind:
http://analysen.finanzen.net
http://www.finanznachrichten.de
und google
bin bisher auch gar nicht schlecht gefahren mit kurszielen (daimler chrysler) und meinem gefühl (bwin).
Hier mal ein paar, die mir auf die schnelle einfallen:
www.global-smallcap-report.com (http://www.global-smallcap-report.com) (gratis abo, echt klasse, bekommt man fast täglich pdfs mit kurzanalysen + kurszielen etc. - ein muss!!) ;)
www.wallstreet-online.de (http://www.wallstreet-online.de) (größtes deutsches börsenforum - sehr hilfreich!!) + gratis newsletter
www.aktiencheck.de (http://www.aktiencheck.de)
www.markus-frick.de (http://www.markus-frick.de) (gratis newsletter - ich persönlich halt fast nix von seinem gepushe...)
www.rohstoffraketen.de (http://www.rohstoffraketen.de) (gratis newsletter)
www.der-aktionaer.de (http://www.der-aktionaer.de) (größte aktien zeitschrift deutschlands, mit halbstündlichen empfehlungen etc.)
...
Bei all den Empfehlungen sollte man aber nicht blind reingehen, ist auch viel bullshit dabei...
Hier 2 gepushte Werte (hochgefährliche Dinger):
Artstor AG (http://www.finanztreff.de/ftreff/kurse_einzelkurs_uebersicht.htm?u=0&k=0&s=549286&b=2&l=276&n=ARTSTOR%20AG%20INHABER-AKTIEN%20O.N.) (in 3 Tagen ~600%)
Adori (http://www.finanztreff.de/ftreff/kurse_einzelkurs_uebersicht.htm?u=0&k=0&s=665510&b=2&l=276&n=) (in 3 Tagen ~400%) - allein heute schon wieder über 100% :shinner:
Schaut euch mal die Charts an bei den beiden, das ist doch nicht normal!
Mich verwundert immer wieder, wie an einem Tag +200% und mehr möglich sind...
Hier sind ja enorme Kursschwankungen möglich wie bei Surpha (http://www.finanztreff.de/ftreff/kurse_einzelkurs_charts.htm?u=0&k=0&seite=kurse&s=A0JM19&l=276&b=2&n=&popup=0&zeit=8&zeitraum=0&typ=0&vgl=&raster=1&hochtief=0&berg=0&umsatz=1&benchmark=0&i1=0&i2=0&d1=38&d2=200&edit=1)gestern, von 0,20Cent auf 0,04 in minuten (mal eben 80% im minus..:shinner:) und innerhalb von minuten von 0,04 auf 0,40Cent!!! Heute wieder auf 0,18Cent...
So was wär mir dann doch zu gefährlich!
blueroot
02-03-2007, 19:40
Und wer von euch hat beim Abstürz vor ein paar Tagen verloren?
Ich 83% vom bisherigen Gewinn.
Und wer von euch hat beim Abstürz vor ein paar Tagen verloren?
Ich 83% vom bisherigen Gewinn.
:omg: Ich Gottseidank nix, weil ich in einem Rohstoffexplorer drinnen bin und dem interessiert der Rückgang bei Standardwerten recht wenig....aber 83% ist schon heftig!! Wo warst denn da drinn wenn ich fragen darf? Hast keinen Stoppkurs im System ghabt?
EDIT: Sorry, hab dich falsch verstanden...dachte der Kurs ist um 83% eingebrochen..
blueroot
02-03-2007, 19:50
Allianz Hebelzertifikat hebel 4
Bwin Hebelzertifikat hebel 2
Cisco Hebelzertifikat hebel 2
Mayr Melnhof Hebelzertifikat hebel 5,8
-83% Aber nur vom bisherigen Gewinn, bin also immer noch im Plus
Mit Aktien wäre ich in nächster Zeit vorsichtig. Die Märkte sind noch recht unberechenbar finde ich (wegen dem Absturz).
Stop-Kurs gibts beim meisten Zertis noch nicht.
Allianz Hebelzertifikat hebel 4
Bwin Hebelzertifikat hebel 2
Cisco Hebelzertifikat hebel 2
Mayr Melnhof Hebelzertifikat hebel 5,8
-83% Aber nur vom bisherigen Gewinn, bin also immer noch im Plus
Aha, bei Hebelzertifikaten kenn ich mich net so aus. Man kann sicher schönes Geld damit verdienen aber auch verlieren. Das Risiko is mir da zu hoch...;)
Mit Aktien wäre ich in nächster Zeit vorsichtig. Die Märkte sind noch recht unberechenbar finde ich (wegen dem Absturz).
Stimmt, die Märkte sind zurzeit noch sehr unruhig und hin- und hergerissen. Viele fürchten schon einen größeren Crash. Ich glaub auch, dass es noch tiefer gehen wird. In Standardwerte würd ich jetzt noch nicht rein gehen.
blueroot
02-03-2007, 19:57
In solchen Zeiten gibt`s bei mir nur Forex(Devisen) und vielleicht Öl (Stark gehebelt, mal long, mal short)
blueroot
02-03-2007, 20:02
Ich bin ebenfalls beim Brokerjet. Hab mit dem gedanken gespielt zusätzlich noch zu einem Forex-CFD Trader wie CMC-Markets zu gehen, aber CFD`s sind halt immer noch ein wenig dubious und ausserdem sehr riskant.
Aber in den nächsten Monaten habe ich für den Spass sowiso keine Zeit
Lord Binary
03-03-2007, 01:31
Ich bin ebenfalls beim Brokerjet. Hab mit dem gedanken gespielt zusätzlich noch zu einem Forex-CFD Trader wie CMC-Markets zu gehen, aber CFD`s sind halt immer noch ein wenig dubious und ausserdem sehr riskant.
Was ist denn an CFDs dubios ?
Bitte um nähere Erklärung.
Riskant: Ja, natürlich, hochspekulativ.
Bei CMC-Markets gibt z.B Margins von 1%, dh 100 facher Hebel.
Gut wenn man "gewinnt", sehr böse andernfalls.
Bsp: Mit 1000€ Kapital kann man bei 1% Margin Aktien um 100000€ kaufen.
Super wenn sie um 5% steigen, also 4000€ Gewinn mit einem Einsatz von 1000€ (exklusive Kommisionen, bei CMC in diesem Fall 50€), kann aber auch in die andere Richung laufen, dh 4000€ Verlust bei 1000€ Einsatz.
Tatsächlich ist dieses Szenarium aber nur sehr hypothetisch.
Nicht daß es diese extremen Kurseinbrüche nicht geben kann, siehe z.B "Mini-Börsencrash" vom letzen Mittwoch.
Aber CFD-Handel ist (idr) Indradaytrading pur.
Dh z.B innerhalb von Minuten kaufen/verkaufen sobald mehr als der Spread verdient ist. Kurse permanent beobachten.
Geeignet abhedgen, geeigete Strategien, Limits etc und das Risikio wird akzeptabel.
Btw: Hab durch shorten kurz nach dem "Crash" recht fette Gewinne einfahren können.
Forex CFDs sind bei CMC-Markets hochinteressant.
Kommisionsfrei, idr sehr volatil, geringer Spread.
Selbstverständlich ist (Intraday)trading mit CFDs keine Anlageform.
Insoferne strengenommen ot ;-)
mfg, lb
blueroot
03-03-2007, 02:12
So dubious finde ich sie auch wieder nicht, aber in America sind sie nicht erlaubt. Ich glaube es liegt daran, dass der CFD Broker nicht verpflichtet ist, denn Preis des CFD`s dem Underlying anzugleichen. Das heist er kann eigentlich selbst entscheiden wie viel sie kosten und er kann auch selbst entscheiden ob er überhaupt Aktien kauft wenn er glaubt der Kurs fällt sowiso. Jetzt gibt es inzwischen Direct Market Access (oder so), was solche Taktiken verhinden soll, aber ohne dem kann es passieren, dass der CFD Broker manchmal gegen seinen Kunden arbeitet. Wenn er ihm nicht verkaufen lässt (wegen technischen schwierigkeiten oder so). Natürlich passiert das auch bei Zertifikaten der grossen Banken, aber bisher hatten CFD Broker oft den Ruf Abzocker zu sein. Ich glaube aber, dass sich in denn letzten Jahren viel verändert hat (keine Kommisionen zum Beispiel)
Frage: Werden CFD`s nicht automatisch verkauft, wenn sie 100% verlieren? Oder kann mann, wie bei Futures, mehr verlieren als mann einsetzt?
Frage: Wie hedgst du ab? long und short gleichzeitig? Nein, oder?
peszi_forum
04-03-2007, 02:56
Hallo!
Die, die schon mehr "Erfahrung" beim "erfolgreiches Geldanlegen" haben, könnten die vielleicht eine art "Informationsplan" für die aufstellen die sich noch nicht auskennen, sodass die dann auch experten werden?!? Danke.
Peszi_forum
Rageboom
04-03-2007, 10:48
dh 4000€ Verlust bei 1000€ Einsatz.
na wahnsinn, das heißt, man verliert nicht "einfach" sein ganzes geld, sondern muss nochmal 3000€ nachliefern???
bevor ich solches mache, verdiene ich mein geld lieber beim russischen roulette. :shinner:
Kann nur
http://www.geldcrash.de/artikel/art-geldcrash.htm
bzw.
http://www.geldcrash.de
empfehlen.
Achja im Google eventuell "Plunge Protection" eingeben!!!
Hat meine Meinung bestätigt, dass es an die Börse ned wirklich was mit realen Werten zu tun hat, aber jedem das seine.
Erklärbär
05-03-2007, 18:23
ich hab 2 fonds von fidelity (european growth, international), kennt die wer?
hab ebenfalls den european growth. im august 2001 gekauft, 3 wochen später war 9/11, danach der ENRON-skandal. da hats ne zeitlang schlecht ausgesehen. mittlerweile hat sich das minus wieder in ein fettes plus umgedreht.
dann hab ich noch bei tempelton nen fond (weiss die WKN nicht auswendig - werd aber nachschaun). der hat erst abgeschottert :verycool:
werd aber nichts desto trotz demnächst in rohstoffe investieren - wahrscheinlich kupfer oder sowas in australien.
Lord Binary
06-03-2007, 12:08
na wahnsinn, das heißt, man verliert nicht "einfach" sein ganzes geld, sondern muss nochmal 3000€ nachliefern???
Theoretisch; iMHO: ja.
Praktisch gesehen sollte das nicht möglich sein.
Um das tatsächlich zu schaffen, benötigt es schon eine unglaubliche Kombination aus Dummheit, Inkompetenz und Risikobereitschaft.
Viel realer ist die Gefahr, daß man - insbesondere als Anfänger - ohne System traded.
Die obige "Worstcase-Aussage" bezieht sich ja auf einen einzigen Trade.
Damit das ganze einen Sinn macht, sollte man mehrere Trades pro Tag machen.
Daunernd gewinnen kann man nicht.
Dh es muß im *Durchschnitt* profitabel sein.
Ohne System ist das mit 100%iger Sicherheit nicht der Fall, dh man verliert sein Kapitel unter Garantie, wird dann nur eine Frage der Zeit sein.
Wenn man mal gesehen hat, wie schnell man wieviel Geld damit machen kann vergißt man das gerne ...
Ergo: Die Gefahr, daß man mehr verliert als einsetzt ist in meinen Augen nur theoretisch, aber seien Einsatz zu verlieren, das geht sehr schnell ...
IMHO: die Ironie/das Paradoxon des Daytradings :
Kurzfristig hohe Gewinne machen -> einfach.
Langfristig erfolgreich zu sein -> die hohe Kunst :-)
mfg, lb
Rageboom
06-03-2007, 13:58
geh so ein miiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiist!!!!!!!!!!!
gestern wollte ich die hier kaufen: A0JM19
sie stand bei sagenhaften 0,06 und wurde auch von der aktionär sehr empfohlen.
aus mir schier unergründlichen grünen hab ich drauf vergessen und heute steht sie unglaubliche 191 % weiter (0,18).
ich würd mich ja nicht ärgern, wenn ich sie nie gesehen hätte, oder sie nicht gewollt hätte, aber verdammt und zugenäht, ich wollt ja kaufen....
Rageboom
06-03-2007, 14:00
ach ja: kann mir wer erklären was "G/V" bedeuten soll?
ich hab so ein paar musterdepots angelegt (nur mit einer aktie drin) und manchmal bringt dieser G/V schon beim kauf extreme verluste. andere male verhält er sich aber ruhig und läßt die kaufsumme = depotwert sein.
btw: kennt wer ein billigeres system als brokerjet? es ist so: als neuling bin ich bereit allerallerhächstens bis 500 euro auf eine aktie einzusetzen. und da hab ich eh schon genug bauchweh. aber ich muss mit dieser aktie immer die 33 euro, die der ankauf und verkauf der aktie reinspielen UND noch einen fetten gewinn einfahren, damit sich das risiko auszahlt einfach mal 500 euro aus dem fenstern zu hängen und zu hoffen, dass sie noch da sind am abend. (fetter gewinn != gier, ich meine damit so summen zwischen 100 und 200 euro)
weiters: gibts ein system dass auch mal ein "beep" geben kann? so wie ein mail prog... z.B. er soll laut geben wenn eine aktie auf einen gewünschten wert gefallen ist (dann kann man schnell kaufen) und er soll laut geben wenn sie einen wert erreicht hat, bei dem man verkaufen kann.
ich weiß, man kann das ganze auch über order irgendwie einstellen, nur kostet die änderung der order auch schon wieder geld... man kann ja seine meinenung mal ändern.
Hab mich da jetzt mal ne stunde an das thema ran gesetzt und kurz überflogen, kann es sein dass die ganzen "Konstrukte", oder Vertäge oder wie auch immer, future, mini futre, CFD, SSF, Optione, Commodity
....
so geladmachmaschinen sind, um es mal bildlich auszudrücken.
:omg:
Jeder dieser kandidaten verspricht dir der beste zu sein ... je nachdem auf welcher seite im netz man von ihm liest.
blick da nicht wirklich durch
wie gesagt, hab das nur mal kurz überflogen...
ich hab über gut eineinhalb jahre mein "überflüssiges" Geld sporadisch immer wieder in ein paar fonds geschmissen.
und siehe da, oh wunder oh wunder ...
jetzt 33 % plus, auch nach dem kleinen stolperer letztens..
hauptsächlich so Stock Vienna und Emergerging Marktes quer durch die Welt
Lord Binary
09-03-2007, 15:52
So dubious finde ich sie auch wieder nicht, aber in America sind sie nicht erlaubt. Ich glaube es liegt daran, dass der CFD Broker nicht verpflichtet ist, denn Preis des CFD`s dem Underlying anzugleichen. Das heist er kann eigentlich selbst entscheiden wie viel sie kosten und er kann auch selbst entscheiden ob er überhaupt Aktien kauft wenn er glaubt der Kurs fällt sowiso. Jetzt gibt es inzwischen Direct Market Access (oder so), was solche Taktiken verhinden soll, aber ohne dem kann es passieren, dass der CFD Broker manchmal gegen seinen Kunden arbeitet. Wenn er ihm nicht verkaufen lässt (wegen technischen schwierigkeiten oder so). Natürlich passiert das auch bei Zertifikaten der grossen Banken, aber bisher hatten CFD Broker oft den Ruf Abzocker zu sein. Ich glaube aber, dass sich in denn letzten Jahren viel verändert hat (keine Kommisionen zum Beispiel)
Stimmt schon.
Das CFDs in Amerika verboten sind wußte ich nicht und das stimmt mich jetzt, sagen wir mal, leicht nachdenklich ;-)
Market Maker und DMA (Direkt Market Access) schließt sich gegenseitig aus.
Ist man Market Maker, ist man wohl zwangsläufig mit "Manipulations" bzw Abzocker Vorwürfen - permanent - konfrontiert.
Völlig egal ob sie berechtigt sind oder nicht.
Es fällt zugegebenermaßen recht schwer zu glauben, daß Abweichungen von den Kursen der Underlayings nicht - zumindestens ab und zu - massiv zu gunsten des MM ausfallen.
Mehr Transparenz bzw Regulierungen wären da sicherlich wünschenswert.
Insoferne gibt's da schon - sagen wir mal - einen Hauch des Dubiosen ;-)
(Ganz abgesehen vom Konstrukt CFD "ansich", was wird da wirklich gehandelt ? )
Die ärgsten Abzocker überhaupt sind natürlich Banken,da sind selbst die unseriöesten CFD Broker vergleichsweise Waisenkinder
BTW: Was hat "nicht verkaufen lassen" mit DMA / MM zu tun ?
Tatsächlich unterscheidet sich der Kurs bei MMs nur marginal von dem des Underlayings ...
Zumindest bei den "CFD Providern" die ich kenne/"ausprobiert" hab.
Hat für mich keinen Unterschied gemacht ... DMA oder MM ... keine "fühlbarer" Unterschied beim Trading / i.d Praxis ...
Daher waren mir andere Parameter wie Kommisionen/Instrumentenauswahl/Spread/Margins/Software etc wichtiger als DMA oder MM.
Frage: Werden CFD`s nicht automatisch verkauft, wenn sie 100% verlieren? Oder kann mann, wie bei Futures, mehr verlieren als mann einsetzt?
Die berüchtigte Margin-call Frage :-)
asfaik gibts da keine pauschalen Regelungen, hängt vom "Provider" hab.
Wichig, aber fast immer sehr intransparent.
Beispiel CMC: Deine Positionen werden hier automatisch verkauft, falls der Verlust die Margineinlage überschreitet. (Zwangsliquidation)
Meine Frage an CMC ob ich "Nachschußpflichtig" bin falls meine Konto danach negativ ist, wurde verneint. (Ist angeblich nicht möglich, imho doch)
Das Kleingedruckte, daß ich unterschrieben hab' spricht allerdings Gegenteiliges.
Der Hauch des Dubiosen läßt grüßen :-)
Frage: Wie hedgst du ab? long und short gleichzeitig? Nein, oder?
Häh ???
Macht absolut keinen Sinn falls ich das richtig verstanden hab.
Wäre doch immer ein Nullsummenspiel ... einzig der Anbieter freut sich über Fees ....
"Richtungsänderungen" mach' ich allerdings schon ab und an.
z.B 500 short - geht nicht auf - Verlust überschreitet eine gewisse Grenze - danach sofort z.B 1000 nachkaufen. Oder eben in die andere Richtung.
Macht in manchen Situationen Sinn, aber DIE Strategie gibts ohnehin nicht.
Hab mich da vermutl. schlecht ausgedrückt.
Ein zentrales Thema in einem Nebensatz angedeutet ist .. suboptimal ;-)
Wer mit dem Gedanken spielt mittels Intradaytrading Geld zu verdienen sollte
über das "klassiche Trio" Risikomanagement, Moneymanagement und Positionsmanagment sehr gut bescheid wissen.
Konkrete Strategien ergeben sich dann automatisch wenn man's verstanden hat.
Ohne durchdachte Strategien wird's für Anfänger fast unter Garantie zum Fiasko (mindestens Totalverlust in kürzester Zeit).
Mit Disziplin und Strategie ist's dann allerdings IMHO bei weitem nicht so hochspekulativ und riskant wie oft getan wird.
just my 2 cents :)
mfg, lb
blueroot
09-03-2007, 18:20
BTW: Was hat "nicht verkaufen lassen" mit DMA / MM zu tun ?
Ich hab mich auf Zertifikate bezogen. Es kommt leider öfters vor , dass man einfach nicht beim Emminenten verkaufen kann wann man will. Das kann einem natürlich ganz schön ärgern.
Tip: Zertifikate nur von großen deutschen Banken kaufen (für österreichische und deutsche Aktien). Gut sind Commerzbank, Deutsche Bank, Citigroup und vielleicht ein paar anderen. Ganz schlecht Goldman Sachs und HSBC. Die Österrechischen Banken haben viel zu hohe Spreads.
peszi_forum
14-03-2007, 04:54
Hallo!
Die, die schon mehr "Erfahrung" beim "erfolgreiches Geldanlegen" haben, könnten die vielleicht eine art "Informationsplan" für die aufstellen die sich noch nicht auskennen, sodass die dann auch experten werden?!? Danke.
Peszi_forum
Die, die schon mehr "Erfahrung" beim "erfolgreiches Geldanlegen" haben, könnten die vielleicht eine art "Informationsplan" für die aufstellen die sich noch nicht auskennen, sodass die dann auch experten werden?!? Danke.
1. aktien kaufen
2. ?!??!?!?!?!
3. profit
peszi_forum
15-03-2007, 01:22
Hallo!
Hallo!
Die, die schon mehr "Erfahrung" beim "erfolgreiches Geldanlegen" haben, könnten die vielleicht eine art "Informationsplan" für die aufstellen die sich noch nicht auskennen, sodass die dann auch experten werden?!? Danke.
Peszi_forum
1. aktien kaufen
2. ?!??!?!?!?!
3. profit
@mdk: Was bei Online-brokern zu beachten ist, wo gibt es "gescheite" bewertungen über aktien und derren Wertverlauf u.s.w. meinte ich mal am anfang.
Peszi_forum
Rageboom
15-03-2007, 08:45
er hat dich schon verstanden, aber wenn er nichts zu sagen hat, kommt dann so was. lass di net pflanzen :)
@mdk: Was bei Online-brokern zu beachten ist, wo gibt es "gescheite" bewertungen über aktien und derren Wertverlauf u.s.w. meinte ich mal am anfang.
du solltest bei der formulierung deiner fragen etwas genauer sein. deine originalfrage klang eher nach "ich habe hier 500 euro, sagt mir die todsichere strategie, wie ich daraus 1000 euro mache" und so etwas gibt es nicht.
peszi_forum
15-03-2007, 12:28
Hallo!
du solltest bei der formulierung deiner fragen etwas genauer sein. deine originalfrage klang eher nach "ich habe hier 500 euro, sagt mir die todsichere strategie, wie ich daraus 1000 euro mache" und so etwas gibt es nicht.
@mdk: Danke für Deinen Ratschlag. Ich werde es nächstes mal befolgen.
Peszi_forum
blueroot
16-03-2007, 00:59
Ab besten schaust du auf einschlägige Websites. Dort gibt es eine Menge Tutorials und Informationen für Anfänger. http://www.wienerborse.at/beginner/basics/index.html
zum Beispiel.
Ich könnte mir vorstellen, dass am Semesterbeginn niemand die Zeit hat, so etwas zusammen zu stellen,
hab mal ein paar angeschaut, direktanlage.at scheint mir das günstigste zu sein, brokerjet scheint teurer ...
was nehmt ihr?
was wäre noch günstiger?
ich hab mich in der letzten woche ein wenig reingelesen und bin zum schluss gekommen dass ich doch mit ein paar tausend mal mein glück versuche, aber da ich nur 4000 euro ca. "frei" habe, sind für mich die kosten natürlich ein erheblicher faktor.
hab mal ein paar angeschaut, direktanlage.at scheint mir das günstigste zu sein, brokerjet scheint teurer ...
was nehmt ihr?
was wäre noch günstiger?
ich hab mich in der letzten woche ein wenig reingelesen und bin zum schluss gekommen dass ich doch mit ein paar tausend mal mein glück versuche, aber da ich nur 4000 euro ca. "frei" habe, sind für mich die kosten natürlich ein erheblicher faktor.
direktanlage.at ist sicher kein fehler! Kannst auch mal auf flatex.de schauen, ist zwar ein deutscher Anbieter geht aber für Österreich auch. Ich selbst bin bei brokerjet und eigentlich sehr zufrieden.
Mit 4000 lässt sich schon was anfangen, da machen die Gebühren nicht mehr soviel aus....kommt jetzt auf den Anbieter an....bei brokerjet wärst du ab einer Kurssteigerung von knapp 1% unter Berücksichtigung aller gebühren schon im gewinn wenn du alles auf eine Karte setzen würdest....
Bin gespannt, kannst ja mal berichten wie's so ausschaut wenn du dabei bist! :D
Lord Binary
19-03-2007, 01:45
Mit 4000 lässt sich schon was anfangen,
Mit 4000 "Einsatz" um 400000 ver/kaufen zu können macht definitiv mehr spaß :)
Ebenso die Möglichkeit, auch an fallenden Kursen zu verdienen.
wenn du alles auf eine Karte setzen würdest....
absolut keine gute Idee das tatsächlich zu machen.
(ich weiß, deshalb vermutlich der konjunktiv ...)
Mit 4000 "Einsatz" um 400000 ver/kaufen zu können macht definitiv mehr spaß :)
Ebenso die Möglichkeit, auch an fallenden Kursen zu verdienen.
ja ich bin ja erst am anfang.
ich werd sicher nicht im derivativen Markt anfangen.
zuerst mal ein paar aktien, wenn ich mich da dann halbwegs auskenn kann man ja weiter schauen. aber ich werd sicher nicht mit optionen und futures die 4000 gleich in den sand setzen...
Lord Binary
20-03-2007, 16:13
ja ich bin ja erst am anfang.
ich werd sicher nicht im derivativen Markt anfangen.
zuerst mal ein paar aktien, wenn ich mich da dann halbwegs auskenn kann man ja weiter schauen. aber ich werd sicher nicht mit optionen und futures die 4000 gleich in den sand setzen...
Definitiv ein wichtiger Punkt.
"Naiv", dh ohne ausführliches ("Trocken")Training/Vorbereitung (in Theorie und Praxis) ist man im Bereich Daytrading / Derivate sein Kapital verdammt schnell wieder los, so schnell kann man gar nicht schaun, wie's so schön heisst.
Hat ziemlich lange gedauert, bis ich zum ersten mal mein Kapital länger als ein paar Tage "halten" (=nicht völlig verlieren) konnte.
Von Gewinnen noch keine Rede.
Natürlich nicht mit echtem Geld, dh. mit "Demos", sonst wär ich schon pleite ..
So weit so gut bzw schlecht, was ich eigentlich sagen wollte :tongue1:
Erfahrungen mit klassicher (lang bzw mittelfristiger) "Aktienanlage" bringt IMHO genau gar nix bezüglich Derivaten/Daytrading.
mfg, lb
Definitiv ein wichtiger Punkt.
Natürlich nicht mit echtem Geld, dh. mit "Demos", sonst wär ich schon pleite ..
So weit so gut bzw schlecht, was ich eigentlich sagen wollte :tongue1:
Erfahrungen mit klassicher (lang bzw mittelfristiger) "Aktienanlage" bringt IMHO genau gar nix bezüglich Derivaten/Daytrading.
dacht ich mir eh schon dass es wenigbringt mich zuerst mal mit aktien zu beschäftigen.
Aber es ist ja auch so dass man später mal seine "Aktien-Gewinne/Verluste" mit Derivaten absichern könnte.
wo gibts denn ein tolles "Demo" für Derivate (kostenlos und interessant).
und welches Buch könntest du dazu empfehlen.
Also wirklich für blutige Anfänger mein ich....
ps. machst du jetzt mit Derivaten "in echt"?
wieviel "machst" du da mit welchem Einsatz?
Lord Binary
21-03-2007, 00:59
Aber es ist ja auch so dass man später mal seine "Aktien-Gewinne/Verluste" mit Derivaten absichern könnte.
???
Wo gibts denn ein tolles "Demo" für Derivate (kostenlos und interessant).
z.b bei IB, (http://www.interactivebrokers.com/en/software/demo.php?ib_entity=llc) oder
CMC (http://www.cmcmarkets.de/de/content/trading_software/10_day_trial.jsp); bietet eigentlich fast jeder an.
und welches Buch könntest du dazu empfehlen.
Must reads: The Day Trader's Bible, aka "Der Wykoff"
Interessant daran: Stammt aus dem Jahre 1919,
IMHO trotzdem noch hochaktuell,extrem leicht und gut lesbar.
Technische Analyse von Aktientrends (edwards)
Ähnlich wie obiges Werk, ist 1948 erschienen, "trotzdem" bis dato "unerreicht".
Ebenfalls empfelenswert:
Joe Ross, Aktien-Trading Band i-iv
Sehr zu empfehen: Qualititativ hochwertige Trader-Boards/communities lesen/"studieren". z.b elitetrading.de
Einen erfahrenen Profi in der Bekanntschaft zu haben ist natürlich extremst hilfreich :D
ps. machst du jetzt mit Derivaten "in echt"?
Jo :verycool:
wieviel "machst" du da mit welchem Einsatz?
check PM :]
mfg, lb
Hallo,
hat jemand einen Überblick über die Broker-Landschaft in Österreich? Ich würde gern (lediglich) Aktien handeln, und zwar mit eher kleineren Beträgen (niedriger 4stelliger Bereich, wenn überhaupt) - wo geht das zu einigermaßen sinnvollen Konditionen?
Hat jemand Erfahrungen mit diesem Raiffeisen Direkt-Depot, oder geh ich da doch lieber zu einem reinrassigen Broker?
Ich bin auf eure Erfahrungsberichte gespannt!
/steve
Hallo,
ich handle ebenfalls mit kleineren Beträgen und bin mit direktanlage.at sehr zufrieden. Man zahlt 7,95 pro Transaktion bis € 2.000, kann Aktien auch Online zeichnen (da sieht man dann den bookbuilding price)
kann direktanlage.at nur weiterempfehlen
(detailiertere Fragen sind gerne willkommen ... weiß jetzt nur nicht was ich so alles schreiben soll ;))
mfg
fuersti
Welche Spesen gibts sonst noch? Depotgebühr, etc?
Wie wird das ganze bezahlt, Abbuchung von meinem Bankkonto, oder muss ich da zuerst ein Guthaben auf direktanlage.at übertragen?
Rein interessenshalber: Hast du eigentlich auch was anderes ausprobiert? Oder warst du gleich von Anfang an Glücklicher Kunde? ;-)
bei Transaktionen an der Wiener Börse bis 2500,- 7,95 Fix + keine weiteren Spesen, ansonsten bis 25.000,- 0,225% (darüber wird dich nur sekundär interessieren)
xetra frankfurt und andere ausländische Börsen 0-25.000 0,225% Spesen
Depotgebühren: 12,50 pro Depot p.a., 0,10% pro Wertpapier p.a. mind. 4,50 p.a.
Du musst das Guthaben auf ein Geldkonto der direktanlage.at übertragen (das ist vl. ein Nachteil) - dort hast du natürlich auch nur sehr, sehr niedrige Haben-Zinsen (0,25% glaub ich)
ich persönlich hab nichts anderes vorher ausprobiert, mein Kollege war bei der BAWAG und ist gewechselt zur Direktanlage, ein anderer Kollege war bei easybroker und ist auch zur Direktanlage gewechselt (diese beiden Handeln so mit 20.000-50.000) und meinen, dass die direktanlage.at definitiv das billigste und beste ist
Danke für die Antworten!
Bringen schon einmal ganz schön Licht ins Dunkel.
Mit dem sekundären Interesse hast recht :)
Hat eigentlich jemand Erfahrungen mit BrokerJet?
Hat eigentlich jemand Erfahrungen mit BrokerJet?
jup, auch nicht sooo schlecht. bin ganz zufrieden damit :). kenn aber auch nur das (und früher psk-depot :shinner:, das kannst vergessen.. das war wirklich => :shinner: :shinner: :shinner:
EDIT: @fuersti: hast du bei direktanlage RT-kurse? bei brokerjet müsste man dafür extra zahlen und dann gehens nichtmal gscheit hab ich gehört.. ich persönlich brauchs nicht weil ich nicht DER trader bin aber würd mich nur interessieren :)
@markus
ja man hat realtime kurse von der Börse Wien und von München gratis dabei (funktioniert auch meistens ziemlich gut :shinner:), für andere Börsen muss man aufzahlen
lg
Lord Binary
29-11-2007, 10:52
Ja du hast recht! Es soll aber Leute geben, die das Gegenteil behaupten sprich das Börse nix mit Glück und Casino zu tun hat. Die behaupten, dass man mit dem nötigen Wissen und etwas Erfahrung an der Börse ordentlich verdienen kann. Es ist quasi erlernbar, man muss sich nur dieses enorme Wissen aneignen von Fundamentaldatenanalyse bis hin zur Charttechnik...
Wenn dann nicht gerade etwas unvorhersehbares wie Krieg, Naturkatastrophen etc. kommt sollte eigentlich nix schief gehen.
Dieses Wissen möcht ich mir schon irgendwie aneignen, neben ner technischen Ausbildung ne willkommene Abwechslung und ein Abstecher in den wirtschaftlichen Bereich...
EDIT: sorry, hab deine Aussage nicht gründlich gelesen....
Ja im Griff sollte man sich schon haben! Mir tun ja die leid, die so überzeugt von ner Aktie sind und dafür sogar einen aufgenommenen Kredit setzen und letztendlich alles verlieren und sich immer tiefer reinschlittern...
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Genau, ich bin einer von diesen Leuten :-)
Genauer: Börse (Trading) muß nicht mit Glück zu tun haben.
Das "Spiel der Spiele" kann in verschiedenen Varianten gespielt werden.
Im Zocker/Glückspsielmodus oder im "Profimodus".
Die Krux ist, daß es verdammt schwer ist, KONSTANT Gewinne zu machen.
Und zwar VÖLLIG egal was der Markt macht. Rauf, runter,seitwärts, crashend, hochvolatil, sehr ruhig ...
Kurzfrisitg fette Gewinne zu machen ist nicht weiters schwer.
Dieses Geld wieder zu verlieren ebenfalls.
Den Profimodus zu beherrschen bedeutet vorallem eines: Enormen Zeit UND Geldeinsatz.
Trading ist ein Handwerk, daß wie jedes andere auch erlernt werden muß.
Das geht nicht von heute auf morgen, sondern dauert einige Jahre.
Das geht nicht ohne herbe Rückschläge/Verluste. Sie ist teuer (Literatur, Seminare, Coaching, und vorallem Verluste sind nunmal teuer)
Interessantereise sind die theoretischen Grundlagen recht einfach zu verstehen/zu erlernen, das geht innerhalb weniger Monate.
Die Prakische Umsetzung ist ungleich schwieriger/zeitaufwändiger.
Ohne echtes handeln kann man's nicht lernen, verlieren gehört dazu.
Ich beschäftige mich seit ca. einem Jahr sehr intensiv mit dem Thema Trading.
Dh auch bis zu 10 Stunden pro Tag !
ca. 1 bis 10 Trades pro Handelstag.
Komme erst sehr langsam in einen "Profimodus ähnlichen" Könnenszustand ;-)
Anfangs hab ich zig male Konten vernichtet, aber ebenso häufig verdoppelt/ver-x-facht. (innerhalb weniger Wochen)
Das hat recht wenig mit Trading zu tun.
Für den enormen Zeitaufwand ist unterm Strich eine magere Rendite rausgekommen.
Allerdings:
a) es macht enorm viel spaß.
b) es ist ein unheimlich starkes/interessantes mentales Training
c) für das erste "Lehrjahr" kein Geld zu verlieren schon ein sehr guter Erfolg.
d) habe ein einem schwierigen "Börsenjahr" begonnen, umso mehr ein Erfolg.
e) denke, daß ich jetzt weiß, worauf es wirkllich ankommt; wie man konstant Profite machen kann.
f) denke im Moment ersthaft darüber nach, davon zu leben. (siehe sig *g*)
Reine Performanceangeaben beeindrucken mich recht wenig.
z.B 100% p.a mit ein paar Trades (Käufen/Verkäufen), da ist Glück von Können ununterschiedbar.
Erst wer nach tausenden Trades diese Performance erwirtschaftet -> Definitiv Können.
PS: Wie man sieht red'' ich sehr gerne über dieses Thema :-)))
Wer sich ernsthaft für dieses Thema interssiert und wem das ein paar Bierchen wert ist -> PM :-)
PPS: Ja, da gehört viel Psychologie dazu.
Aber ebenso Mathematik.
mfg, lb (aka upgap in the tradercommunity)
Die Krux ist, daß es verdammt schwer ist, KONSTANT Gewinne zu machen.
Und zwar VÖLLIG egal was der Markt macht. Rauf, runter,seitwärts, crashend, hochvolatil, sehr ruhig ...
Richtig, das ist das worauf's ankommt. Hin und wieder Glück kann man ja bald mal haben...
f) denke im Moment ersthaft darüber nach, davon zu leben. (siehe sig *g*)
Den gedanken hatte ich auch schonmal.. :D
Wie ich angefangen hab war ich der zocker. Blind reininvestiert, auch etliches mal glück gehabt aber dann halt auch wieder pech und dadurch ist unterm strich nichts rausgekommen. Deshalb mag ich traden nicht, man kennt im prinzip den Wert nicht. wie auch wenn man ihn zB nur eine Stunde hält? :D
Mich würde interessieren, nach welchen Kriterien du hier auswählst.
- Wieviel wert legst du auf charttechnik? (ich vermute mal sehr viel...)
- Gehst du auch short? (ich mein auf fallende kurse setzen, vermute ich auch mal... wär mir zu riskant)
- Sonstige Spielchen, hebelzeugs etc.? :D (auch nix für mich, kenn mich da aber auch nicht aus)
Nach anfänglichen Tradeversuchen musste ich immer mehr feststellen, dass es nix bringt. Und so bin ich immer mehr zu Werten gekommen, wo auch fundamental was dahinter steckt. Ich informiere mich vorher und dann investiere ich erst, am besten min. ein Jahr wegen der steuerfreiheit. Muss aber auch sagen, dass ich trotzdem noch im spekulativen Feld bin, aber ich mag Explorer und die, die kurz vor produktion stehen. :D
Klappt eigentlich ganz gut, man braucht halt etwas Geduld. :)
(ich hätte auch nicht die zeit dazu, den ganzen tag rumzutraden :D )
gelbasack
29-11-2007, 11:25
1-10 Trades? Was ich mich da immer frag'... zahlt sich das überhaupt aus? Wie findest du soviele Chancen? Ich denk' mir, es müsste effizienter sein, bei den ultimativen Chancen zuzuschlagen. ZB wie vor kurzem die Kontraktgebühren für Gold erhöht worden sind. Mit KO 850 short und nahezu todsicher :) Solche Gelegenheiten geben sich halt alle paar Wochen mal, aber in dem Fall waren es paar hundert %.
Ich mach's so, aber derzeit nur trocken. Ich hab' aber die Euphorie nicht unter Kontrolle. Find' diese Chancen zwar aber dann lass ich mich immer hinreißen, weil ich nicht genug krieg.
Lord Binary
29-11-2007, 13:21
Selbstverrständlich geh' ich auch short.
Wär ja schade, 50% oder so der Tradingchancen nicht wahrzunehmen :)
Weiterer Vorteil: Abwärtsbewegungen sind in der Regel heftiger und dynamischer als Aufwärtsbewegungen.
Shorten hat per se kein niedrigeres/höheres Risiko als long gehen.
Richtig, KEINER kann die Märkte dauerhaft prognostizieren.
Trotzdem sind Kurse nicht (völlig) zufällig.
Wichtig ist nur, daß man am Ende des Tages/Monats gewinnt.
Das kann z.B auch heißen 17 mal zu verlieren; aber nur 8 mal zu gewinnen.
Auch die Trefferquote ist irrelvant, solang der durchschnittliche Verlust geringer ist als der durchschnittliche Gewinn.
Charttechnik:
Genau, ich verwende KEINE Fundamentalanalyse.
Verwende da meine eigene Methodik.
Habe eingesehen, daß keine Analysemethode (Elliot'sche Wellentheorie, Pivot Linien, diverseste Indikatoren, klassische Technische Analyse, Markttechnik, Candlestick Analyse, Fibonacci Retracements, Gann , uvm) für sich alleine vernünftige Resulate bringt.
Den "Heiligen Gral der Börse" gibt's einfach nicht.
Aber eine sinnvolle Kombination mit einer Brise Intuition und Erfahrung funktioniert bisher gut.
Achtung: Märkte ändern sich, man muß sich ständig anpassen.
In etwa so:
Chartbild suchen, daß ich glaube einigermaßen einschätzen zu können.
Dabei ist es mir eigentlich ziemlich egal, was das ist.
Schweinebäuche, Öl, Währungen, Anleihen,Zinsen,Indizes,Aktien,völlig egal, hauptsache der Chart paßt.
Kursprognose machen. (im vollen Bewußtsein, daß ich mich da öfters irren muß, also Verluste immer begrenzen)
Verhält sich der Kurs eine Weile so wie erwartet, auf eine gute Chance (optimales Chancen/Risikoverhältnis) warten, trade eingehen.
Weiteres wichtig: Konvergenz der diversesten Analysemethoden auf verschieden Zeitebenen. (mit meinen eigenen Gewichtungen)
Klar, verwende nur Hebelprodukte.
Begründung:
Damit kann ich am effizienesten mein Kapital einsetzen.
Kann ca. das 10-300 fache meines Einsatzes bewegen.
Also mit ein paar Tausend € hundertausende €.
Natürlich kann das extremst nach hinten losgehen, aber Risikobegrenzung ist soundso unerlässig um langfrisitg überleben zu können.
Jeder muß seine einigen Weg finden, es gibt da kein falsch oder richtig.
(z.B Fundamentalanalyse ist grundsätzlich falsch/schlecht und umgekehrt etc)
mfg, lb
Richtig, das ist das worauf's ankommt. Hin und wieder Glück kann man ja bald mal haben...
Den gedanken hatte ich auch schonmal.. :D
Wie ich angefangen hab war ich der zocker. Blind reininvestiert, auch etliches mal glück gehabt aber dann halt auch wieder pech und dadurch ist unterm strich nichts rausgekommen. Deshalb mag ich traden nicht, man kennt im prinzip den Wert nicht. wie auch wenn man ihn zB nur eine Stunde hält? :D
Mich würde interessieren, nach welchen Kriterien du hier auswählst.
- Wieviel wert legst du auf charttechnik? (ich vermute mal sehr viel...)
- Gehst du auch short? (ich mein auf fallende kurse setzen, vermute ich auch mal... wär mir zu riskant)
- Sonstige Spielchen, hebelzeugs etc.? :D (auch nix für mich, kenn mich da aber auch nicht aus)
Nach anfänglichen Tradeversuchen musste ich immer mehr feststellen, dass es nix bringt. Und so bin ich immer mehr zu Werten gekommen, wo auch fundamental was dahinter steckt. Ich informiere mich vorher und dann investiere ich erst, am besten min. ein Jahr wegen der steuerfreiheit. Muss aber auch sagen, dass ich trotzdem noch im spekulativen Feld bin, aber ich mag Explorer und die, die kurz vor produktion stehen. :D
Klappt eigentlich ganz gut, man braucht halt etwas Geduld. :)
(ich hätte auch nicht die zeit dazu, den ganzen tag rumzutraden :D )
Lord Binary
29-11-2007, 13:44
Noch eine Frage: Hat sich schon jemand mit dem Thema alorithmisches Trading bzw programmieren von automatischen Handelsystemen beschäftigt ?
Für mich als Informatiker die Königsdisziplin des Tradings :-)
Erfahrungsaustausch in diesem Bereich würde mich extrem interessieren.
mfg, lb
Shorten hat per se kein niedrigeres/höheres Risiko als long gehen.
Shorten ist mit Sicherheit vieeeel risikoreicher als long zu gehen. (auch wenns begegrenzugnsmethoden etc. im system gibt)
Geh ich long kann ich maximal mein eingesetztes Kapital verlieren, im Gegensatz zu short wo ich theoretisch einen unendlich großen Verlust erleiden kann. Ich verkaufe ja was, was ich nicht hab (leerverkauf) und bin gezwungen meist nach 3-5 Tagen zu kaufen, egal wo der kurs steht. (glattstellen). Was machst dann wenn der kurs plötzlich schlagartig steigt? Wenn das jetzt eine zockeraktie ist und viele shorties investiert sind, die auf fallende kurse gesetzt haben möchten sie natürlich alle glattstellen, müssen kaufen und das treibt den kurs noch mehr an.
Also das das Risiko bei short ziemlich gleich wie bei long ist, so ist es nicht! :)
Lord Binary
29-11-2007, 14:11
Ok, das stimmt natürlich, danke für den Hinweis :)
Man muß unterscheiden, global gesehen (für alle Finanzinstrumente) ist weder meine doch Deine Aussage richtig.
Bei Terminkontrakten (z.B Futures) ist shorten einfach die Verkäuferseite.
(per Definition/Konstruktion)
Bei Aktien Derivaten (z.b Aktien CFDs) stimmt meine Behauptung ebenfalls, beim
direkten Aktienhandel hast Du natürlich recht.
mfg, lb
mkdigital
29-11-2007, 15:11
also ich hab schon seit geraumer zeit einen bundesschatz:
http://bundesschatz.at/main/start.html
bonität der rep. österreich, und kleine laufzeiten, kein risiko (wenn der staat pleite geht, hat man glaub ich andere sorgen als seine geldanlage).
kostet nix, 1x anmelden, man bekommt so einen RSb mit passwort und das wars. überweisen und abbuchen über ein referenzkonto.
derzeit habens zB 4,250% für 3 monate bindung.
Lord Binary
04-12-2007, 01:47
1-10 Trades? Was ich mich da immer frag'... zahlt sich das überhaupt aus? Wie findest du soviele Chancen? Ich denk' mir, es müsste effizienter sein, bei den ultimativen Chancen zuzuschlagen. ZB wie vor kurzem die Kontraktgebühren für Gold erhöht worden sind. Mit KO 850 short und nahezu todsicher :) Solche Gelegenheiten geben sich halt alle paar Wochen mal, aber in dem Fall waren es paar hundert %.
Ich mach's so, aber derzeit nur trocken. Ich hab' aber die Euphorie nicht unter Kontrolle. Find' diese Chancen zwar aber dann lass ich mich immer hinreißen, weil ich nicht genug krieg.
Ob sich das auszahlt ?
Kommt auf die Qualität der Trades an.
Wilde Zockerei; auf Teufel komm raus jeden Tag x (>=1) Trades machen zu müssen ist Schwachsinn.
Findet man pro Tag ein paar wirklich gute Trades, warum nicht, dann zahlt sich's aus.
Oft ist der nicht gemachte Trade der Beste, besser weniger, aber höherwertiger Trades, ganz klar.
Seine optimale Trading Frequenz/Zeitbasis zu finden ist extrem schwer.
Es ist grundsätzlich nix verkehrt daran, seine Signale z.B am Tages oder gar Wochenchart zu suchen.
Dann reichts eben täglich (bzw wöchentlich) kurz seine Instrumente nach Signalen abzugrasen.
Ich bin am 15/60 Minuten Chart "zu Hause".
Wesentlich zeitintensiver als z.B EOD, aber auf anderen Zeitebenen bin ich leider nicht erfolgreich/gut genug.
IMHO hat man da keine andere Wahl als trial & error.
Wie kommen 1-10 (meist) *gute* Trades / pro Tag zu stande ...
Bei mir durch die Anzahl der Instrumente.
Permanent: Forex Majors, Indizes.
ab und zu: Rohstoffe und Aktien
... selten, daß es da in Summe nicht mindestens eine gute Chance/Tag gibt.
(Was eine gute Chance/ einen guten Trade ausmacht -> Definition (aus meiner Sicht) nur bei Interesse weil nicht einfach)
mfg, lb
querstrom
04-12-2007, 09:59
Für all jene, denen eigenes Geld zu investieren zu riskant ist (die aber trotzdem Börsenerfahrung sammeln wollen)
www.boersenspiel.de (http://www.boersenspiel.de)
wird von der FAZ unterstützt, handelt soweit ich weiß mit echten Aktien usw zu echten Kursen
Lord Binary
04-12-2007, 14:11
Für all jene, denen eigenes Geld zu investieren zu riskant ist (die aber trotzdem Börsenerfahrung sammeln wollen)
www.boersenspiel.de (http://www.boersenspiel.de)
wird von der FAZ unterstützt, handelt soweit ich weiß mit echten Aktien usw zu echten Kursen
Kurzkommentar dazu:
Mehrfacher Demoaccount/Börsenspiel-Millionär bin ich schon :)
Gefahren von Börsenspielen/Demoaccounts:
Zu glauben, daß man die erzielte Performance "mit echtem Geld" wiederholen kann.
In der Regel wird man mit Null vorheriger Erfahrung sein Geld verlieren.
Die Psychologische/emotionale Seite lernt man kaum mit Demos kennen.
Es fühlt sich definitv anders an, mal ein paar Tausender "in real" zu verlieren, als mit Spielgeld. Von emotional getriebenen Folgefehlern nicht zu reden.
Sich strikt an Regeln zu halten mit Demos ist schwer.
Das ist in etwa so, wenn man glaubt anhand der Lektüre eines Anfäger Programmierbuchs ein komplexes "reallife Softwareprojekt" abwicklen zu können.
Deshalb ist die Anfängerlektüre nicht sinnlos, aber man sollte sich nicht überschätzen.
Nutzen:
Natürlich sollte man die ersten Gehversuche mit Demos / Börsenspielen machen.
Wenn man sich des oben gesagten Bewußt ist, kann Papertrading/Börsenspiele/Demos nur vorteilhaft sein.
Profis können gefahrlos neue Strategien testen,
Anfänger erste Erfahrungen sammlen.
Hat man nicht vor, danach mit echtem Geld zu handeln, können Börsenspiele auch im reinen "Zockermodus" spaß machen, keine Frage.
mfg, lb
MarvinTheRobot
04-12-2007, 14:21
senf:
Dauerauftrag aufs Sparbuch 1: **,- mtl.
Dauerauftrag aufs Sparbuch 2: **,- mtl.
Pensionsvorsorge: 25,- mtl. (wird aber jetz erhöht)
Was zuviel am Konto is: Abschöpfungsauftrag aufs Sparbuch (bringt wesentlich mehr zinsen)
Bausparvertrag
Fondsparen ab Freitag (Termin in meiner bank - das ist nicht mein anwalt, das ist meine bank...)
gelbasack
04-12-2007, 14:30
Kurzkommentar dazu:
Mehrfacher Demoaccount/Börsenspiel-Millionär bin ich schon :)
Weiteres Problem ist auch, dass man sich erstmal überlegen muss, ob man Investor/Trader sein will.
Als Investor muss man den Demoaccount halt Jahre laufen lassen. Eine brauchbare Performance in ein paar Monaten sagt absolut nichts. Ich weiß auch nicht, ob die meisten gleich mit 50k€ einsteigen wollen, wie bei vielen Demos. Bei geringeren Beträgen kriegt man halt Probleme mit den Gebühren, wenn man eine breite Streuung möchte.
Will man traden, sind die meisten Demoaccounts bzw. Börsenspiele ziemlich unbrauchbar. Grad bei den Spielen hat man doch meist nur Aktien. Ich lasse mich gerne des Besseren belehren, aber ich glaub' nicht, dass man als Trader mit Aktien sehr glücklich wird ;) Und ich glaub' nicht, dass es Demos mit RT-Kursen, Direkthandel,... gibt.
Was mich da noch am ehesten interessieren würde, sind automatische Demoaccounts. Also nur mit algorithmischen Entscheidungen. Die könnte man dann auch ziemlich 1:1 umsetzen. Naja, fehlt halt die Zeit dafür, dass ordentlich durchzuziehen :) Aber grad wenn ich von Leuten hör', die komplett auf Fundamentales verzichten und nur Charts anschauen... das muss doch ein Rechner besser können :)
hallo!
regelmässige gewinne auf der (options-)börse sind möglich aber nicht als einzelkämpfer.
um halbwegs erfolgreich zu sein braucht man:
1. geld, je mehr desto besser(klumpenrisiko besser vermeidbar)
2. infos-infos-infos, undzwar nicht die, die man bei finance.yahoo oder marketwatch bekommt sondern technische analysen und(oder) fundamentalanalysen von ratingagenturen die natürlich einiges kosten
3. kompetente partner(banken) und deren research, bzw. insider-infos
4. bessere konditionen als was ein standard trading-account bietet(dies häng wiederum von der bank und der summe des investierten geldes ab)
5. wissen, intuition, gutes timing und glück
arbeite seit zwei jahren als systementwickler und mache dazu noch risk-management für eine firma die mit options-portfolios und einem kalkulierten risiko gewinne im zweistelligen bereich erwirtschaftet.
ein "programm" zu schreiben, welches automatisch geld auf der börse macht war auch eine meiner ersten gedanken aber es ist nicht realistisch :(
mit eigenen geld(< 50.000) sicher und kontinuierlich gewinne zu erwirtschaften und davon auch zu leben ist nicht unmöglich aber verdammt schwer.
ciao,
zoltan
Lord Binary
14-12-2007, 17:28
Hallo,
1) klar
2) jo, aber extreme Vorsicht mit Infos, wurscht woher und wieviel sie kosten.
Schon mal Orders der großen Banken mit deren Empfehlungen verglichen ? Eine inverse Beziehung ist häufig, da eine profitable Strategie.
3) Banken & Kompetenz, naja, lassen wir das.
4) klar
5) klar
overall:
Ich bin der Überzeugung, daß man das Handwerk unter den schwierigsten Bedingungen (z.B kleine Kontogröße, schlechter Broker/hohe Spesen, keine Insider-Infos ..) beherrschen sollte.
Anders: Gute Trader sind sowohl in schwierigen Marktsituationen als auch mit hohen Spesen konstant profitabel.
Beherrscht man das, ist es natürlich grotesk, sinnlos, dumm etc nicht den optimalsten/günstigsten Broker zu suchen, die besten (Insider) Infos, Networking zu betreiben etc,etc.
Kann aber Aussagen a la " Mein Broker ist schuld an meinem mäßigen Trading Erfolgen", "als Einzelkämpfer hat man soweiso keine Chance" nicht mehr hören ...
Ad Kontogroße: Das ist eine komplexe Diskussion/Anglegenheit, für die mir jetzt die Zeit fehlt, im wesentlichen geb ich Dir aber recht.
just my 2 cents ...
hallo!
regelmässige gewinne auf der (options-)börse sind möglich aber nicht als einzelkämpfer.
um halbwegs erfolgreich zu sein braucht man:
1. geld, je mehr desto besser(klumpenrisiko besser vermeidbar)
2. infos-infos-infos, undzwar nicht die, die man bei finance.yahoo oder marketwatch bekommt sondern technische analysen und(oder) fundamentalanalysen von ratingagenturen die natürlich einiges kosten
3. kompetente partner(banken) und deren research, bzw. insider-infos
4. bessere konditionen als was ein standard trading-account bietet(dies häng wiederum von der bank und der summe des investierten geldes ab)
5. wissen, intuition, gutes timing und glück
arbeite seit zwei jahren als systementwickler und mache dazu noch risk-management für eine firma die mit options-portfolios und einem kalkulierten risiko gewinne im zweistelligen bereich erwirtschaftet.
ein "programm" zu schreiben, welches automatisch geld auf der börse macht war auch eine meiner ersten gedanken aber es ist nicht realistisch :(
mit eigenen geld(< 50.000) sicher und kontinuierlich gewinne zu erwirtschaften und davon auch zu leben ist nicht unmöglich aber verdammt schwer.
ciao,
zoltan
3. kompetente partner(banken) und deren research, bzw. insider-infos
Also bei Insiderinfos würde ich verdammt aufpassen! Da kann ich wirklich jeden nur raten auf der legalen Seite des Gesetzes zu bleiben!
Wir haben in der Bank, in der ich beschäftigt bin, sehr sehr strikte Complianceregeln mit sehr harten Konsequenzen, die auch tatsächlich exekutiert werden (einfach weil wir teilweise einen immens großen Informationsvorsprung haben - der den Markt nicht beeinflussen darf und der einfach nicht ausgenutzt werden darf) und das Risiko werde ich sicherlich nie eingehen.
mfg fuersti
Wie gehts denn dem Lord Binary inzwischen bei seinen Spielchen mit Geld? :D
Lord Binary
20-02-2008, 09:25
Danke der Nachfrage, dem geht's ausgezeichnet :verycool:
Resumee nach ca. einem Jahr Intensivbeschäftigung (ein paar Tausend Trades!!) mit dem Thema Day-Trading.
1. Der Wunschtraum, davon zu leben ist noch nicht ausgeträumt. Hab aber eingesehen, daß ein Jahr (Ausbildung) noch zu wenig ist um diesen Schritt zu wagen.
2. Letzlich ist's bisher eher ein Nullsummenspiel (Details weiter unten), rechnet man Literatur, Seminare, Coachings, zerstörtes "Zeug" durch Wutausbrüche etc dazu, hat's sogar ordentlich viel Geld gekostet.
3. Trotzdem hat sichs rentiert. Erstens weils unglaublich viel spaß macht.
("Professionelles" Trading kann allerdings sehr öde sein, auch das hab ich mittlerweile gelernt).
Zweitens weil ich mich auch stark mit dem Thema "mentales Training", Motivationstraining etc beschäftigt hab' wovon ich auch in "anderen Lebensbereichen" stark profitiert hab.
Nun, zum Thema Nullsummenspiel/Performance/EC im ersten Jahr:
Zunächst mal das erste Konto innerhalb weniger Wochen vernichtet.
Klassiker :)
Ein paar k-€ Verlust.
Dann ca 500€ auf fast 10k gebracht innerhalb einiger Monate .. um es dann innerhalb weniger Tage wieder zu vernichten ...
Das hatte nicht viel mit Trading zu tun, reines zocken (bzw Casino), aber nett daß das möglich ist/war.
Halte es derzeit so, daß ich zwei getrennte Konten hab. Ein (niederig dotiertes) Zockerkonto, auf dem nur die halbsbrecherischen Trades ohne viel Risikokontrolle gefahren werden und ein Normales.
So hab ich meinen Zockerdrang im Griff, und gleichzeitig die Chance auf exorbitante Gewinne. (klappt's nicht halten sich die Verlute in Grenzen).
Nach dem fast Verlust der 10k Neuanfang.
Phase von ca 6 Monaten der "Selbstfindung" .. unzählige Strategien/Zeitrahmen ausprobiert ... das war performancemäßig ein Nullsummenspiel, aber seit ca. 3 Monaten ist dieser Prozess einigermaßen abgeschlossen und seit dem läufts ausgezeichnet.
In den letzten 3 Monaten eine Performance von fast 75% zusammengrbacht.
Wichtig: Mit extrem "scharfer"/striker Risikokontrolle. (Also nicht im Zockermodus)
Es ist zwar unrealisitsch anzunehmen, daß ich das immer schaffe, selbst eine Jahresperformance von 75% wär astronomisch/fast unheimlich, stimmt mich aber mal vorsichtig optimisch.
Denn eine einfache Zeit zum Lernen hab ich mir nicht ausgesucht ;)
Mein derzeitiger Kontostand gegengerechnet mit den Initialverlusten ergäbe im Moment ca +/-0.
Zum Thema alogithmisches Trading: Kann ich noch nicht viel sagen, außer daß es viel komplexer/schwieriger ist als angenommen .. ist aber natürlich extrem reizvoll als Informatiker ... also noch keine konkreten Ergebnisse.
mfg, lb
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