View Full Version : [Frage] Prof. Baron
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wenn man mit mathe was anfangen kann sind die bücher halb so wild... Einsteigerfreundlich sind sie nicht gerade.
Also: Ein paar Mathebücher aus der Schule parallel lesen...
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kauf sie dir nicht, absolut sinnlos diese bücher, pure geldverschwendung...
stimmt. Die sind so unverständlich, dass glaub ich nicht mal der Baron selbst versteht, was da drinnen steht.
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ich habs mir von nem freund ausgeborgt... sooo schlecht sind sie nicht
semicolon
01-10-2002, 14:02
ich habe von analysis (hauptuni) noch ein buch, _lehrbuch der analysis_ von h. heuser -- das ist beispielsweise sehr verständlich und auch umfangreich.
die drei mathe für informatiker bände finde ich zum nachschlagen ganz ok (wenn man schon weiss worum es geht bzw nach was man sucht) zum selbst-studium finde ich sie aber eher ungeeignet...
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semicolon
01-10-2002, 15:33
ich würde an deiner stelle einmal ins LMZ gehen und dort einfach ein paar mathe bücher die unseren stoff abdecken anschauen.
sorry, kann dir nicht viel weiter helfen weil ich auch erst jetzt mathe1 beim baron mache. ich werde mir die drei bände wohl oder übel kaufen... zum lernen zumindest des analysis teils ist das andere buch aber sicher hilfreich.
das hauptproblem ist dass die bücher alle nicht gerade billig sind.
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du kannst dir die bücher vom baron auch in der lehrbuchsammlung ausleihen, wenn du schnell genug bist (anzahl ist ja bekanntlich begrenzt) und wenns dir taugen, kauf sie.
ich fand die bücher vom baron eigentlich nicht so schlecht (zum nachschlagen und nachlesen), aber ich glaub mathe 1 beim karigl war auch einfacher.
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an Tipps gäbe es vielleicht noch:
Thomas Rießinger - Mathematik für Ingenieure
Lothar Papula - Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler
angeblich Referenzwerke (spotlight.de/studium) für Informatikstudenten (weswegen ich sie bereits bestellt habe) ... zumindest die Bewertungen auf amazon.de sind bedeutend besser als die des Baron's ... leider auch preislich höher
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btt:
Was den Baron angeht: Er is bei weitem ned so schlimm, wie ich anfangs erwartet/befürchtet hatte, eines kann er aber mMn absolut ned: erklären.
Oder ich bin einfach zu blöd für Mathe1 :ahhh:
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Superwinki
15-10-2002, 17:30
Hmmm. stimmt irgendwie. Ganz so arg is er nicht, er erinnert mich stark an meinen Mathe Prof. aus den guten alten Zeiten. Der hatte auch ein undefinierbares Alter.
Aber bis jetzt gabs eine Vorlesung in der ich Mathe verstanden hab ;) war am Abend davor total lange weg und daher bin ich zu folgendem Ansatz gekommen:
Ich glaube der Alkoholgehalt x steht in direkter Relation zum Verständnis y. Problem ist nur, dass y begrenzt ist, während x bis ins unendliche gehen kann. Erfahrungsgemäss ist die die Verstandsmenge gleich der Nullmenge sofern auch die Alkoholmenge der Nullmenge entspricht. Ist die Kardinalität der Alkoholmenge aber eine ganze Zahl hoch n + Bier (n entspr. Anzahl der Stunden des Fortgehens - zu Bedenken ist allerdings, dass auch bei 0 Stunden sprich n=0 immer noch ein Bier getrunken werden muss) so steigt die Verständnismenge in ein ganz neues Universum auf. Erfahrungsgemäss bildet die Verständnismenge bei der Vereinigung von Bier und Weinmengen allerdings die Nullmenge.
Puuuuhhh, der Baron ziet vielleicht doch :distur:
Ich kann das Buch "Einführung in die Mathematik für Informatiker" von Dörfler und Peschek (ISBN: 3-446-15112-5) empfehlen. Kostet 30 Euro. Hat gute Erklärungen und auch Beweise.
lg
Michi
webhornet
16-10-2002, 14:53
mhm
Das mitm Buch von Doerfler und Peschek kann ich bestaetigen, bis jetzt gefaellt es mir sehr gut.
w.
Buch vom Baron: Wenn man jedes einzelne Wort genau analysiert, ist es nicht so schlecht. Es kommt wenigstens das vor, was er auch in den Vorlesungen sagt... Wenn auch nicht so schnell - UND DIE DRUCKSCHRIFT KANN MAN LESEN!!!
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Unic0der
19-10-2002, 11:34
Tatsache ist, egal in welche Schule du gegangen bist - es wird einfach zu viel Vorwissen vorausgesetzt.
Ich denk da nur an meinen Mathe-Unterricht:
Wenn wir jedes Jahr ein Hälfte des vorgesehenen Stoffes durchgebracht haben, war das viel (ganz arg: wir haben nicht mal Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie durchgenommen!!!)
Auf welches Wissen soll ich also bauen???????
Da hilft nur gaaaaannnnnzzzz viel lernen !!!!
mfg
MacOS X
Original geschrieben von MacOS X
Tatsache ist, egal in welche Schule du gegangen bist - es wird einfach zu viel Vorwissen vorausgesetzt.
Bin mir da nicht so sicher. Teilweise wird auch zu wenig vorrausgesetzt, zB wie der Baron eine halbe Stunde lang erklärt hat, wie man a+b mod c und a*b mod c in Tabellenform aufschreibt :zzz:.
Unic0der
19-10-2002, 19:15
Also ich kenn viele Leute (mich eingeschlossen), die vor der Uni noch nie das Wort "Modulus" gehört haben...
Eigentlich lächerlich :hewa: , aber wahr!
mfg. MacOS X:hewa:
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Original geschrieben von MacOS X
Also ich kenn viele Leute (mich eingeschlossen), die vor der Uni noch nie das Wort "Modulus" gehört haben...
"Rest bei der Division" sollte eigentlich als Erklärung reichen, da braucht man keinen stundenlangen Vortrag dazu.
Original geschrieben von stessi
da stellt sich mir auch die frage: warum lernt man in der selben lva auf der uni was anderes als auf der tu?
Man lernt ja sogar auf der TU ganz verschiedene Sachen, je nach Professor. :confused:
Stimmt aber schon,
jeder hat andere Vorkenntnisse....
Sicher hat jeder andere Vorkenntnisse, aber gerade deshalb sollte man auf einem niedrigeren Level beginnen. zB. verwendet der Baron oft mathematische Fachausdrücke, und setzt voraus, dass jeder weiß was sie bedeuten.. bei modulo (ok, kannte ich schon) hat er das wenigstens erklärt, wenn auch unnötig lang, wie gesagt "Rest bei der Division" hätte ausgereicht, aber oft tut er das nicht. Es würde ja schon reichen wenn er den geläufigeren einfachen Begriff nennen würde, oder eine "Umschreibung" der Eigentschaften anhand von anderen Funktionen etc. ....
Leider kommt da beim Baron sehr stark der Dr. phil. heraus.... :(
ich kann mit seinen Ausschweifenden Theorien einfach nix anfangen, aber wenn ichs dann zuhause mit meinem Dad durchgehe, ist eigentlich eh fast alles einfach (mein Dad ist weder Prof. noch Mathematiker, einfach nur ein "einfacher" Programmierer, dem logisches Verständnis anscheinend angeboren ist ;) )
mfg
Zet
ich kann mich da nur anschließen: wenn mir jemand Mathe erklärt, der sich auskennt (oder, was seltener ist, wenn ich es mir gut durchdenke), stellt isch heraus, dass die genze Sache nur halb so wild ist, wie sie in der Vorlesung aussieht.
Ich fínd den Baron aber eigentlich nicht so schlecht, wie alle tun, er könnte seine Didaktik schon noch verbessern, klar, aber schließlich unterscheidet sich eine Uni auch dadurch von einer Schule, dass man halt nicht alles im Detail vorgekaut kriegt und sich fehlende Information entsprechend organisieren können sollte.... sonst könnts ja jeder
ibins
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