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View Full Version : [PROBLEM] - Bsp. 42


wolfskind
10-12-2004, 18:31
Wieder mal keine Ahnung, was gefragt ist.

pHagi
10-12-2004, 19:50
y(t) = Anzahl
wenn du dir die kurve aufzeichnest und dann ableitest entsteht eine kurve die so ausschaut als wäre sie die Ausscheiderate
y'(t) = Ausscheiderate

also y(t) - y'(t) = ((3000-2820)/12)^t

wobei t in Monaten

weiß aber nicht wie weit das stimmt, kommt mir viel zu einfach vor, aber was anderes fällt mir dazu nicht ein. Nur was muss ich jetzt damit machen?

thomas
12-12-2004, 17:29
hab sowas ähnliches gefunden (radioaktiver zerfall)
http://www.wissenschaft-online.de/spektrum/projekt2/gaes3.htm

dy nach dt = r * y
-> y=c*e^(rt)
c=3000 (einsetzen in y(0) -> 3000=c*e^0)
r=-0,23445 (einsetzen in y(12) -> 180 = 3000*e^(12r))

in die formel eingsetzt
y=3000*e^(-0,23445*t)

längste nutzungsdauer, wenn das letzte handy nicht mehr im betrieb ist.
1=3000*e(-0,23445*t)
t=34,1494
also rund nach 34,15 monaten wäre demnach das letzte handy nicht mehr im betrieb.

kann das stimmen?:confused:
für y(12) kommt das richtige raus...

paikuhan
12-12-2004, 17:43
also ich hab da einen eher simplen gehaltenen ansatz, nämlich

y'(t) = - t*x (also ein negatives lineares wachstum mit x als proportionsfaktor... oder wie auch immer..)

mit y(0) = 3000 und y(12) = 2820 kann ich mir dann dieses x und auch die integrationskonstante c ausrechnen..

thomas
12-12-2004, 17:48
ist eigentlich eh das gleiche, oder?
was kommt den für die konstanten herraus?

Ass-Programmer
12-12-2004, 18:45
@paikuhan : ich habs mir auch so wie du überlegt und durchgerechnet :shinner: dann kommt bei mir als Konstante 3000 und als proportionaler Faktor 2,5 nur ist bei mir die maximale Nutzungsdauer 48.9 Monate(wie ist das bei dir? - bzw. jemand anderem der auf dieselbe Weise auf die Lösung kommt - wenn das die Lösung ist...)

paikuhan
12-12-2004, 19:25
@paikuhan : ich habs mir auch so wie du überlegt und durchgerechnet :shinner: dann kommt bei mir als Konstante 3000 und als proportionaler Faktor 2,5 nur ist bei mir die maximale Nutzungsdauer 48.9 Monate(wie ist das bei dir? - bzw. jemand anderem der auf dieselbe Weise auf die Lösung kommt - wenn das die Lösung ist...) ja komm auf dieselben werte. hoff mal dass des richtig is. ;)

mfg

Murmel
12-12-2004, 20:41
Ich krieg dieselben Werte raus, thx für den Ansatz, letztlich gar nicht so schwer wie's zuerst ausschaut, das Beispiel.

lG,
Murmel

rewind
13-12-2004, 17:06
könnte vielleicht jemand von euch noch mal etwas genauer evtl mit rechenschritten erklären, weil momentan versteh ich nur bahnhof ;(((

bitte um hilfe!!!

Studigel
13-12-2004, 17:38
Der Text macht konfus. Also nur dass ich alles richtig verstehe. Die Anzahl der Ausfälle soll proportional zur Nutzungsdauer sein. Und weil die Nutzungsdauer ja N(x) = x, also eine Diagonale ist und die Ausfälle abgezogen werden hab ich y'(t) = -kt wobei (k einfach nur ein konstanter Proportionsfaktor ist?

Wenn ich dann integriere über 12 Monate krieg ich für den Faktor 2,5 raus und mein y(t) ist dann = 3000-5/4*t²

Kanns das gewesen sein?

paikuhan
13-12-2004, 21:08
also nutzungsdauer mit N(x) = x brauchst du gar nicht..

wir wollen / sollen mit hilfe einer funktion y(t) die die anzahl der in betrieb stehenden mobiltelefone ermitteln..
nutzungsdauer = t
das stichwort ist jetzt, dass die ausscheiderate "proportional" zur nutzungsdauer ist.
wenn man jetzt also y(t) als funktion betrachtet, die uns zu einem gegebenen zeitpunkt t die anzahl der funktionierenden handys zurückgibt, dann lässt sich daraus schließen, dass der anstieg (bzw. abstieg ;)) dieser funktion, also y'(t), angibt, wieviele telefone zu einem gewissen zeitpunkt t gerade ausfallen (werden).

wir nehmen jetz - wie eben in der angabe verlangt - an, dass die monatliche ausscheiderate eben porportional zur nutzungsdauer ist.
also lautet unser ansatz y'(t) = t * proportionsfaktor

hoffe das hilft ein wenig,
mfg
paiku

ein_stein2000
14-12-2004, 06:13
i bekomme für die längste nutzungsdauert aber etwas anderes raus .... wo liegt da hund begraben?

http://einstein2000.oldsch00l.com/uni/mathe2_ubung/Mathe2_Beispiel42.pdf

Zön
03-01-2005, 17:49
@ein_stein2000:

Du hast da ganz einfach einen kleinen Patzer gemacht am Ende deiner allgemeinen Lösung und zwar hast du die p nicht mehr mit dem 1/2 multipliziert, dann würd' nämlich y(x) = 5/4*t^2 + 3000 rauskommen und das stimmt meiner Meinung nach.
Damit kommt man dann auch auf eine maximale Nutzungsdauer von 48 Monaten sowas (glaube ich).

Hoffe du kannst mir folgen.