View Full Version : "1 aus n " oder dichte Codierung
was ist da der Unterschied? Auf was bezieht sich diese Codierung? auf die Zustandstabelle, die man selber wählen darf? was macht man bei 1 aus n bzw. dichte Codierung? Hiiillfeee ! :ahhh:
Peacemaker
27-06-2002, 12:10
Ehrlich gesagt, würde ich das auch gern wissen. Obwohl ich glaub an dem kann doch nicht das ganze Beispiel happern, oder ?!
soweit ich das in errinnerung habe:
nehmen wir mal an wir haben 8 zustände
1 aus n: 8 eingänge von denen jeweils nur einer 1 is (und somit den zustand anzeit)
dichte codierung: 3 eingänge mit enstrechenden binärcode für die zustände (2³=8)
in der regel zu bevorzugen (weniger eingänge, weniger gatter....)
Peacemaker
27-06-2002, 12:21
Und ich dachte das is irgendwas kompliziertes.
Jedenfalls Danke für die Info !!!
äähm.. für mich ists noch immer ein wenig unklar.. also wenn ich "1 aus n" in der Angabe stehen hab, wie rechne ich da genau? Schaut dann mein Zustandsdiagramm anders aus?
[edit:] haben wir schon in den UE ein "1 aus n" Bsp. gehabt? oder waren das alle <i>dichte </i>Kod?
(1 aus n) [one hot Encoding]: für jeden Zustand im Graph wird ein D-FlipFlop zum Speichern verwendet
Nachteil: viele FlipFlops notwendig
Vorteil: meistens einfachere Übergangsfunktionen
dicht [dense encoding]: die n Zustände des Graphen werden mittels anderer (so wenig wie möglich)Hilfvariablen codiert
also zB
Zustand1 000
Zustand2 100
Zustand3 010
Zustand4 110
Zustand5 001
Zustand6 101
Zustand7 011
-> braucht statt 7 FlipFlops nur 3
Also wenn es z.B. 8 Zustände im Diagramm gibt bedeutet 1 aus n wir kodieren das mit 8 Variablen:
Z1 = 00000001
Z2 = 00000010
Z3 = 00000100
Z4 = 00001000
...
bei dichter Kodierung nimmt man ld[n] aufgerundet Variablen
Z1 = 001
Z2 = 010
Z3 = 011
Z4 = 100
...
Die zuordnung der Zustände und der Variablenbelegung ist beliebig, auch
Z1 = 101
Z2 = 001
Z3 = 011
Z4 = 010
...
ist zulässig.
mfg Zentor
asssooooo.. danke an euch.. jetzt check ich's..
und wir haben bis jetzt immer mit dichter Codierung gerechnet - mit der 1 aus n Methode bekommt man zu viele Variablen und kann nicht mehr vereinfachen.
Mögliches Beispiel für 1 aus n wäre nur irgendein Problem mit maximal 4 Zuständen
oder
einem Eingang und 3 Zuständen
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