ein_stein2000
08-05-2004, 21:25
Da ja in den letzten Tagen ein paar wirklich gute Erklärungen von Begriffen zusammengekommen sind, habe ich mir mal gedacht, ich fasse das Ganze zusammen. Ich habe mehrere Erklärungen zu den Begriffen dazukopiert, vielleicht versteht der eine jene Erklärung besser, der andere die andere Erklärung ... außerdem könnte man den Thread als einen Fragekatalog ansehen
Ergänzungen bzw. Verbesserungen sind willkommen!
Entkopplung:
wenn du z.b. eben diese schaltung hast, um die es da geht (also das MUXer-trum auf seite 22), dann verpackst das ding ja mal in eine schachtel (od. auf eine platine.. is ja egal).. jedenfalls hast du dann dieses dingsdi irgendwo in einem kistl, in das du später nicht mehr rein siehst (also vergleichbar mit einer klasse, von der du draußen nur ein paar nicht verprivatete methoden siehst).
und dann soll dieses kastl (den muxer) ja mal irgendwer benutzen.. und der will dann das ding wo anstöpseln, bei einer schaltung, die er vielleicht gemacht hat.. die schnittstelle hat er aber so gemacht, dass bei seinem S-Ausgang der S-Eingang von dem MUXer drangstoppelt wird und er hat ja beim Bau seiner Schaltung gedacht, dass das S nur einen Fan-In von 1 hat (also er hat vorgesehen, dass sein Schaltungsausgang genau 1 folgendes Gatter gscheit betreiben kann)
wenn du also bei dem MUXer diesen einen Inverter weglässt, dann hängen plötzlich bei dem habara, der unseren muxer benutzt 4 Gatter an seinem S-Ausgang, obwohl der seppl nur 1 Gatter erwartet hat.. da kanns dann natürlich sein, dass z.b. sein ausgangssignal zu schwach ist um allen 4 gattern klar zu machen, welcher pegel gerade da is...
und deswegen kommt eben die inverter-kraxn hin.. weil das ding hat eine eigene versorgung..
und nach außen siehts aus, als würde da bei dem S-Eingang nur 1 Gatter hängen -> Entkopplung http://hades.gothic.at/iforum/images/smilies/smile.gif
also entkopplung heißt im grund soviel wie unabhängig voneinander machen..
ODER:
da muss man mal wissen was Fan-in ist:
Also fan-in ist die anzahl der eingänge, die zusammengeschaltet werden können, ohne dass es zu unzulässigen spannunswerten kommt (also die spannung zu klein wird)
jetzt ist die entkopplung in der abbildung 2.28 der erste inverter, weil damit hängt am eingang S nur ein inverter und nicht 4 AND-gatter plus ein inverter ...
würde man den ersten inverter weglassen (dann wäre die logik der schaltung ja noch immer erhalten) ... aber es wäre eine mehrbelastung für S ...
Tastgrad:
Buch Seite 44, letzter Absatz: Der Tastgrad ist also der Anteil der Impulsperiodendauer, den der Output den Wert 1 annimmt, siehe Abb. 2.62 auf Seite 45: tau_i ist die Zeit die ua(t) auf logisch 1 ist (während einer Impusperiode T).
FAN-In:
anzahl der schaltungen, die ich an einem EINGANG anhängen kann, damit die Spannung in einem grünen bereich sind => sprich, die spannung net so groß bleibt,damit die schaltungen wissen was los is
oder:
anzahl der standard-eingänge, deren kapazitive belastung in summe der belastung durch den beschriebenen eingang entspricht (innerhalb der gleichen schaltkreis-familie)
FAN-Out:
Anzahl der schaltungen, die man an einem AUSGANG hängen kann, damit die Funktionalität erhalten bleibt => also die anderen eingänge genug spannung haben, um damit weiter arbeiten zu können
oder:
anzahl der standard-eingänge, welche mit einem ausgang verbunden werden dürfen, ohne die flanken des rechteck-signals zu stark zu verzerren (innerhalb der gleichen schaltkreis-familie)
Operationsverstärker:
Ich probiers mal. uD = 0. Das hat der OPV so an sich. Aus diesem folgt, dass der Strom i1 = ue/R1 ist. Da der Eingangsstrom des OPV = 0 ist (hat er auch so an sich), muss i1 über R2 wieder weg. Sprich der Strom über R2 (i2)=-i1. Da der Strom über R2 aber Ua/R2 ist, folgt daraus, dass ua=(-i1)*R2 ist. (Ohmsches Gesetz mehrfach angewandt). Und die Versärkung einer Schaltung ist immer ua/ue=((-i1)/R2)/ue=(-(ue/R1)/R2)/ue=-R2/R1.
Schmitt-Trigger:
Die Pfeile am Operationsverstärker bedeuten lediglich die Stromrichtung! Der Trick vom Operationverstärker ist nur, dass zwischen plus und minus eingang immer eine Spannung von 0 herrscht, d.h. wenn der eine Eingang auf 0 Volt liegt (Ground - der strich da untn), dann liegt auch der andere Eingang auf Null -> Beim Invertierenden OPV z.B. liegt der "-" Eingang auch auf Ground d.h. Ue liegt an R1 und Ua liegt an R2
i1 muss ca. gleich i2 sein, da ja in den OPV eigentlich kein Strom reinfließt d.h.: i1=-i2 (weil die Pfeile in die Entgegengesetzte Richtung zeigen) -> Ue/R1 = -Ua/R2 -> Ua = -U2* R2/R1
LINKS:
aus Forum:
Antivalenz aus NAND-Gatter:
http://hades.gothic.at/iforum/showthread.php?t=18627
Externe Links:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/index.htm
http://www.elektroniknet.de/elex/index.php
Ergänzungen bzw. Verbesserungen sind willkommen!
Entkopplung:
wenn du z.b. eben diese schaltung hast, um die es da geht (also das MUXer-trum auf seite 22), dann verpackst das ding ja mal in eine schachtel (od. auf eine platine.. is ja egal).. jedenfalls hast du dann dieses dingsdi irgendwo in einem kistl, in das du später nicht mehr rein siehst (also vergleichbar mit einer klasse, von der du draußen nur ein paar nicht verprivatete methoden siehst).
und dann soll dieses kastl (den muxer) ja mal irgendwer benutzen.. und der will dann das ding wo anstöpseln, bei einer schaltung, die er vielleicht gemacht hat.. die schnittstelle hat er aber so gemacht, dass bei seinem S-Ausgang der S-Eingang von dem MUXer drangstoppelt wird und er hat ja beim Bau seiner Schaltung gedacht, dass das S nur einen Fan-In von 1 hat (also er hat vorgesehen, dass sein Schaltungsausgang genau 1 folgendes Gatter gscheit betreiben kann)
wenn du also bei dem MUXer diesen einen Inverter weglässt, dann hängen plötzlich bei dem habara, der unseren muxer benutzt 4 Gatter an seinem S-Ausgang, obwohl der seppl nur 1 Gatter erwartet hat.. da kanns dann natürlich sein, dass z.b. sein ausgangssignal zu schwach ist um allen 4 gattern klar zu machen, welcher pegel gerade da is...
und deswegen kommt eben die inverter-kraxn hin.. weil das ding hat eine eigene versorgung..
und nach außen siehts aus, als würde da bei dem S-Eingang nur 1 Gatter hängen -> Entkopplung http://hades.gothic.at/iforum/images/smilies/smile.gif
also entkopplung heißt im grund soviel wie unabhängig voneinander machen..
ODER:
da muss man mal wissen was Fan-in ist:
Also fan-in ist die anzahl der eingänge, die zusammengeschaltet werden können, ohne dass es zu unzulässigen spannunswerten kommt (also die spannung zu klein wird)
jetzt ist die entkopplung in der abbildung 2.28 der erste inverter, weil damit hängt am eingang S nur ein inverter und nicht 4 AND-gatter plus ein inverter ...
würde man den ersten inverter weglassen (dann wäre die logik der schaltung ja noch immer erhalten) ... aber es wäre eine mehrbelastung für S ...
Tastgrad:
Buch Seite 44, letzter Absatz: Der Tastgrad ist also der Anteil der Impulsperiodendauer, den der Output den Wert 1 annimmt, siehe Abb. 2.62 auf Seite 45: tau_i ist die Zeit die ua(t) auf logisch 1 ist (während einer Impusperiode T).
FAN-In:
anzahl der schaltungen, die ich an einem EINGANG anhängen kann, damit die Spannung in einem grünen bereich sind => sprich, die spannung net so groß bleibt,damit die schaltungen wissen was los is
oder:
anzahl der standard-eingänge, deren kapazitive belastung in summe der belastung durch den beschriebenen eingang entspricht (innerhalb der gleichen schaltkreis-familie)
FAN-Out:
Anzahl der schaltungen, die man an einem AUSGANG hängen kann, damit die Funktionalität erhalten bleibt => also die anderen eingänge genug spannung haben, um damit weiter arbeiten zu können
oder:
anzahl der standard-eingänge, welche mit einem ausgang verbunden werden dürfen, ohne die flanken des rechteck-signals zu stark zu verzerren (innerhalb der gleichen schaltkreis-familie)
Operationsverstärker:
Ich probiers mal. uD = 0. Das hat der OPV so an sich. Aus diesem folgt, dass der Strom i1 = ue/R1 ist. Da der Eingangsstrom des OPV = 0 ist (hat er auch so an sich), muss i1 über R2 wieder weg. Sprich der Strom über R2 (i2)=-i1. Da der Strom über R2 aber Ua/R2 ist, folgt daraus, dass ua=(-i1)*R2 ist. (Ohmsches Gesetz mehrfach angewandt). Und die Versärkung einer Schaltung ist immer ua/ue=((-i1)/R2)/ue=(-(ue/R1)/R2)/ue=-R2/R1.
Schmitt-Trigger:
Die Pfeile am Operationsverstärker bedeuten lediglich die Stromrichtung! Der Trick vom Operationverstärker ist nur, dass zwischen plus und minus eingang immer eine Spannung von 0 herrscht, d.h. wenn der eine Eingang auf 0 Volt liegt (Ground - der strich da untn), dann liegt auch der andere Eingang auf Null -> Beim Invertierenden OPV z.B. liegt der "-" Eingang auch auf Ground d.h. Ue liegt an R1 und Ua liegt an R2
i1 muss ca. gleich i2 sein, da ja in den OPV eigentlich kein Strom reinfließt d.h.: i1=-i2 (weil die Pfeile in die Entgegengesetzte Richtung zeigen) -> Ue/R1 = -Ua/R2 -> Ua = -U2* R2/R1
LINKS:
aus Forum:
Antivalenz aus NAND-Gatter:
http://hades.gothic.at/iforum/showthread.php?t=18627
Externe Links:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/index.htm
http://www.elektroniknet.de/elex/index.php