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View Full Version : [Frage] Integrieren über stückweise Polynomfunktionen in Matlab


oliwise
16-11-2004, 14:06
Weiß jemand wie das funktioniert. Unser Projekt ist I2 und wir haben die 3P Gauß Formel.
Jetzt müssen wir noch eine Polynomfunktion zusammenstöpseln, sodass sie mehrere Sprungstellen im Intervall 0-1 hat. Leider wissen wir nicht wie das in Matlab funktionieren soll.
Vielleicht hat ja jemand ein ähnliches Problem und kann uns helfen, wäre sehr dankbar

lola83
18-11-2004, 15:57
ich habe dasselbe problem und leider noch keine lösung.
ich kann mir nicht mal vorstellen, wie eine funktion aussieht, deren 0te ableitung (also die fkt selbst) stetig ist, die 1., 2. oder die wasweißichwievielte ableitung aber nicht. hat da jemand ein beispiel?

thx,
lola

BlueDione
18-11-2004, 17:17
Hallo!

Wir haben auch das Beispiel. Ich scann euch gleich ein, wie ihr das Beispiel lösen könnt. Ist eigentlich nicht so schwer, dafür ziemlich aufwendig.

Lg, Susi

BlueDione
18-11-2004, 17:33
Siehe Link!
Man stöpselt im Grunde einfach nur eine stetige Funktionzusammen, indem man das Intervall in n teilintervalle unterteilt (die nicht adäquistant sein müssen).
Das einzige, worauf man achten muss, ist, dass die "Sprungstellen" den gleichen Wert haben.
Lg, susi

http://home.arcor.de/bluedione/images/cn1.jpg

lEn00x
18-11-2004, 19:40
Hallo,

Habe das Beispiel auch in etwa so gelöst.
@BlueDione: Du musst bei den Intervallgrenzen aufpassen, dass du keine Gitterpunkte erwischst (z.B. 1/3 ist einer).

cu

lola83
22-11-2004, 13:49
danke mal für den scan.
kann mir bitte noch jemand sagen, wie ich diese funktion matlab beibringe? aus dem scan werd ich nicht ganz schlau, wie sag ich ihm diese grenzen?
danke,
lola

BlueDione
01-12-2004, 03:11
Ich hab das Problem so gelöst:

Ich habe aufbauend auf der Lsg. von BSP 1-3 neue Funktionen geschrieben. Als Parameter bekommt diese neue function nur die Teilfunktionen und die entsprechenden Schrittstellen. Bei jedem Gitterpunkt, der erreicht wird, wird geschaut zwischen welchen Schnittpunkten es liegt und welche Funktion dort grade ist. Dann werden die Ergebnisse in einem Ergebnisvektor gespeichert, der dann schlussendlich mittels der ganz normalen Funktion für die entsprechende Integration ausgewertet wird.

Lg, Susi

BlueDione
01-12-2004, 03:12
Hallo,

Habe das Beispiel auch in etwa so gelöst.
@BlueDione: Du musst bei den Intervallgrenzen aufpassen, dass du keine Gitterpunkte erwischst (z.B. 1/3 ist einer).

cu
Hast recht :-)

Am besten ist, man arbeitet mit Wurzeln, dann geht die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Gitternetzpunkt erwischt gegen 0 *s*.